Veranstaltungen

Laden Sie hier das gesamte Veranstaltungsprogramm zur Ausstellung Picasso. Das späte Werk herunter.

Extraführungen
Picasso im Dialog
Führungen im Museum Barberini und in den Staatlichen Museen zu Berlin
Picassos spätes Werk reflektiert seine eigenen früheren Schaffensphasen. Er nahm bekannte Themen der Kunstgeschichte auf und ließ sich zugleich von zeitgenössischen Entwicklungen inspirieren. Sein Spätwerk entstand im Dialog mit dem Schaffen anderer Künstler von den Alten Meistern bis zur Pop Art. Dafür bieten die Sammlungen der Staatlichen Museen zu Berlin viele Beispiele.

Eine Reihe von Führungen von Direktoren und Kuratoren durch die Staatlichen Museen zu Berlin und das Museum Barberini in Potsdam zeigt diese Verbindungen auf.

Anmeldung und Tickets für alle Führungen außer der im Museum Barberini:

Staatliche Museen zu Berlin
Bildung, Vermittlung, Besucherdienste
Tel. +49 30 266424242
service@smb.museum
www.smb.museum
Mittwoch, 20. März, 16.30 Uhr
Dr. Ortrud Westheider
im Museum Barberini

Mittwoch, 27. März, 16.30 Uhr
Dr. Gabriel Montua
im Museum Berggruen

Mittwoch, 3. April, 16.30 Uhr
Dr. Neville Rowley
in der Gemäldegalerie

Mittwoch, 10. April, 16.30 Uhr
Dr. Dagmar Korbacher
im Kupferstichkabinett

Mittwoch, 17. April, 16.30 Uhr
Dr. Volker Krahn
im Bode-Museum

Je € 4 zzgl. Eintritt
Treffpunkt im jeweiligen Foyer

In Zusammenarbeit mit den Staatlichen Museen zu Berlin, Stiftung Preußischer Kulturbesitz
Pablo Picasso, Der Matador, 1970, Öl auf Leinwand, Sammlung Catherine Hutin © Succession Picasso/VG Bild-Kunst, Bonn 2019. Photo: Claude Germain

Pablo Picasso, Der Matador, 1970, Öl auf Leinwand, Sammlung Catherine Hutin © Succession Picasso/VG Bild-Kunst, Bonn 2019. Photo: Claude Germain

Zeichnen im Museum
In Kooperation mit der Volkshochschule Potsdam

In diesem dreiteiligen Kurs der Volkshochschule Potsdam wird im Museum gezeichnet. Aufbau und Komposition der ausgestellten Kunstwerke werden untersucht, und eigene Zeichnungen entstehen. Dieser Kurs richtet sich an alle, die gern zeichnen, und an diejenigen, die mit dem Zeichnen beginnen wollen.

Mittwoch, 20. und 27. März sowie 3. April
jeweils 17 Uhr (120 Min.)
Foyer
€ 38,40 zzgl. Eintritt

Buchung nur über VHS
www.vhs.potsdam.de

In Zusammenarbeit mit der Volkshochschule Potsdam

zur Buchung

In Kooperation mit der Volkshochschule Potsdam

In diesem dreiteiligen Kurs der Volkshochschule Potsdam wird im Museum gezeichnet. Aufbau und Komposition der ausgestellten Kunstwerke werden untersucht, und eigene Zeichnungen entstehen. Dieser Kurs richtet sich an alle, die gern zeichnen, und an diejenigen, die mit dem Zeichnen beginnen wollen.

Mittwoch, 20. und 27. März sowie 3. April
jeweils 17 Uhr (120 Min.)
Foyer
€ 38,40 zzgl. Eintritt

Buchung nur über VHS
www.vhs.potsdam.de

In Zusammenarbeit mit der Volkshochschule Potsdam

zur Buchung

Langer Donnerstag!

Kuratorenführung / Filmvorführung

Langer Donnerstag! im Museum Barberini

Jeder erste Donnerstag im Monat ist Langer Donnerstag! Alle Ausstellungsräume und das Café & Restaurant Barberini sind bis 21 Uhr geöffnet. Kuratoren führen durch die Ausstellung, oder es werden Filme gezeigt. Bei schönem Wetter besteht die Möglichkeit, den abendlichen Museumsbesuch im Innenhof mit einem Glas Wein ausklingen zu lassen.

Kuratorenführung
Valerie Hortolani, Kuratorin am Museum Barberini, hat bei der Realisierung der Ausstellung Picasso. Das späte Werk. Aus der Sammlung Jacqueline Picasso eng mit Gastkurator Bernardo Laniado-Romero zusammengearbeitet. Bei ihrer Führung berichtet sie auch über die Konzeption und Präsentation der Ausstellung.
Donnerstag
4. April 2019, 19 Uhr
6. Juni 2019, 19 Uhr

Foyer

Dauer ca. 50 Min.
Je 5 € zzgl. Eintritt

Frühzeitige Buchung wird empfohlen

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Filmvorführung
Picasso. Bestandsaufnahme eines Lebens
Dokumentarfilm von Hugues Nancy und Olivier Widmaier Picasso
ARTE France 2013, 110 Min.

Als Pablo Picasso 1973 starb, begann die Bestandsaufnahme eines in seinen Dimensionen kaum vorstellbaren Nachlasses: Fast 2000 Gemälde, über 1000 Skulpturen, tausende keramische Objekte sowie unzählige Radierungen, Lithographien und Zeichnungen galt es zu erfassen. Aufnahmen aus dem Familienarchiv und bisher unveröffentlichte Filmdokumente zeigen, wie Picasso seinen Nachruhm zu sichern wusste.
Donnerstag
2. Mai 2019, 18:30 Uhr

Auditorium

Eintritt für Museumsbesucher frei

In Zusammenarbeit mit ARTE
Pablo Picasso, Interieur mit blauem Liegestuhl, 1958, Öl auf Leinwand, 41 x 33 cm, Sammlung Catherine Hutin, © Succession Picasso/VG Bild-Kunst, Bonn 2019, Photo: © Claude Germain

Pablo Picasso, Interieur mit blauem Liegestuhl, 1958, Öl auf Leinwand, 41 x 33 cm, Sammlung Catherine Hutin, © Succession Picasso/VG Bild-Kunst, Bonn 2019, Photo: © Claude Germain

Kunst am Fluss
jeden ersten Samstag im Monat, 14 Uhr

Entdecken Sie die Kunst in Potsdam bei einem Stadtspaziergang entlang der Havel. „Kunst am Fluss“ ist eine Initiative der Potsdamer Kunsthäuser Museum Barberini, Kunstraum Potsdam und Villa Schöningen. Sie alle sowie das museum FLUXUS+ und das Potsdam Museum liegen entlang der Havel – verbunden durch das Wasser und den Skulpturenpfad „Walk of Modern Art“. Im Rahmen des geführten Rundgangs „Kunst am Fluss“ präsentieren sich die fünf Museen ganz persönlich. In den Häusern wird das Kunsterlebnis anhand von Exponaten konkret greifbar. Vom Museum Barberini und dem Potsdam Museum am Alten Markt geht es zu Fuß entlang des „Walk of Modern Art“, der zu Gesprächen über künstlerische Positionen einlädt, zum Kulturstandort Schiffbauergasse. Nach einem Blick in den Kunstraum Potsdam und das museum FLUXUS+ fahren Sie mit der Tram zur Villa Schöningen an der Glienicker Brücke, wo der Rundgang endet.

Mehr Informationen

© Museum Barberini, Foto Helge Mundt

© Museum Barberini, Foto Helge Mundt

jeden ersten Samstag im Monat, 14 Uhr

Entdecken Sie die Kunst in Potsdam bei einem Stadtspaziergang entlang der Havel. „Kunst am Fluss“ ist eine Initiative der Potsdamer Kunsthäuser Museum Barberini, Kunstraum Potsdam und Villa Schöningen. Sie alle sowie das museum FLUXUS+ und das Potsdam Museum liegen entlang der Havel – verbunden durch das Wasser und den Skulpturenpfad „Walk of Modern Art“. Im Rahmen des geführten Rundgangs „Kunst am Fluss“ präsentieren sich die fünf Museen ganz persönlich. In den Häusern wird das Kunsterlebnis anhand von Exponaten konkret greifbar. Vom Museum Barberini und dem Potsdam Museum am Alten Markt geht es zu Fuß entlang des „Walk of Modern Art“, der zu Gesprächen über künstlerische Positionen einlädt, zum Kulturstandort Schiffbauergasse. Nach einem Blick in den Kunstraum Potsdam und das museum FLUXUS+ fahren Sie mit der Tram zur Villa Schöningen an der Glienicker Brücke, wo der Rundgang endet.

© Museum Barberini, Foto Helge Mundt

© Museum Barberini, Foto Helge Mundt

Mehr Informationen

Picasso x 2
Führung in Berlin und Potsdam

Mit der Sammlung von Heinz Berggruen verfügt Berlin über einen wichtigen Bestand von Werken Picassos aus allen Phasen seines Œuvres. Die Ausstellung Picasso. Das späte Werk. Aus der Sammlung Jacqueline Picasso im Museum Barberini präsentiert bisher kaum gezeigte Werke aus den zwei letzten Schaffensjahrzehnten. Die Führung verbindet beide Ausstellungsorte: Sie beginnt im Museum Berggruen und wird im Museum Barberini fortgesetzt.

Samstag, 6. April & 11. Mai

14.30 Uhr (60 Min.)
im Museum Berggruen, Berlin
€ 4 zzgl. Eintritt

17 Uhr (50 Min.)
Museum Barberini, Potsdam
€ 3 zzgl. Eintritt

Treffpunkt im jeweiligen Foyer

Anmeldung nur unter:
Staatliche Museen zu Berlin
Bildung, Vermittlung, Besucherdienste
Tel. +49 30 266424242
service@smb.museum
www.smb.museum

Die Fahrt von Berlin nach Potsdam erfolgt selbstständig.

In Zusammenarbeit mit dem Museum Berggruen, Berlin

Anmeldung

Pablo Picasso, Madame Z (Jacqueline mit Blumen), 1954, Öl auf Leinwand, Sammlung Catherine Hutin © Succession Picasso/VG Bild-Kunst, Bonn 2019. Photo: Claude Germain

Pablo Picasso, Madame Z (Jacqueline mit Blumen), 1954, Öl auf Leinwand, Sammlung Catherine Hutin © Succession Picasso/VG Bild-Kunst, Bonn 2019. Photo: Claude Germain

Führung in Berlin und Potsdam

Mit der Sammlung von Heinz Berggruen verfügt Berlin über einen wichtigen Bestand von Werken Picassos aus allen Phasen seines Œuvres. Die Ausstellung Picasso. Das späte Werk. Aus der Sammlung Jacqueline Picasso im Museum Barberini präsentiert bisher kaum gezeigte Werke aus den zwei letzten Schaffensjahrzehnten. Die Führung verbindet beide Ausstellungsorte: Sie beginnt im Museum Berggruen und wird im Museum Barberini fortgesetzt.

Samstag, 6. April & 11. Mai

14.30 Uhr (60 Min.)
im Museum Berggruen, Berlin
€ 4 zzgl. Eintritt

17 Uhr (50 Min.)
Museum Barberini, Potsdam
€ 3 zzgl. Eintritt

Treffpunkt im jeweiligen Foyer

Anmeldung nur unter:
Staatliche Museen zu Berlin
Bildung, Vermittlung, Besucherdienste
Tel. +49 30 266424242
service@smb.museum
www.smb.museum

Die Fahrt von Berlin nach Potsdam erfolgt selbstständig.

In Zusammenarbeit mit dem Museum Berggruen, Berlin

Pablo Picasso, Madame Z (Jacqueline mit Blumen), 1954, Öl auf Leinwand, Sammlung Catherine Hutin © Succession Picasso/VG Bild-Kunst, Bonn 2019. Photo: Claude Germain

Pablo Picasso, Madame Z (Jacqueline mit Blumen), 1954, Öl auf Leinwand, Sammlung Catherine Hutin © Succession Picasso/VG Bild-Kunst, Bonn 2019. Photo: Claude Germain

Anmeldung

Szenische Lesung
Picassos Frauen. Eine Pressekonferenz
Montag, 8. April 2019, 19 Uhr, Bildungsforum

Szenische Lesung nach dem Theaterstück von Brian McAvera, Regie: Barbara Geiger

Picassos Frauen in einer gemeinsamen Pressekonferenz: historisch gesehen einzigartig! Acht Frauen, Musen, Geliebte und Ehefrauen Picassos, erzählen von ihrer Zeit mit dem großen Künstler. Authentisch, charmant und eindringlich lassen sie die Zeit, die Kunst und das Leben Picassos lebendig werden. Und wie bei einer Pressekonferenz üblich, stehen die Damen auch für Fragen des Publikums und der Presse zur Verfügung. Die Zuschauer können als aktive Teilnehmer der fiktiven Pressekonferenz jede einzelne der Musen befragen und erhalten informative und sicher auch überraschende Antworten.

Bildungsforum, Veranstaltungssaal
€ 12 / ermäßigt € 10

In Zusammenarbeit mit der Stadt- und Landesbibliothek Potsdam
Anmeldung unter www.bibliothek.potsdam.de/szenische-lesung-picassos-frauen

Bei Vorlage des Tickets kann die Ausstellung im Museum Barberini zum ermäßigten Eintrittspreis besucht werden.

Anmeldung

Pablo Picasso, Jacqueline sitzend mit einer Katze, 1964, Öl auf Leinwand, Sammlung Catherine Hutin © Succession Picasso/VG Bild-Kunst, Bonn 2019. Photo: Claude Germain

Pablo Picasso, Jacqueline sitzend mit einer Katze, 1964, Öl auf Leinwand, Sammlung Catherine Hutin © Succession Picasso/VG Bild-Kunst, Bonn 2019. Photo: Claude Germain

Montag, 8. April 2019, 19 Uhr, Bildungsforum

Szenische Lesung nach dem Theaterstück von Brian McAvera, Regie: Barbara Geiger

Picassos Frauen in einer gemeinsamen Pressekonferenz: historisch gesehen einzigartig! Acht Frauen, Musen, Geliebte und Ehefrauen Picassos, erzählen von ihrer Zeit mit dem großen Künstler. Authentisch, charmant und eindringlich lassen sie die Zeit, die Kunst und das Leben Picassos lebendig werden. Und wie bei einer Pressekonferenz üblich, stehen die Damen auch für Fragen des Publikums und der Presse zur Verfügung. Die Zuschauer können als aktive Teilnehmer der fiktiven Pressekonferenz jede einzelne der Musen befragen und erhalten informative und sicher auch überraschende Antworten.

Bildungsforum, Veranstaltungssaal
€ 12 / ermäßigt € 10

In Zusammenarbeit mit der Stadt- und Landesbibliothek Potsdam
Anmeldung unter www.bibliothek.potsdam.de/szenische-lesung-picassos-frauen

Bei Vorlage des Tickets kann die Ausstellung im Museum Barberini zum ermäßigten Eintrittspreis besucht werden.

Pablo Picasso, Jacqueline sitzend mit einer Katze, 1964, Öl auf Leinwand, Sammlung Catherine Hutin © Succession Picasso/VG Bild-Kunst, Bonn 2019. Photo: Claude Germain

Pablo Picasso, Jacqueline sitzend mit einer Katze, 1964, Öl auf Leinwand, Sammlung Catherine Hutin © Succession Picasso/VG Bild-Kunst, Bonn 2019. Photo: Claude Germain

Anmeldung

Gesprächskonzert
KlangFarben: Harmonie und Dekonstruktion
Donnerstag, 25. April 2019, 19 Uhr

Im Spätwerk Picassos gibt es viele Aspekte, die Beziehungen zur Musik eröffnen – etwa das Spannungsfeld zwischen Innen und Außen, der Bezug zur Tradition oder auch die Fragmentierung als Kennzeichen der modernen Wahrnehmung. Viele Bilder thematisieren die Musik direkt – sei es mit Instrumenten wie der Flöte oder aber durch tänzerische Bewegung. Die große Bedeutung des Zeichnerischen bei Picasso findet in kammermusikalischen Werken für Bläser eine Entsprechung.

Dr. Clemens Goldberg, Autor und Kritiker rbb Kulturradio
Dr. Ortrud Westheider, Direktorin Museum Barberini
Mitglieder der Kammerakademie Potsdam


Auditorium
€ 25 / ermäßigt € 20

In Zusammenarbeit mit der Kammerakademie Potsdam

Mit der Eintrittskarte kann die Ausstellung eine Stunde vor Veranstaltungsbeginn besucht werden.

Tickets

Pablo Picasso, Madame Z (Jacqueline mit Blumen), 1954, Öl auf Leinwand, Sammlung Catherine Hutin © Succession Picasso/VG Bild-Kunst, Bonn 2019. Photo: Claude Germain

Pablo Picasso, Madame Z (Jacqueline mit Blumen), 1954, Öl auf Leinwand, Sammlung Catherine Hutin © Succession Picasso/VG Bild-Kunst, Bonn 2019. Photo: Claude Germain

Donnerstag, 25. April 2019, 19 Uhr

Im Spätwerk Picassos gibt es viele Aspekte, die Beziehungen zur Musik eröffnen – etwa das Spannungsfeld zwischen Innen und Außen, der Bezug zur Tradition oder auch die Fragmentierung als Kennzeichen der modernen Wahrnehmung. Viele Bilder thematisieren die Musik direkt – sei es mit Instrumenten wie der Flöte oder aber durch tänzerische Bewegung. Die große Bedeutung des Zeichnerischen bei Picasso findet in kammermusikalischen Werken für Bläser eine Entsprechung.

Dr. Clemens Goldberg, Autor und Kritiker rbb Kulturradio
Dr. Ortrud Westheider, Direktorin Museum Barberini
Mitglieder der Kammerakademie Potsdam


Auditorium
€ 25 / ermäßigt € 20

In Zusammenarbeit mit der Kammerakademie Potsdam

Mit der Eintrittskarte kann die Ausstellung eine Stunde vor Veranstaltungsbeginn besucht werden.

Pablo Picasso, Madame Z (Jacqueline mit Blumen), 1954, Öl auf Leinwand, Sammlung Catherine Hutin © Succession Picasso/VG Bild-Kunst, Bonn 2019. Photo: Claude Germain

Pablo Picasso, Madame Z (Jacqueline mit Blumen), 1954, Öl auf Leinwand, Sammlung Catherine Hutin © Succession Picasso/VG Bild-Kunst, Bonn 2019. Photo: Claude Germain

Tickets

Vortrag
Belebtes Erbe. Das Picasso-Museum in Paris
Donnerstag, 9. Mai 2019, 19 Uhr

Laurent Le Bon, Direktor Musée national Picasso, Paris

Fast 50 Jahre sind seit Picassos Tod vergangen. Das Musée national Picasso, Paris, beherbergt die weltweit größte Sammlung seines Werks. Dieses zu bewahren, zu erschließen und lebendig zu präsentieren ist eine vielschichtige Herausforderung. Laurent Le Bon meistert sie seit etlichen Jahren mit großem Erfolg. Er spricht von Freud und Leid dieses Erbes mit Charme und Esprit.

Vortrag in englischer Sprache

Auditorium
€ 10 / ermäßigt € 8

Mit der Eintrittskarte kann die Ausstellung eine Stunde vor Veranstaltungsbeginn besucht werden.

Literaturfestival LIT:potsdam
Kohlhaas – mein – Vater. Eine Versuchsanordnung
Sonntag, 19. Mai 2019, 19 Uhr

Christoph Ransmayr, Schriftsteller
Lesung


Christoph Ransmayr liest aus seiner Novelle Kohlhaas – mein – Vater. Einer Versuchsanordnung gleich schildert der vielfach preisgekrönte Autor in dieser Erzählung das Leben seines Vaters, das erstaunliche Parallelen zum Schicksal des Michael Kohlhaas nach der Erzählung von Heinrich von Kleist aufweist. Ransmayrs Vater hatte es zu Rang und Ansehen gebracht und wurde später wegen Veruntreuung und Verleumdung angeklagt. Dabei war er, um mit Kleist zu sprechen, ein „außerordentlicher Mann, der für das Muster eines guten Staatsbürgers hätte gelten können“. Die noch unveröffentlichte Erzählung hat der Autor als Dankesrede zur Verleihung des Kleistpreises 2018 gehalten.

Auditorium
€ 15 / ermäßigt € 12

In Zusammenarbeit mit LIT:potsdam

Mit der Eintrittskarte kann die Ausstellung eine Stunde vor Veranstaltungsbeginn besucht werden.

Tickets

Christoph Ransmayr (2016) Photo: © Magdalena Weyrer

Christoph Ransmayr (2016) Photo: © Magdalena Weyrer

Sonntag, 19. Mai 2019, 19 Uhr

Christoph Ransmayr, Schriftsteller
Lesung


Christoph Ransmayr liest aus seiner Novelle Kohlhaas – mein – Vater. Einer Versuchsanordnung gleich schildert der vielfach preisgekrönte Autor in dieser Erzählung das Leben seines Vaters, das erstaunliche Parallelen zum Schicksal des Michael Kohlhaas nach der Erzählung von Heinrich von Kleist aufweist. Ransmayrs Vater hatte es zu Rang und Ansehen gebracht und wurde später wegen Veruntreuung und Verleumdung angeklagt. Dabei war er, um mit Kleist zu sprechen, ein „außerordentlicher Mann, der für das Muster eines guten Staatsbürgers hätte gelten können“. Die noch unveröffentlichte Erzählung hat der Autor als Dankesrede zur Verleihung des Kleistpreises 2018 gehalten.

Auditorium
€ 15 / ermäßigt € 12

In Zusammenarbeit mit LIT:potsdam

Mit der Eintrittskarte kann die Ausstellung eine Stunde vor Veranstaltungsbeginn besucht werden.

Christoph Ransmayr (2016) Photo: © Magdalena Weyrer

Christoph Ransmayr (2016) Photo: © Magdalena Weyrer

Tickets

Kunst und Theologie im Dialog
Geliebte oder Madonna?
Donnerstag, 23. Mai 2019, 17 Uhr

Picassos Portraits seiner Frau Jacqueline stehen in der Tradition klassischer Portrait-Darstellungen, wie sie auch in der christlichen Kunst verankert sind. Ein Gemälde der Ausstellung ist Ausgangspunkt der Betrachtung von Picassos Malerei aus kunsthistorischer und theologischer Sicht.
Anschließend besteht die Möglichkeit, im Foyer miteinander ins Gespräch zu kommen.

Lic. theol. Eva Wawrzyniak, St. Peter und Paul, Potsdam
Dr. Dorothee Entrup, Museum Barberini


Foyer
€ 3 zzgl. Eintritt

Frühzeitige Buchung wird empfohlen.
In Zusammenarbeit mit der Stadtkirchenarbeit Potsdam

Tickets

© Museum Barberini, Foto Helge Mundt

© Museum Barberini, Foto Helge Mundt

Donnerstag, 23. Mai 2019, 17 Uhr

Picassos Portraits seiner Frau Jacqueline stehen in der Tradition klassischer Portrait-Darstellungen, wie sie auch in der christlichen Kunst verankert sind. Ein Gemälde der Ausstellung ist Ausgangspunkt der Betrachtung von Picassos Malerei aus kunsthistorischer und theologischer Sicht.
Anschließend besteht die Möglichkeit, im Foyer miteinander ins Gespräch zu kommen.

Lic. theol. Eva Wawrzyniak, St. Peter und Paul, Potsdam
Dr. Dorothee Entrup, Museum Barberini


Foyer
€ 3 zzgl. Eintritt

Frühzeitige Buchung wird empfohlen.
In Zusammenarbeit mit der Stadtkirchenarbeit Potsdam

© Museum Barberini, Foto Helge Mundt

© Museum Barberini, Foto Helge Mundt

Tickets

Symposium zur Ausstellung
Rembrandts Orient. Westöstliche Begegnungen in der niederländischen Kunst
Donnerstag, 6. Juni 2019, 10–19 Uhr

Der Nahe und der Ferne Osten waren im Amsterdam des 17. Jahrhunderts als Vorstellung präsent. Der Handel mit Asien, Afrika und der Levante brachte Waren, Schriften und Wissen in die Niederlande. Rembrandt und die anderen Maler des Goldenen Zeitalters schöpften aus der Vielfalt der exotischen Motive. Die Ausstellung geht ihrer künstlerischen Auseinandersetzung mit den außereuropäischen Kulturen nach und fragt nach ihrem Bild vom Orient.

Das Symposium bereitet die Ausstellung vor, die vom 27. Juni bis zum 11. Oktober 2020 im Museum Barberini und vom 31.Oktober 2020 bis zum 14.Februar 2021 im Kunstmuseum Basel stattfindet.

Mit
Jan de Hond, Rijksmuseum Amsterdam
Michael Philipp, Museum Barberini
Benjamin Schmidt, University of Washington, Seattle
Gary Schwartz, Gastkurator der Ausstellung, Maarssen
Erik Spaans, Kunsthistoriker, Amsterdam
Arnoud Vrolijk, Kurator Universitätsbibliothek Leiden
Roelof van Gelder, Historiker, Amsterdam


Vorträge in englischer Sprache

Auditorium
€ 10 / ermäßigt € 8
Freier Eintritt für Studierende
Anmeldung erforderlich

In Zusammenarbeit mit dem Kunstmuseum Basel

Tickets

Rembrandt van Rijn und Werkstatt (wahrscheinlich Govaert Flinck), Mann in orientalischer Tracht (Detail), um 1635, National Gallery of Art, Washington, Sammlung Andrew W. Mellon

Rembrandt van Rijn und Werkstatt (wahrscheinlich Govaert Flinck), Mann in orientalischer Tracht (Detail), um 1635, National Gallery of Art, Washington, Sammlung Andrew W. Mellon

Donnerstag, 6. Juni 2019, 10–19 Uhr

Der Nahe und der Ferne Osten waren im Amsterdam des 17. Jahrhunderts als Vorstellung präsent. Der Handel mit Asien, Afrika und der Levante brachte Waren, Schriften und Wissen in die Niederlande. Rembrandt und die anderen Maler des Goldenen Zeitalters schöpften aus der Vielfalt der exotischen Motive. Die Ausstellung geht ihrer künstlerischen Auseinandersetzung mit den außereuropäischen Kulturen nach und fragt nach ihrem Bild vom Orient.

Das Symposium bereitet die Ausstellung vor, die vom 27. Juni bis zum 11. Oktober 2020 im Museum Barberini und vom 31.Oktober 2020 bis zum 14.Februar 2021 im Kunstmuseum Basel stattfindet.

Mit
Jan de Hond, Rijksmuseum Amsterdam
Michael Philipp, Museum Barberini
Benjamin Schmidt, University of Washington, Seattle
Gary Schwartz, Gastkurator der Ausstellung, Maarssen
Erik Spaans, Kunsthistoriker, Amsterdam
Arnoud Vrolijk, Kurator Universitätsbibliothek Leiden
Roelof van Gelder, Historiker, Amsterdam


Vorträge in englischer Sprache

Auditorium
€ 10 / ermäßigt € 8
Freier Eintritt für Studierende
Anmeldung erforderlich

In Zusammenarbeit mit dem Kunstmuseum Basel

Rembrandt van Rijn und Werkstatt (wahrscheinlich Govaert Flinck), Mann in orientalischer Tracht (Detail), um 1635, National Gallery of Art, Washington, Sammlung Andrew W. Mellon

Rembrandt van Rijn und Werkstatt (wahrscheinlich Govaert Flinck), Mann in orientalischer Tracht (Detail), um 1635, National Gallery of Art, Washington, Sammlung Andrew W. Mellon

Tickets

Gespräch
Die Kunst der Inszenierung - geistliche und weltliche Macht im Barock
Montag, 30. September 2019, 16.30 Uhr

Theologie und Kunstgeschichte im Dialog

Die Malerei des Barock zur Zeit der Gegenreformation diente sowohl der Kirche als auch den absolutistischen Herrschern an den Höfen Europas der eigenen Verherrlichung. Theaterhafte Inszenierungen, übersteigerte Ausdrucksweisen und sinnliche Sujets zielten auf die Emotionen des Betrachters.

Der katholische Theologe Rainer Kampling und der Kunsthistoriker Eberhard König diskutieren, ob die Kunstwerke der Ausstellung Wege des Barock. Die Nationalgalerien Barberini Corsini in Rom auch heute noch diese Wirkung entfalten.

Mit
Prof. Dr. Rainer Kampling, Theologe, Freie Universität Berlin
Prof. Dr. Eberhard König, Kunsthistoriker, Freie Universität Berlin


Auditorium
€ 10 / ermäßigt € 8
Mit FU-GasthörerCard: kostenfrei

Aus Anlass der Ausstellung Wege des Barock. Die Nationalgalerien Barberini Corsini in Rom vom 13. Juli - 6. Oktober 2019. Für den Besuch der Veranstaltung ist zusätzlich eine Eintrittskarte in das Museum erforderlich.

In Zusammenarbeit mit dem GasthörerCard-Programm der Freien Universität Berlin

Tickets

Guido Reni, Büßende Maria Magdalena, Gallerie Nazionali Barberini Corsini, Rom.

Guido Reni, Büßende Maria Magdalena, Gallerie Nazionali Barberini Corsini, Rom.

Montag, 30. September 2019, 16.30 Uhr

Theologie und Kunstgeschichte im Dialog

Die Malerei des Barock zur Zeit der Gegenreformation diente sowohl der Kirche als auch den absolutistischen Herrschern an den Höfen Europas der eigenen Verherrlichung. Theaterhafte Inszenierungen, übersteigerte Ausdrucksweisen und sinnliche Sujets zielten auf die Emotionen des Betrachters.

Der katholische Theologe Rainer Kampling und der Kunsthistoriker Eberhard König diskutieren, ob die Kunstwerke der Ausstellung Wege des Barock. Die Nationalgalerien Barberini Corsini in Rom auch heute noch diese Wirkung entfalten.

Mit
Prof. Dr. Rainer Kampling, Theologe, Freie Universität Berlin
Prof. Dr. Eberhard König, Kunsthistoriker, Freie Universität Berlin


Auditorium
€ 10 / ermäßigt € 8
Mit FU-GasthörerCard: kostenfrei

Aus Anlass der Ausstellung Wege des Barock. Die Nationalgalerien Barberini Corsini in Rom vom 13. Juli - 6. Oktober 2019. Für den Besuch der Veranstaltung ist zusätzlich eine Eintrittskarte in das Museum erforderlich.

In Zusammenarbeit mit dem GasthörerCard-Programm der Freien Universität Berlin

Guido Reni, Büßende Maria Magdalena, Gallerie Nazionali Barberini Corsini, Rom.

Guido Reni, Büßende Maria Magdalena, Gallerie Nazionali Barberini Corsini, Rom.

Tickets

Filme
In Zusammenarbeit mit dem Filmmuseum Potsdam

Zur Ausstellung Picasso. Das späte Werk. Aus der Sammlung Jacqueline Picasso zeigt das Filmmuseum Potsdam eine Reihe von Dokumentar- und Spielfilmen, die sich dem Künstler und seinem Werk aus unterschiedlichen Perspektiven nähern. Während das Museum Barberini die letzte Schaffensphase des Künstlers in den Blick nimmt, spannt die Filmreihe den Bogen von den Anfängen des jungen Picasso bis zu seiner Zeit mit Jacqueline.

Mein Mann Picasso © Warner

Mein Mann Picasso © Warner

In Zusammenarbeit mit dem Filmmuseum Potsdam

Zur Ausstellung Picasso. Das späte Werk. Aus der Sammlung Jacqueline Picasso zeigt das Filmmuseum Potsdam eine Reihe von Dokumentar- und Spielfilmen, die sich dem Künstler und seinem Werk aus unterschiedlichen Perspektiven nähern. Während das Museum Barberini die letzte Schaffensphase des Künstlers in den Blick nimmt, spannt die Filmreihe den Bogen von den Anfängen des jungen Picasso bis zu seiner Zeit mit Jacqueline.

Mein Mann Picasso © Warner

Mein Mann Picasso © Warner

Information
Alle Filme werden im Filmmuseum Potsdam gezeigt:
Breite Str. 1a/Marstall, 14467 Potsdam
Karten für die Filmvorführungen gibt es ausschließlich im Filmmuseum Potsdam.
Kartenreservierung:
 T +49 331 27181-12 oder ticket@filmmuseum-potsdam.de


Hinweis: Bei Vorlage einer Eintrittskarte des Museums Barberini gewährt das Filmmuseum Potsdam ermäßigten Eintritt zu den o.g. Filmen. Bei Vorlage eines Tickets dieser Filmvorführungen gewährt das Museum Barberini ermäßigten Eintritt.

Donnerstag, 14. März, 19.30 Uhr
Picasso
R: Henri-Georges Clouzot, F 1956, Dok., frz. OF mit dt. UT, 78 Min.
Ein Künstlerfilm, der inzwischen selbst zum Klassiker geworden ist. Henri-Georges Clouzot hebt Picassos Körpersprache und seinen Malgestus hervor.
Vorfilm: A Visit to Picasso (R: Paul Haesaerts, Belgien 1949, Dok., engl. OF, 20 Min.)

Donnerstag, 4. April, 19.30 Uhr
Mein Mann Picasso
R: James Ivory, D: Anthony Hopkins, Natascha McElhone, Julianne Moore, USA 1996, dt. Fassung, 125 Min.
Basierend auf der umstrittenen Biographie von Arianna Huffington portraitiert der Spielfilm den Künstler aus der Sicht von dessen langjähriger Lebensgefährtin Françoise Gilot.
Vorfilm: La Garoupe (R: Man Ray, F 1937, Amateurfilm, 9 Min.)

Donnerstag, 23. Mai, 19.30 Uhr
Le Regard Picasso
R: Nelly Kaplan, F 1967, Dok., dt. Fassung, 53 Min.
Anlässlich der großen Picasso-Ausstellung in Paris, die 1966/67 zur Feier seines 85. Geburtstages ausgerichtet wurde, geht der Film detailliert auf die Hauptwerke ein.
Vorfilme: Picasso in Wochenschauen (SBZ/DDR 1948–1966, Dok., 5 Min.)

Donnerstag, 13. Juni, 19.30 Uhr
Der junge Picasso
R: Phil Grabsky, GB 2019, Dok., engl. OF mit dt. UT, 85 Min.
Die neue Dokumentation spürt Picassos Blauer und Rosa Periode nach und zeigt die Entwicklung des Künstlers bis zur Entstehung seines Schlüsselbildes Les Demoiselles d’Avignon im Jahr 1907.

Filmmuseum Potsdam

je € 6 / ermäßigt € 5