Veranstaltungen

Das gesamte Museumsgebäude ist barrierefrei zugänglich. Für Menschen mit Einschränkungen bietet das Museum Barberini speziell abgestimmte Führungen an.

Langer Donnerstag!
Extraführungen und Kino im Museum Barberini

Jeder erste Donnerstag im Monat ist Langer Donnerstag! Alle Ausstellungsräume und das Café & Restaurant Barberini sind bis 21 Uhr geöffnet. Zusätzlich bietet das Museum an diesem Tag Extraführungen mit thematischem Schwerpunkt sowie Kinovorführungen im Auditorium an.

Extraführungen und Kino im Museum Barberini

Jeder erste Donnerstag im Monat ist Langer Donnerstag! Alle Ausstellungsräume und das Café & Restaurant Barberini sind bis 21 Uhr geöffnet. Zusätzlich bietet das Museum an diesem Tag Extraführungen mit thematischem Schwerpunkt sowie Kinovorführungen im Auditorium an.

Kuratorenführungen
7. Mai
jeweils 18 Uhr, Foyer
ausgebucht


Kino im Auditorium

7. Mai, 18:30 Uhr

Meine Zeit mit Cézanne
R & B: Danièle Thompson, D: Guillaume Canet, Guillaume Gallienne, F 2016, 117 Min.

Sie inspirierten sich, stritten sich und fanden sich doch immer wieder: Paul Cézanne, der eigenwillige Maler, und Émile Zola, der erfolgreiche Schriftsteller. Beide in ihrer Kunst stets auf der Suche nach Perfektion und Anerkennung, blieben sie in lebenslanger Freundschaft verbunden. Das filmische Doppelportrait zweier herausragender Künstler unternimmt einen Streifzug durch die französische Kultur- und Kunstgeschichte, vom Pariser Salon des Refusés bis zur Affäre Dreyfus. Gedreht an Originalschauplätzen, entfaltet der Film den visuellen Kosmos der Impressionisten und zeichnet das Bild einer ganzen Epoche.

Auditorium

Für Museumsbesucher sind die Filmvorführungen kostenfrei. Im Auditorium sind nur begrenzt Sitzplätze verfügbar. Platzkarten für die Filmvorführungen sind bei Vorlage eines gültigen Museumstickets ab 17.30 Uhr an der Abendkasse erhältlich.

Vorträge
Vortrag & Talk
Jasper Johns and Beyond: Re-Viewing American Art in the 21st Century
Freitag, 15. Mai, 19 Uhr, Auditorium

Adam D. Weinberg, Alice Pratt Brown Director, Whitney Museum of American Art, New York und Marina Kellen French Distinguished Visitor, American Academy in Berlin
im Gespräch mit
Lisa Zeitz, WELTKUNST


Das Whitney Museum of American Art bereitet derzeit eine große Retrospektive zu Jasper Johns vor, die in enger Zusammenarbeit mit dem Philadelphia Museum of Art entwickelt und ab Herbst 2020 gleichzeitig an diesen zwei Standorten zu sehen sein wird. Adam D. Weinberg ist seit 2003 Direktor des Whitney Museum of American Art und verantwortlich für eine der größten Jasper-Johns-Sammlungen der Welt. Unter seiner Führung hat sich das Museum mit Ausstellungen von aufstrebenden und etablierten amerikanischen Künstlern sowie mit ausgezeichneten Bildungsprogrammen profiliert. Vor dem Hintergrund seiner Kennerschaft der amerikanischen Kunst und seiner Erfahrung als Museumsdirektor spricht Weinberg über Jasper Johns und die Schlüsselrolle dieses Künstlers als Wegbereiter der Pop-Art und zeitgenössischer Entwicklungen in der amerikanischen Kunst.

Veranstaltung anlässlich des 90. Geburtstags des Künstlers
In Zusammenarbeit mit der American Academy in Berlin

Vortrag in englischer Sprache mit Übersetzung ins Deutsche.

€ 10 / ermäßigt € 8

Mit der Eintrittskarte kann die Ausstellung eine Stunde vor Veranstaltungsbeginn besucht werden.

Tickets

Adam Weinberg © Whitney Museum, New York

Adam Weinberg © Whitney Museum, New York

Freitag, 15. Mai, 19 Uhr, Auditorium

Adam D. Weinberg, Alice Pratt Brown Director, Whitney Museum of American Art, New York und Marina Kellen French Distinguished Visitor, American Academy in Berlin
im Gespräch mit
Lisa Zeitz, WELTKUNST


Das Whitney Museum of American Art bereitet derzeit eine große Retrospektive zu Jasper Johns vor, die in enger Zusammenarbeit mit dem Philadelphia Museum of Art entwickelt und ab Herbst 2020 gleichzeitig an diesen zwei Standorten zu sehen sein wird. Adam D. Weinberg ist seit 2003 Direktor des Whitney Museum of American Art und verantwortlich für eine der größten Jasper-Johns-Sammlungen der Welt. Unter seiner Führung hat sich das Museum mit Ausstellungen von aufstrebenden und etablierten amerikanischen Künstlern sowie mit ausgezeichneten Bildungsprogrammen profiliert. Vor dem Hintergrund seiner Kennerschaft der amerikanischen Kunst und seiner Erfahrung als Museumsdirektor spricht Weinberg über Jasper Johns und die Schlüsselrolle dieses Künstlers als Wegbereiter der Pop-Art und zeitgenössischer Entwicklungen in der amerikanischen Kunst.

Veranstaltung anlässlich des 90. Geburtstags des Künstlers
In Zusammenarbeit mit der American Academy in Berlin

Vortrag in englischer Sprache mit Übersetzung ins Deutsche.

€ 10 / ermäßigt € 8

Mit der Eintrittskarte kann die Ausstellung eine Stunde vor Veranstaltungsbeginn besucht werden.

Adam Weinberg © Whitney Museum, New York

Adam Weinberg © Whitney Museum, New York

Tickets

Art Talk im Potsdam Museum
Claude Monet und Karl Hagemeister. Wegbereiter der Moderne in Frankreich und Deutschland
Mittwoch, 20. Mai, 19:30 Uhr, Veranstaltungssaal Potsdam Museum

Dr. Jutta Götzmann, Direktorin Potsdam Museum
Dr. Hendrikje Warmt, Wissenschaftliche Mitarbeiterin, Potsdam Museum
Dr. Ortrud Westheider, Direktorin Museum Barberini
Dr. Daniel Zamani, Kurator Museum Barberini
Moderation: Prof. Dr. Peter Raue, ehem. Vorsitzender der Freunde der Neuen Nationalgalerie


Während das Museum Barberini mit Claude Monet einen französischen Impressionisten präsentiert, sind im Potsdam Museum nebenan zeitgleich Werke des deutschen Impressionisten Karl Hagemeister zu sehen. Hagemeister lebte in der Nähe von Potsdam an der Havel und war einer der Wegbereiter der modernen Landschaftsmalerei in Deutschland. Unter der Moderation von Peter Raue lädt das Potsdam Museum zu einem Gespräch zwischen den Kuratoren der beiden Ausstellungen ein und beleuchtet, wie stark die impressionistische Landschaftsmalerei Frankreichs in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts die Künstler in Deutschland beeinflusste.

Eintritt € 8
Tickets unter T: +49 331 289-6868 oder unter museum-geschichte@rathaus.potsdam.de

In Zusammenarbeit mit dem Potsdam Museum – Forum für Kunst und Geschichte

Karl Hagemeister, Wiesenstück, 1906, Öl auf Leinwand, Potsdam Museum

Karl Hagemeister, Wiesenstück, 1906, Öl auf Leinwand, Potsdam Museum

Mittwoch, 20. Mai, 19:30 Uhr, Veranstaltungssaal Potsdam Museum

Dr. Jutta Götzmann, Direktorin Potsdam Museum
Dr. Hendrikje Warmt, Wissenschaftliche Mitarbeiterin, Potsdam Museum
Dr. Ortrud Westheider, Direktorin Museum Barberini
Dr. Daniel Zamani, Kurator Museum Barberini
Moderation: Prof. Dr. Peter Raue, ehem. Vorsitzender der Freunde der Neuen Nationalgalerie


Während das Museum Barberini mit Claude Monet einen französischen Impressionisten präsentiert, sind im Potsdam Museum nebenan zeitgleich Werke des deutschen Impressionisten Karl Hagemeister zu sehen. Hagemeister lebte in der Nähe von Potsdam an der Havel und war einer der Wegbereiter der modernen Landschaftsmalerei in Deutschland. Unter der Moderation von Peter Raue lädt das Potsdam Museum zu einem Gespräch zwischen den Kuratoren der beiden Ausstellungen ein und beleuchtet, wie stark die impressionistische Landschaftsmalerei Frankreichs in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts die Künstler in Deutschland beeinflusste.

Eintritt € 8
Tickets unter T: +49 331 289-6868 oder unter museum-geschichte@rathaus.potsdam.de

In Zusammenarbeit mit dem Potsdam Museum – Forum für Kunst und Geschichte

Karl Hagemeister, Wiesenstück, 1906, Öl auf Leinwand, Potsdam Museum

Karl Hagemeister, Wiesenstück, 1906, Öl auf Leinwand, Potsdam Museum

Vortrag
Augenblicke, Momente, Minuten. Monet und die Industrialisierung der Zeit
Donnerstag, 28. Mai, 19 Uhr, Auditorium

Dr. André Dombrowski, University of Pennsylvania, Philadelphia

„Ich arbeite immer langsamer, und das lässt mich verzweifeln. Aber je weiter ich gehe, desto mehr erkenne ich, dass es viel Arbeit erfordert, um das wiederzugeben, wonach ich suche: Augenblicklichkeit“, schrieb Monet 1890. Sein Anspruch, den Ort in seiner flüchtigen atmosphärischen Stimmung aus Licht und Schatten mit malerischen Mitteln festzuhalten, setzte den Maler unter einen bis dato unbekannten Zeitdruck. Gleichzeitig veränderten sich unter dem Einfluss der Industrialisierung, der Revolutionierung des Verkehrs und der Einführung neuer Zeitnormen die gesellschaftlichen Konzepte von Zeit radikal. So sind die Orte Monets kaum ohne eine zeitliche Dimension zu denken.

André Dombrowski ist Professor für Europäische Kunstgeschichte des 19. Jahrhunderts und Autor des Buches Cézanne, Murder, and Modern Life. In seinem Vortrag verfolgt er einen interdisziplinären Ansatz und untersucht die Beziehung zwischen dem impressionistischen Augenblick und der Geschichte der modernen Zeitmessung.

€ 10 / ermäßigt € 8

Mit der Eintrittskarte kann die Ausstellung eine Stunde vor Veranstaltungsbeginn besucht werden.

Tickets

Claude Monet, Charing Cross Bridge, Spiegelungen auf der Themse, 1899–1901, Öl auf Leinwand, The Baltimore Museum of Art

Claude Monet, Charing Cross Bridge, Spiegelungen auf der Themse, 1899–1901, Öl auf Leinwand, The Baltimore Museum of Art

Donnerstag, 28. Mai, 19 Uhr, Auditorium

Dr. André Dombrowski, University of Pennsylvania, Philadelphia

„Ich arbeite immer langsamer, und das lässt mich verzweifeln. Aber je weiter ich gehe, desto mehr erkenne ich, dass es viel Arbeit erfordert, um das wiederzugeben, wonach ich suche: Augenblicklichkeit“, schrieb Monet 1890. Sein Anspruch, den Ort in seiner flüchtigen atmosphärischen Stimmung aus Licht und Schatten mit malerischen Mitteln festzuhalten, setzte den Maler unter einen bis dato unbekannten Zeitdruck. Gleichzeitig veränderten sich unter dem Einfluss der Industrialisierung, der Revolutionierung des Verkehrs und der Einführung neuer Zeitnormen die gesellschaftlichen Konzepte von Zeit radikal. So sind die Orte Monets kaum ohne eine zeitliche Dimension zu denken.

André Dombrowski ist Professor für Europäische Kunstgeschichte des 19. Jahrhunderts und Autor des Buches Cézanne, Murder, and Modern Life. In seinem Vortrag verfolgt er einen interdisziplinären Ansatz und untersucht die Beziehung zwischen dem impressionistischen Augenblick und der Geschichte der modernen Zeitmessung.

€ 10 / ermäßigt € 8

Mit der Eintrittskarte kann die Ausstellung eine Stunde vor Veranstaltungsbeginn besucht werden.

Claude Monet, Charing Cross Bridge, Spiegelungen auf der Themse, 1899–1901, Öl auf Leinwand, The Baltimore Museum of Art

Claude Monet, Charing Cross Bridge, Spiegelungen auf der Themse, 1899–1901, Öl auf Leinwand, The Baltimore Museum of Art

Tickets

Extraführungen
Kunst und Religion im Dialog
Luft und Licht = Himmel?
Donnerstag, 23. April, 17 Uhr, Foyer

Prof. Dr. Johann Ev. Hafner, Religionswissenschaftler, Universität Potsdam
Dr. Dorothee Entrup, Kunsthistorikerin, Museum Barberini


Monet machte die Wetterphänomene verschiedener Orte zum Gegenstand seiner Kunst. Ihn interessierte die Darstellung von Luft und Licht. Aus religiöser Sicht hat Licht über die physikalische Bedeutung hinaus noch eine metaphysische. Hinter der natürlichen Beleuchtung scheint das sogenannte Urlicht. Ein ausgewähltes Gemälde der Ausstellung ist Ausgangspunkt für die Betrachtung aus kunsthistorischer und theologischer Sicht. Anschließend besteht die Möglichkeit, im Foyer miteinander ins Gespräch zu kommen.

€ 3 zzgl. Eintritt

Tickets

Claude Monet, Étretat bei Sonnenuntergang, 1882/83, Öl auf Leinwand, North Carolina Museum of Art, Raleigh. Purchased with funds from the State of North Carolina

Claude Monet, Étretat bei Sonnenuntergang, 1882/83, Öl auf Leinwand, North Carolina Museum of Art, Raleigh. Purchased with funds from the State of North Carolina

Donnerstag, 23. April, 17 Uhr, Foyer

Prof. Dr. Johann Ev. Hafner, Religionswissenschaftler, Universität Potsdam
Dr. Dorothee Entrup, Kunsthistorikerin, Museum Barberini


Monet machte die Wetterphänomene verschiedener Orte zum Gegenstand seiner Kunst. Ihn interessierte die Darstellung von Luft und Licht. Aus religiöser Sicht hat Licht über die physikalische Bedeutung hinaus noch eine metaphysische. Hinter der natürlichen Beleuchtung scheint das sogenannte Urlicht. Ein ausgewähltes Gemälde der Ausstellung ist Ausgangspunkt für die Betrachtung aus kunsthistorischer und theologischer Sicht. Anschließend besteht die Möglichkeit, im Foyer miteinander ins Gespräch zu kommen.

€ 3 zzgl. Eintritt

Claude Monet, Étretat bei Sonnenuntergang, 1882/83, Öl auf Leinwand, North Carolina Museum of Art, Raleigh. Purchased with funds from the State of North Carolina

Claude Monet, Étretat bei Sonnenuntergang, 1882/83, Öl auf Leinwand, North Carolina Museum of Art, Raleigh. Purchased with funds from the State of North Carolina

Tickets

Führung zu Monets Gartenbildern und den Gärten der Freundschaftsinsel in Potsdam
Gärten als Inspirationsquelle
Donnerstag, 28. Mai, 16 Uhr, Foyer

Jörg Näthe, Inselgärtner a.D., Vorsitzender Verein Freunde der Freundschaftsinsel e.V. Potsdam
Andrea Schmidt, Kunsthistorikerin, Museum Barberini


Monets Bilder aus seinem selbst geschaffenen Paradies, dem Garten in Giverny, sind ein Höhepunkt seines Schaffens. Der aufwändig gestaltete Teich und die vielfältige Vegetation im ständigen Wandel der Jahreszeiten inspirierten den Künstler zu unzähligen Blumen- und Seerosenbildern. Der Rundgang beginnt in der Ausstellung bei Monets Gartenbildern und führt später hinaus zur benachbarten Freundschaftsinsel. Hier wachsen über 1000 Stauden- und 250 Schwertliliensorten, darunter die des Potsdamer Staudenzüchters Karl Foerster. Anhand von Pflanzenporträts stellt der Gärtner Jörg Nähte die 1841 gegründeten Inselgärten vor und gibt Einblick in drei Epochen Gartengestaltung. Diese Führung, teils durch die Ausstellungsräume und teils en plein air, spannt einen Bogen von Monets künstlerischen Inspirationsquellen im Garten in Giverny bis zur heimischen Pflanzenwelt in Potsdam.

€ 3 zzgl. Eintritt

Der Rundgang findet auch bei Regen statt.

Tickets

Museum Barberini © Helge Mundt

Museum Barberini © Helge Mundt

Donnerstag, 28. Mai, 16 Uhr, Foyer

Jörg Näthe, Inselgärtner a.D., Vorsitzender Verein Freunde der Freundschaftsinsel e.V. Potsdam
Andrea Schmidt, Kunsthistorikerin, Museum Barberini


Monets Bilder aus seinem selbst geschaffenen Paradies, dem Garten in Giverny, sind ein Höhepunkt seines Schaffens. Der aufwändig gestaltete Teich und die vielfältige Vegetation im ständigen Wandel der Jahreszeiten inspirierten den Künstler zu unzähligen Blumen- und Seerosenbildern. Der Rundgang beginnt in der Ausstellung bei Monets Gartenbildern und führt später hinaus zur benachbarten Freundschaftsinsel. Hier wachsen über 1000 Stauden- und 250 Schwertliliensorten, darunter die des Potsdamer Staudenzüchters Karl Foerster. Anhand von Pflanzenporträts stellt der Gärtner Jörg Nähte die 1841 gegründeten Inselgärten vor und gibt Einblick in drei Epochen Gartengestaltung. Diese Führung, teils durch die Ausstellungsräume und teils en plein air, spannt einen Bogen von Monets künstlerischen Inspirationsquellen im Garten in Giverny bis zur heimischen Pflanzenwelt in Potsdam.

€ 3 zzgl. Eintritt

Der Rundgang findet auch bei Regen statt.

Museum Barberini © Helge Mundt

Museum Barberini © Helge Mundt

Tickets

Die Kunst der Ruhe
Quiet Morning
Yoga und Meditation

Exklusiv für Frühaufsteher und alle Yogis, die offen für Kunst sind. Am Sonntagmorgen unterrichten Anna und Sandra 90 Minuten Yoga und lassen sich dabei von der aktuellen Ausstellung inspirieren. Nach der Yogastunde besteht ab 11 Uhr die Möglichkeit, in meditativer Ruhe die Gemälde im Original auf sich wirken zu lassen.

Sonntag, 3. Mai,

jeweils 9.30–11 Uhr


€ 18 / ermäßigt € 14
Für Inhaber einer aktuellen Barberini Friends-Karte gilt der ermäßigte Preis.
Das Ticket berechtigt zum Eintritt in das Museum im Anschluss an die Yogastunde.

Yoga-Matte und Sitzkissen bitte mitbringen.

Tickets 3. Mai

Yoga und Meditation

Exklusiv für Frühaufsteher und alle Yogis, die offen für Kunst sind. Am Sonntagmorgen unterrichten Anna und Sandra 90 Minuten Yoga und lassen sich dabei von der aktuellen Ausstellung inspirieren. Nach der Yogastunde besteht ab 11 Uhr die Möglichkeit, in meditativer Ruhe die Gemälde im Original auf sich wirken zu lassen.

Sonntag, 3. Mai,

jeweils 9.30–11 Uhr


€ 18 / ermäßigt € 14
Für Inhaber einer aktuellen Barberini Friends-Karte gilt der ermäßigte Preis.
Das Ticket berechtigt zum Eintritt in das Museum im Anschluss an die Yogastunde.

Yoga-Matte und Sitzkissen bitte mitbringen.

Tickets 3. Mai

Lesungen
LIT:potsdam » Lesung und Gespräch
Kunst sehen
Sonntag, 31. Mai, 19 Uhr, Auditorium

Julian Barnes, Schriftsteller
Thomas Böhm, rbb, Moderator


Julian Barnes ist für seine Romane weltbekannt. Dass er seit Jahrzehnten über Kunst schreibt, wissen die wenigsten. Nun kommt der vielfach ausgezeichnete britische Schriftsteller nach Potsdam, um aus seinem gerade auf Deutsch erschienenen Buch Kunst sehen zu lesen. Ursprünglich Lexikograph und Journalist, nähert sich Barnes der Malerei aus ungewöhnlichen Blickwinkeln, mal literarisch, mal historisch, mal philosophisch und immer persönlich. Kenntnisreich und lebensklug erzählt Barnes von seinen Lieblingsmalern der Romantik bis zur Postmoderne, von Géricault, Delacroix, Manet und Cézanne bis zu Lucian Freud – und spannt dabei den Bogen von der Geschichte des Werks bis in die Gegenwart. Barnes‘ Blick auf die Malerei ist offen und frei von akademischen Zwängen. Er verschränkt Biographisches mit Bildbetrachtungen, unterhält mit Geschichten, bereichert mit Querverbindungen und erhellt mit scharfsinnigen Gedanken. So ist Kunst sehen Inspiration für jeden Kunstbetrachter.

Lesung in englischer Sprache. Das Gespräch wird ins Deutsche übersetzt.

In Zusammenarbeit mit LIT:potsdam.

€ 15 / ermäßigt € 12

Mit der Eintrittskarte kann die Ausstellung eine Stunde vor Veranstaltungsbeginn besucht werden.

Tickets

© Urszula Soltys

© Urszula Soltys

Sonntag, 31. Mai, 19 Uhr, Auditorium

Julian Barnes, Schriftsteller
Thomas Böhm, rbb, Moderator


Julian Barnes ist für seine Romane weltbekannt. Dass er seit Jahrzehnten über Kunst schreibt, wissen die wenigsten. Nun kommt der vielfach ausgezeichnete britische Schriftsteller nach Potsdam, um aus seinem gerade auf Deutsch erschienenen Buch Kunst sehen zu lesen. Ursprünglich Lexikograph und Journalist, nähert sich Barnes der Malerei aus ungewöhnlichen Blickwinkeln, mal literarisch, mal historisch, mal philosophisch und immer persönlich. Kenntnisreich und lebensklug erzählt Barnes von seinen Lieblingsmalern der Romantik bis zur Postmoderne, von Géricault, Delacroix, Manet und Cézanne bis zu Lucian Freud – und spannt dabei den Bogen von der Geschichte des Werks bis in die Gegenwart. Barnes‘ Blick auf die Malerei ist offen und frei von akademischen Zwängen. Er verschränkt Biographisches mit Bildbetrachtungen, unterhält mit Geschichten, bereichert mit Querverbindungen und erhellt mit scharfsinnigen Gedanken. So ist Kunst sehen Inspiration für jeden Kunstbetrachter.

Lesung in englischer Sprache. Das Gespräch wird ins Deutsche übersetzt.

In Zusammenarbeit mit LIT:potsdam.

€ 15 / ermäßigt € 12

Mit der Eintrittskarte kann die Ausstellung eine Stunde vor Veranstaltungsbeginn besucht werden.

© Urszula Soltys

© Urszula Soltys

Tickets

UNESCO-Welttag des Buches
Monets Briefe
Donnerstag, 23. April, 11–15 Uhr, Auditorium

Am UNESCO-Welttag des Buches wird ein Lesefest gefeiert. Museumsbesucher, Museumsmitarbeiter und Schüler lesen zu jeder vollen Stunde aus den Briefen von Monet und aus Kinderbüchern über den Künstler in französischer, englischer und deutscher Sprache.

Jede volle Stunde, Beginn 11 Uhr, letzte Lesung 15 Uhr
Für Museumsbesucher kostenfrei

Claude Monet: Steilküste von Aval, 1885, Privatsammlung

Claude Monet: Steilküste von Aval, 1885, Privatsammlung

Donnerstag, 23. April, 11–15 Uhr, Auditorium

Am UNESCO-Welttag des Buches wird ein Lesefest gefeiert. Museumsbesucher, Museumsmitarbeiter und Schüler lesen zu jeder vollen Stunde aus den Briefen von Monet und aus Kinderbüchern über den Künstler in französischer, englischer und deutscher Sprache.

Jede volle Stunde, Beginn 11 Uhr, letzte Lesung 15 Uhr
Für Museumsbesucher kostenfrei

Claude Monet: Steilküste von Aval, 1885, Privatsammlung

Claude Monet: Steilküste von Aval, 1885, Privatsammlung

Filme
In Zusammenarbeit mit dem Filmmuseum Potsdam

Zur Ausstellung Monet. Orte zeigt das Filmmuseum Potsdam Dokumentarfilme über Claude Monet und dessen Werk sowie Spielfilme, deren Dreh- und Handlungsorte zu den zentralen Wirkstätten im Leben dieses Künstlers zählen.

Bild: Intrige, 2019 © Weltkino Filmverleih

Bild: Intrige, 2019 © Weltkino Filmverleih

In Zusammenarbeit mit dem Filmmuseum Potsdam

Zur Ausstellung Monet. Orte zeigt das Filmmuseum Potsdam Dokumentarfilme über Claude Monet und dessen Werk sowie Spielfilme, deren Dreh- und Handlungsorte zu den zentralen Wirkstätten im Leben dieses Künstlers zählen.

Bild: Intrige, 2019 © Weltkino Filmverleih

Bild: Intrige, 2019 © Weltkino Filmverleih

Information
Alle Filme werden im Filmmuseum Potsdam gezeigt:
Breite Str. 1a/Marstall, 14467 Potsdam
Karten für die Filmvorführungen gibt es ausschließlich im Filmmuseum Potsdam.
Kartenreservierung:
 T +49 331 27181-12 oder ticket@filmmuseum-potsdam.de


Hinweis: Bei Vorlage einer Eintrittskarte des Museums Barberini gewährt das Filmmuseum Potsdam ermäßigten Eintritt zu den hier genannten Filmen. Bei Vorlage eines Tickets dieser Filmvorführungen gewährt das Museum Barberini ermäßigten Eintritt.


Samstag, 21. März 2020, 19:30 Uhr

Ich, Claude Monet
R: Phil Grabsky, GB 2017, OmU, 90 Min.

An den verschiedenen Entstehungsorten seiner Bilder gefilmt, präsentiert diese Dokumentation Monets populärste Werke. Textausauszüge aus Monets umfangreicher Korrespondenz kommentieren die Aufnahmen und geben Einblicke in die Lebenswelt des Künstlers.

Filmmuseum Potsdam
€ 6 / ermäßigt € 5


Samstag, 18. April 2020, 19:30 Uhr

Le Havre
R: Aki Kaurismäki, D: André Wilms, Kati Outinen, Jean-Pierre Darroussin, FIN/F/D 2011, 93 Min.

Aki Kaurismäki, der große Lakoniker des europäischen Kinos, erzählt von einem alternden Bohemien, der sich eines Flüchtlingsjungen annimmt. Gedreht wurde in der Normandie, Wiege des Impressionismus, in der Küstenstadt Le Havre, einem wichtigen Ort für Monets künstlerisches Schaffen. Bemerkenswert an diesem Spielfilm ist der Einsatz von Licht und Schatten, der stimmungsvolle Zwielichtszenerien erzeugt und an die großen Meisterwerke des poetischen Realismus im französischen Kino erinnert.

Filmmuseum Potsdam
€ 6 / ermäßigt € 5


Donnerstag, 14. Mai 2020, 19:30 Uhr

Claude Monet. Im Licht des Augenblicks
Dokumentation von Mathias Frick, ZDF/ARTE 2020, 52 Min.

Aus Anlass der Ausstellung im Museum Barberini entstand eine filmische Reise zu den Orten und Landschaften, die Monet liebte und die ihn zu seinen Bildern inspirierten: von den Pariser Boulevards über die Kathedrale von Rouen entlang der Seine-Dörfer Argenteuil und Vétheuil über die Küste der Normandie in Étretat bis in seinen Garten in Giverny. Ein Film über die Geschichte der leidenschaftlichen Beziehung des Malers zur Natur, ihren Motiven und Lichtnuancen.

Filmmuseum Potsdam
€ 6 / ermäßigt € 5


Samstag, 30. Mai 2020, 19:30 Uhr

Intrige
R: Roman Polanski, D: Jean Dujardin, Louis Garrel, Emmanuelle Seigner, F/I 2019, OmU, 132 Min.

Im Januar 1895 wurde der französische Offizier Alfred Dreyfus wegen Hochverrats in einer erniedrigenden Zeremonie degradiert und verurteilt. Einer der Zeugen des Prozesses war Marie-Georges Picquart, der kurz darauf zum Geheimdienstchef befördert wurde. Bei Picquart mehrten sich die Zweifel an Dreyfus’ Schuld. Polanskis Film ist eine Mischung aus Justizthriller und Sittenbild der Stadt Paris im ausgehenden 19. Jahrhundert. Die sogenannte Dreyfus-Affäre hatte weitreichende Folgen für die Politik Frankreichs. Für den Freispruch des Offiziers setzten sich Intellektuelle und Künstler wie Émile Zola und Claude Monet ein.

Filmmuseum Potsdam
€ 6 / ermäßigt € 5