Rückschau

2018

Gerhard Richter. Abstraktion
30. Juni bis 21. Oktober 2018

Die Ausstellung Gerhard Richter. Abstraktion widmet sich erstmals den abstrakten Strategien und Verfahrensweisen im Gesamtwerk des Künstlers. Die Schau geht von einem Werk des Museums Barberini aus und vereint mehr als 90 weitere aus internationalen Museums- und Privatsammlungen.

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Gerhard Richter: A B, Still (612-4), 1986, Museum Barberini © Gerhard Richter 2018 (29062018)

Gerhard Richter: A B, Still (612-4), 1986, Museum Barberini © Gerhard Richter 2018 (29062018)

Die Ausstellung Gerhard Richter. Abstraktion widmet sich erstmals den abstrakten Strategien und Verfahrensweisen im Gesamtwerk des Künstlers. Die Schau geht von einem Werk des Museums Barberini aus und vereint mehr als 90 weitere aus internationalen Museums- und Privatsammlungen.

Gerhard Richter: A B, Still (612-4), 1986, Museum Barberini © Gerhard Richter 2018 (29062018)

Gerhard Richter: A B, Still (612-4), 1986, Museum Barberini © Gerhard Richter 2018 (29062018)

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Congo Tales. Geschichten aus Mbomo
30. Juni bis 21. Oktober 2018

Das Projekt Congo Tales widmet sich dem Thema des Geschichtenerzählens. Mündliche Überlieferung von Geschichten und kulturellen Praktiken ist die Grundlage kultureller Gemeinschaft. Durch regionale Erzählungen bilden sich kollektive Identitäten aus. Das von Stefanie Plattner und Eva Vonk initiierte, über mehrere Jahre angelegte Projekt visualisiert Fabeln und Erzählungen aus der Region Mbomo im Odzala-Kokoua-Nationalpark in der Republik Kongo mit Photographien des New Yorker Photographen Pieter Henket. Im Rahmenprogramm ist eine Dokumentation des mit dem Pulitzer Grant bedachten Photographen Jasper Rischen zu sehen.

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Pieter Henket, Die unmögliche Aufgabe, 2017/18

Pieter Henket, Die unmögliche Aufgabe, 2017/18

Das Projekt Congo Tales widmet sich dem Thema des Geschichtenerzählens. Mündliche Überlieferung von Geschichten und kulturellen Praktiken ist die Grundlage kultureller Gemeinschaft. Durch regionale Erzählungen bilden sich kollektive Identitäten aus. Das von Stefanie Plattner und Eva Vonk initiierte, über mehrere Jahre angelegte Projekt visualisiert Fabeln und Erzählungen aus der Region Mbomo im Odzala-Kokoua-Nationalpark in der Republik Kongo mit Photographien des New Yorker Photographen Pieter Henket. Im Rahmenprogramm ist eine Dokumentation des mit dem Pulitzer Grant bedachten Photographen Jasper Rischen zu sehen.

Pieter Henket, Die unmögliche Aufgabe, 2017/18

Pieter Henket, Die unmögliche Aufgabe, 2017/18

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Max Beckmann. Welttheater
24. Februar bis 10. Juni 2018

Motive des Zurschaustellens prägten das Werk Max Beckmanns (1884–1950) seit den frühen 1920er Jahren: Die Welt der Varieté- und Jahrmarktkünstler, Akrobaten, Clowns und Schauspieler war für ihn Metapher für menschliche Beziehungen und das Weltgeschehen. Max Beckmann. Welttheater ist die erste Ausstellung zu diesem zentralen Thema im Werk des Malers, das angesichts der gegenwärtigen medialen Entwicklung von höchster Aktualität ist. Die Schau versammelt 112 Leihgaben aus bedeutenden deutschen und internationalen Museen und Privatsammlungen, darunter bislang in Europa kaum präsentierte Meisterwerke. Ein umfangreiches Begleitprogramm mit prominent besetzten Vorträgen und Talks, mit Themen- und Kinderführungen, Filmen, Konzerten und Aktionen vermittelt Beckmanns Idee von der Welt als Bühne und macht sie auf anspruchsvolle wie spielerische Weise erfahrbar.

In Kooperation mit der Kunsthalle Bremen, welche die Ausstellung vom 30. September 2017 bis zum 4. Februar 2018 zeigte.

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Ausstellungsansicht "Max Beckmann. Welttheater" im Museum Barberini, Photo: Helge Mundt, © Museum Barberini

Ausstellungsansicht "Max Beckmann. Welttheater" im Museum Barberini, Photo: Helge Mundt, © Museum Barberini

24. Februar bis 10. Juni 2018

Motive des Zurschaustellens prägten das Werk Max Beckmanns (1884–1950) seit den frühen 1920er Jahren: Die Welt der Varieté- und Jahrmarktkünstler, Akrobaten, Clowns und Schauspieler war für ihn Metapher für menschliche Beziehungen und das Weltgeschehen. Max Beckmann. Welttheater ist die erste Ausstellung zu diesem zentralen Thema im Werk des Malers, das angesichts der gegenwärtigen medialen Entwicklung von höchster Aktualität ist. Die Schau versammelt 112 Leihgaben aus bedeutenden deutschen und internationalen Museen und Privatsammlungen, darunter bislang in Europa kaum präsentierte Meisterwerke. Ein umfangreiches Begleitprogramm mit prominent besetzten Vorträgen und Talks, mit Themen- und Kinderführungen, Filmen, Konzerten und Aktionen vermittelt Beckmanns Idee von der Welt als Bühne und macht sie auf anspruchsvolle wie spielerische Weise erfahrbar.

In Kooperation mit der Kunsthalle Bremen, welche die Ausstellung vom 30. September 2017 bis zum 4. Februar 2018 zeigte.

Ausstellungsansicht "Max Beckmann. Welttheater" im Museum Barberini, Photo: Helge Mundt, © Museum Barberini

Ausstellungsansicht "Max Beckmann. Welttheater" im Museum Barberini, Photo: Helge Mundt, © Museum Barberini

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Klaus Fußmann. Menschen und Landschaften
24. Februar bis 3. Juni 2018

Menschen im Raum beschäftigen Klaus Fußmann in seiner Malerei seit den siebziger Jahren. Interieurdarstellungen wurden bald von Figuren in der Landschaft abgelöst. Die oft großformatigen und annähernd quadratischen Formate zeigen Personen, die frontal ihren Betrachtern begegnen. Die Dargestellten sind oft Freunde oder Verwandte, aber auch Märchenfiguren oder Helden antiker Sagen. Seit den Achtziger Jahren blendet der Maler auch sein Selbstbildnis in die Landschaft ein. Er erscheint auf großen Spiegeln im Freien. Der materialreiche Farbauftrag der Werke der letzten fünfzehn Jahre macht den Raum haptisch erfahrbar.

Das Museum Barberini zeigte die Präsentation zum 80. Geburtstag von Klaus Fußmann parallel zur Ausstellung Max Beckmann. Welttheater.

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Klaus Fußmann: Beveroe (Tanz), 1982, Privatsammlung, Photo: Achim Kukulies, Düsseldorf

Klaus Fußmann: Beveroe (Tanz), 1982, Privatsammlung, Photo: Achim Kukulies, Düsseldorf

Menschen im Raum beschäftigen Klaus Fußmann in seiner Malerei seit den siebziger Jahren. Interieurdarstellungen wurden bald von Figuren in der Landschaft abgelöst. Die oft großformatigen und annähernd quadratischen Formate zeigen Personen, die frontal ihren Betrachtern begegnen. Die Dargestellten sind oft Freunde oder Verwandte, aber auch Märchenfiguren oder Helden antiker Sagen. Seit den Achtziger Jahren blendet der Maler auch sein Selbstbildnis in die Landschaft ein. Er erscheint auf großen Spiegeln im Freien. Der materialreiche Farbauftrag der Werke der letzten fünfzehn Jahre macht den Raum haptisch erfahrbar.

Das Museum Barberini zeigte die Präsentation zum 80. Geburtstag von Klaus Fußmann parallel zur Ausstellung Max Beckmann. Welttheater.

Klaus Fußmann: Beveroe (Tanz), 1982, Privatsammlung, Photo: Achim Kukulies, Düsseldorf

Klaus Fußmann: Beveroe (Tanz), 1982, Privatsammlung, Photo: Achim Kukulies, Düsseldorf

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2017

Dokumentation: Die Galerie aus dem Palast der Republik
29. Oktober 2017 bis 21. Mai 2018

Seit über 20 Jahren das erste Mal wieder vollständig zu sehen: die 16 großformatigen Gemälde aus dem Palast der Republik. Die 1975 im Zenit der Staatskunst der DDR entstandenen Werke der sogenannten Palast-Galerie zum Thema Dürfen Kommunisten träumen? hingen bis 1990 im zentralen Parlaments- und Kulturbau in Ost-Berlin. Künstler wie Bernhard Heisig, Wolfgang Mattheuer, Willi Sitte, Werner Tübke, Walter Womacka und Hans Vent steuerten Werke bei, die bis 1990 hier ausgestellt wurden.

Die damals vielbeachteten Gemälde dokumentieren eindrücklich, wie sich der Staat mit Kunst schmückte und welche Themen dazu dienten. Im gemeinsamen Engagement des Deutschen Historischen Museums, des Bundesverwaltungsamts und des Museums Barberini wurden die Werke restauriert. Mit der dokumentarischen Präsentation zeigte das Museum Barberini ein Zeitzeugnis aus dem Zenit der Staatskunst der DDR, die das offizielle Verständnis von Kunst nach der 1971 ausgerufenen Leitlinie der „Weite und Vielfalt“ widerspiegelt. Zur Präsentation ist im Prestel Verlag der erste Band der Barberini Studien mit Texten von Michael Philipp erschienen.

Prestel Verlag

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Seit über 20 Jahren das erste Mal wieder vollständig zu sehen: die 16 großformatigen Gemälde aus dem Palast der Republik. Die 1975 im Zenit der Staatskunst der DDR entstandenen Werke der sogenannten Palast-Galerie zum Thema Dürfen Kommunisten träumen? hingen bis 1990 im zentralen Parlaments- und Kulturbau in Ost-Berlin. Künstler wie Bernhard Heisig, Wolfgang Mattheuer, Willi Sitte, Werner Tübke, Walter Womacka und Hans Vent steuerten Werke bei, die bis 1990 hier ausgestellt wurden.

Die damals vielbeachteten Gemälde dokumentieren eindrücklich, wie sich der Staat mit Kunst schmückte und welche Themen dazu dienten. Im gemeinsamen Engagement des Deutschen Historischen Museums, des Bundesverwaltungsamts und des Museums Barberini wurden die Werke restauriert. Mit der dokumentarischen Präsentation zeigte das Museum Barberini ein Zeitzeugnis aus dem Zenit der Staatskunst der DDR, die das offizielle Verständnis von Kunst nach der 1971 ausgerufenen Leitlinie der „Weite und Vielfalt“ widerspiegelt. Zur Präsentation ist im Prestel Verlag der erste Band der Barberini Studien mit Texten von Michael Philipp erschienen.

Prestel Verlag

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Hinter der Maske. Künstler in der DDR
29. Oktober 2017 bis 4. Februar 2018

Die Künstler in der DDR standen im Spannungsfeld von Rollenbild und Rückzug, verordnetem Kollektivismus und schöpferischer Individualität. Wie reflektierten sie ihr Selbstverständnis und ihr Verhältnis zur vorgeschriebenen erzieherischen Aufgabe? Die Ausstellung versammelte Kunstwerke, die in Selbst- und Gruppenbildnissen, in Rollen- und Atelierbildern von diesem kritischen Blick nach innen zeugen. Hinter der Maske. Künstler in der DDR widmete sich der Inszenierung des Künstlerindividuums von 1945 bis 1989. Das Thema wurde durch vier Generationen in Gemälden, Photographie, Graphik, Collage, Skulptur und Aktionen vorgestellt.

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Ausstellungsansicht "Hinter der Maske. Künstler in der DDR" im Museum Barberini, Photo: Helge Mundt, © Museum Barberini

Ausstellungsansicht "Hinter der Maske. Künstler in der DDR" im Museum Barberini, Photo: Helge Mundt, © Museum Barberini

29. Oktober 2017 bis 4. Februar 2018

Die Künstler in der DDR standen im Spannungsfeld von Rollenbild und Rückzug, verordnetem Kollektivismus und schöpferischer Individualität. Wie reflektierten sie ihr Selbstverständnis und ihr Verhältnis zur vorgeschriebenen erzieherischen Aufgabe? Die Ausstellung versammelte Kunstwerke, die in Selbst- und Gruppenbildnissen, in Rollen- und Atelierbildern von diesem kritischen Blick nach innen zeugen. Hinter der Maske. Künstler in der DDR widmete sich der Inszenierung des Künstlerindividuums von 1945 bis 1989. Das Thema wurde durch vier Generationen in Gemälden, Photographie, Graphik, Collage, Skulptur und Aktionen vorgestellt.

Ausstellungsansicht "Hinter der Maske. Künstler in der DDR" im Museum Barberini, Photo: Helge Mundt, © Museum Barberini

Ausstellungsansicht "Hinter der Maske. Künstler in der DDR" im Museum Barberini, Photo: Helge Mundt, © Museum Barberini

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Von Hopper bis Rothko. Amerikas Weg in die Moderne
17. Juni bis 3. Oktober 2017

Die Ausstellung Von Hopper bis Rothko. Amerikas Weg in die Moderne präsentiert die Entwicklung der nordamerikanischen Malerei in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts. Sie zeigt die drei zentralen Themen Landschaft, Portrait und Stadt ebenso wie die sich parallel entwickelnde abstrakte Malerei.
Diese kulminierte nach 1945 im Abstrakten Expressionismus, und New York wurde zum neuen Kunstzentrum. Die Schau versammelt 68 Gemälde aus der Phillips Collection, Washington, D.C.

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Ausstellungsansicht "Von Hopper bis Rothko. Amerikas Weg in die Moderne", Museum Barberini, Photo: Helge Mundt, © Museum Barberini

Ausstellungsansicht "Von Hopper bis Rothko. Amerikas Weg in die Moderne", Museum Barberini, Photo: Helge Mundt, © Museum Barberini

17. Juni bis 3. Oktober 2017

Die Ausstellung Von Hopper bis Rothko. Amerikas Weg in die Moderne präsentiert die Entwicklung der nordamerikanischen Malerei in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts. Sie zeigt die drei zentralen Themen Landschaft, Portrait und Stadt ebenso wie die sich parallel entwickelnde abstrakte Malerei.
Diese kulminierte nach 1945 im Abstrakten Expressionismus, und New York wurde zum neuen Kunstzentrum. Die Schau versammelt 68 Gemälde aus der Phillips Collection, Washington, D.C.

Ausstellungsansicht "Von Hopper bis Rothko. Amerikas Weg in die Moderne", Museum Barberini, Photo: Helge Mundt, © Museum Barberini

Ausstellungsansicht "Von Hopper bis Rothko. Amerikas Weg in die Moderne", Museum Barberini, Photo: Helge Mundt, © Museum Barberini

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Impressionismus. Die Kunst der Landschaft
23. Januar bis 28. Mai 2017

Vom 23. Januar bis 28. Mai 2017 zeigen wir die Ausstellung Impressionismus. Die Kunst der Landschaft. Fluss- und Meereslandschaften, blühende Gärten und Felder, reflektierende Wasseroberflächen und Winterlandschaften bildeten die Experimentierfelder der Impressionisten. Mit Werken von Künstlern wie Claude Monet (1840–1926), Pierre-Auguste Renoir (1841–1919) und Gustave Caillebotte (1848–1894) holt die Ausstellung die großen Vertreter des Impressionismus nach Potsdam. Sie zeigt in den malerischen Erkundungen ein damals noch junges, modernes Naturverständnis.

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Ausstellungsansicht "Impressionismus. Die Kunst der Landschaft" mit Claude Monets Seerosen, Museum Barberini, Photo: Helge Mundt, © Museum Barberini

Ausstellungsansicht "Impressionismus. Die Kunst der Landschaft" mit Claude Monets Seerosen, Museum Barberini, Photo: Helge Mundt, © Museum Barberini

23. Januar bis 28. Mai 2017

Vom 23. Januar bis 28. Mai 2017 zeigen wir die Ausstellung Impressionismus. Die Kunst der Landschaft. Fluss- und Meereslandschaften, blühende Gärten und Felder, reflektierende Wasseroberflächen und Winterlandschaften bildeten die Experimentierfelder der Impressionisten. Mit Werken von Künstlern wie Claude Monet (1840–1926), Pierre-Auguste Renoir (1841–1919) und Gustave Caillebotte (1848–1894) holt die Ausstellung die großen Vertreter des Impressionismus nach Potsdam. Sie zeigt in den malerischen Erkundungen ein damals noch junges, modernes Naturverständnis.

Ausstellungsansicht "Impressionismus. Die Kunst der Landschaft" mit Claude Monets Seerosen, Museum Barberini, Photo: Helge Mundt, © Museum Barberini

Ausstellungsansicht "Impressionismus. Die Kunst der Landschaft" mit Claude Monets Seerosen, Museum Barberini, Photo: Helge Mundt, © Museum Barberini

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Klassiker der Moderne. Liebermann, Munch, Nolde, Kandinsky
23. Januar bis 28. Mai 2017

Die Ausstellung Klassiker der Moderne (23. Januar bis 28. Mai 2017) spannt einen Bogen vom Impressionsimus in Deutschland über den Fauvismus in Fankreich bis zur internationalen Abstraktion nach 1945. Gezeigt werden Werke von Max Liebermann (1847–1935), Edvard Munch (1863–1944), Wassily Kandinsky (1866–1944) und Andy Warhol (1928–1987).

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Edvard Munch: Sommernacht am Strand, 1902/03, Privatsammlung

Edvard Munch: Sommernacht am Strand, 1902/03, Privatsammlung

23. Januar bis 28. Mai 2017

Die Ausstellung Klassiker der Moderne (23. Januar bis 28. Mai 2017) spannt einen Bogen vom Impressionsimus in Deutschland über den Fauvismus in Fankreich bis zur internationalen Abstraktion nach 1945. Gezeigt werden Werke von Max Liebermann (1847–1935), Edvard Munch (1863–1944), Wassily Kandinsky (1866–1944) und Andy Warhol (1928–1987).

Edvard Munch: Sommernacht am Strand, 1902/03, Privatsammlung

Edvard Munch: Sommernacht am Strand, 1902/03, Privatsammlung

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