Veranstaltungen › Aktuell

Heutige Veranstaltungen

Der Austausch und die Freude an der Kunst stehen im Fokus. Das Museum bietet täglich öffentliche Führungen an. Workshops für Erwachsene und für Kinder ergänzen das Programm. Außerdem gibt es ein Rahmenprogramm zu den Ausstellungen.

11. Dezember
11:00
Das Museum Barberini. Architektur und Kunst
Täglich, außer dienstags, um 11 Uhr, 12 Uhr und 15 Uhr und jeden Donnerstag zusätzlich um 17 h  bietet das Museum Barberini eine öffentliche Führung durch die aktuellen Ausstellungen an.

12:00
Das Museum Barberini. Architektur und Kunst
Täglich, außer dienstags, um 11 Uhr, 12 Uhr und 15 Uhr und jeden Donnerstag zusätzlich um 17 h  bietet das Museum Barberini eine öffentliche Führung durch die aktuellen Ausstellungen an.

15:00
Das Museum Barberini. Architektur und Kunst
Täglich, außer dienstags, um 11 Uhr, 12 Uhr und 15 Uhr und jeden Donnerstag zusätzlich um 17 h  bietet das Museum Barberini eine öffentliche Führung durch die aktuellen Ausstellungen an.

Veranstaltungen

In der Gesprächsreihe Kunst in der DDR
Lebensläufe. Künstler und ihr Schaffen
Montag, 27.11.2017, 19 Uhr

Hartwig Ebersbach, Prof. Else Gabriel und Prof. Hans-Hendrik Grimmling im Gespräch

Der Abend thematisiert künstlerische und biographische Fragen – die Entwicklung von Individualstilen und die Wahl der künstlerischen Themen ebenso wie die Studienbedingungen in der DDR. Hartwig Ebersbach stellte sein Selbst demonstrativ ins Zentrum seines künstlerischen Schaffens. Zwischen 1979 und 1983 leitete er die einzige Klasse für experimentelle Kunst an der Hochschule für Graphik und Buchkunst Leipzig. Else Gabriel sorgte als Teil der Performance-Gruppe der Autoperforationsartisten für Irritation und Aufruhr in Dresden und Berlin und ist heute an der Kunsthochschule Weißensee tätig. Der Maler Hans-Hendrik Grimmling war Mitinitiator des 1. Leipziger Herbstsalons 1984, der einen wichtigen Moment künstlerischer Selbstbehauptung in der DDR darstellt. Bis vor kurzem lehrte er an der BTK Hochschule für Gestaltung Berlin.

Symposium zur Ausstellung Henri-Edmond Cross
Mittwoch, 13.12.2017, 10–18 Uhr

Aus dem Impressionismus entwickelte sich in den 1880er Jahren eine Malerei, bei der leuchtende Farbe in kurzen Pinselstrichen nebeneinandergesetzt wurde – der Pointillismus. Er zerlegte die Wirklichkeit in einzelne Farbinformationen. Einer seiner wichtigsten Vertreter war Henri-Edmond Cross (1856–1910), der dem utopischen Gesellschaftsentwurf des Anarchismus anhing. In Zusammenarbeit mit dem Musée des Impressionnismes Giverny zeigt das Museum Barberini vom 17. November 2018 bis 17. Februar 2019 die erste Retrospektive zum Werk dieses Neoimpressionisten in Deutschland. Die Vorträge von Marina Ferretti, Annette Haudequet, Monique Nonne und anderen stellen den französischen Künstler im Kontext der europäischen Moderne vor.

Unkostenbeitrag € 10,- / ermäßigt € 8,-
Freier Eintritt für Studierende

Tickets

Henri-Edmond Cross: Stierkampf, um 1891/92, Privatsammlung

Henri-Edmond Cross: Stierkampf, um 1891/92, Privatsammlung

Mittwoch, 13.12.2017, 10–18 Uhr

Aus dem Impressionismus entwickelte sich in den 1880er Jahren eine Malerei, bei der leuchtende Farbe in kurzen Pinselstrichen nebeneinandergesetzt wurde – der Pointillismus. Er zerlegte die Wirklichkeit in einzelne Farbinformationen. Einer seiner wichtigsten Vertreter war Henri-Edmond Cross (1856–1910), der dem utopischen Gesellschaftsentwurf des Anarchismus anhing. In Zusammenarbeit mit dem Musée des Impressionnismes Giverny zeigt das Museum Barberini vom 17. November 2018 bis 17. Februar 2019 die erste Retrospektive zum Werk dieses Neoimpressionisten in Deutschland. Die Vorträge von Marina Ferretti, Annette Haudequet, Monique Nonne und anderen stellen den französischen Künstler im Kontext der europäischen Moderne vor.

Unkostenbeitrag € 10,- / ermäßigt € 8,-
Freier Eintritt für Studierende

Henri-Edmond Cross: Stierkampf, um 1891/92, Privatsammlung

Henri-Edmond Cross: Stierkampf, um 1891/92, Privatsammlung

Tickets

Filmreihe
zur Ausstellung "Hinter der Maske. Künstler in der DDR"

Das Filmmuseum zeigt mit einer Reihe von filmischen Arbeiten von Jürgen Böttcher (Strawalde), Lutz Dammbeck, A. R. Penck, Cornelia Schleime, Gabriele Stötzer und anderen, wie Künstlerinnen und Künstler in der DDR auch die Mittel des Films nutzten, um ihre ästhetischen

Strategien umzusetzen oder zu hinterfragen, indem sie auf das eigene Metier blickten. Ein Spielfilm von Regisseur Konrad Wolf sowie Fernsehberichte ergänzen das Thema Künstler in der DDR um weitere Perspektiven.

Bei Vorlage einer Eintrittskarte des Museums Barberini oder dieser Filmvorführungen erhalten Besucher wechselseitig ermäßigten Eintritt.

Kartenreservierung:

T +49 331 27181-12, ticket@filmmuseum-potsdam.de

Jeweils € 6 / ermäßigt € 5

Filmmuseum Potsdam, Breite Str. 1a/Marstall, 14467 Potsdam

A. R. Penck: Ich, 1970, Privatsammlung über Neues Museum. Staatliches Museum für Kunst und Design, Nürnberg, Photo: Stiftung Neues Museum Weserburg Bremen, © VG BILD-KUNST, Bonn 2017

A. R. Penck: Ich, 1970, Privatsammlung über Neues Museum. Staatliches Museum für Kunst und Design, Nürnberg, Photo: Stiftung Neues Museum Weserburg Bremen, © VG BILD-KUNST, Bonn 2017

zur Ausstellung "Hinter der Maske. Künstler in der DDR"

Das Filmmuseum zeigt mit einer Reihe von filmischen Arbeiten von Jürgen Böttcher (Strawalde), Lutz Dammbeck, A. R. Penck, Cornelia Schleime, Gabriele Stötzer und anderen, wie Künstlerinnen und Künstler in der DDR auch die Mittel des Films nutzten, um ihre ästhetischen

Strategien umzusetzen oder zu hinterfragen, indem sie auf das eigene Metier blickten. Ein Spielfilm von Regisseur Konrad Wolf sowie Fernsehberichte ergänzen das Thema Künstler in der DDR um weitere Perspektiven.

Bei Vorlage einer Eintrittskarte des Museums Barberini oder dieser Filmvorführungen erhalten Besucher wechselseitig ermäßigten Eintritt.

Kartenreservierung:

T +49 331 27181-12, ticket@filmmuseum-potsdam.de

Jeweils € 6 / ermäßigt € 5

Filmmuseum Potsdam, Breite Str. 1a/Marstall, 14467 Potsdam

A. R. Penck: Ich, 1970, Privatsammlung über Neues Museum. Staatliches Museum für Kunst und Design, Nürnberg, Photo: Stiftung Neues Museum Weserburg Bremen, © VG BILD-KUNST, Bonn 2017

A. R. Penck: Ich, 1970, Privatsammlung über Neues Museum. Staatliches Museum für Kunst und Design, Nürnberg, Photo: Stiftung Neues Museum Weserburg Bremen, © VG BILD-KUNST, Bonn 2017

Filmreihe
Subversionen in der DDR
Freitag, 12.1.2018, 19 Uhr

Ende der 1970er Jahre entstand in der DDR eine unabhängige Filmszene, in der Künstlerinnen und Künstler der DDR-Wirklichkeit eine eigene, wenn auch virtuelle Realität entgegenhielten.

Einführung: Dr. Claus Löser (Filmhistoriker)

Terror in Dresden
R: A. R. Penck, DDR 1978, 20 Min.

Zeichenfilm 3 – Esclapantes oder Sommer in Uhlenhorst
R: Andreas Dress, DDR 1983, 16 Min.

Lokalbestimmung
R: Gabriele Stötzer, DDR 1984, 15 Min.

Mirabilia
R: E. Wolfgang Hartzsch, DDR 1988, 20 Min.

Zwischen Gold und Gelb kann nur noch Licht fallen
R: Cornelia Schleime, DDR 1989, 18 Min.

Veranstaltungsort: Filmmuseum Potsdam

Filmreihe
Der nackte Mann auf dem Sportplatz
Donnerstag, 14.12.2017, 19 Uhr

Konrad Wolfs lakonisch erzählte Filmsatire verhandelt die widerspruchsvolle Situation des Künstlers in einer sozialistischen Gesellschaft. Zeitgenössische TV-Beiträge ergänzen den Spielfilm.

R: Konrad Wolf, D: Kurt Böwe, Ursula Karusseit, DDR 1974, 101 Min.

Einführung: Dr. Thomas Beutelschmidt (Medienhistoriker)

Veranstaltungsort: Filmmuseum Potsdam

Filmreihe
Filme und Künstlergespräch mit Lutz Dammbeck
Mittwoch, 17.1.2018, 19 Uhr

Der in Leipzig geborene Künstler Lutz Dammbeck gehörte zu den Initiatoren des 1. Leipziger Herbstsalons 1984, einer halblegalen Ausstellung von sechs Künstlerfreunden. 1995 drehte er einen Film über seine Lehrergeneration, zu der Werner Tübke und Bernhard Heisig gehörten. Moderation: Ralf Schenk, DEFA-Stiftung (angefragt)

1. Leipziger Herbstsalon
R: Lutz Dammbeck, DDR 1984/2017, 22 Min.

Dürers Erben
R: Lutz Dammbeck, D 1995, 58 Min.

Veranstaltungsort: Filmmuseum Potsdam

Kunst und Kirche im Dialog
Donnerstag, 18. Januar 2018, 17 Uhr

In der Reihe Kunst und Kirche bietet das Museum Barberini auch in der aktuellen Ausstellung wieder einen Dialog in Zusammenarbeit mit der Evangelischen Stadtkirchenarbeit Potsdam an. Im Mittelpunkt dieses Museumsgesprächs steht ein ausgewähltes Gemälde der Ausstellung Hinter der Maske. Künstler in der DDR.
Nach einer kunsthistorischen Einführung zu Bernhard Heisigs Selbst als Puppenspieler folgt eine theologische Betrachtung des Gemäldes. Im Anschluss an die Bildbetrachtung sind Sie eingeladen, im Foyer des Museums bei Brot und Wein Aspekte der Ausstellung zu vertiefen und ins Gespräch zu kommen.

Treffpunkt: 1. Etage, Raum 1 A 5, vor dem Gemälde
Ticket inkl. Eintritt: regulär € 5, ermäßigt € 4
Um Anmeldung wird gebeten.

Bernhard Heisig: Selbst als Puppenspieler, 1982, Kunstsammlungen Chemnitz, © VG Bild-Kunst, Bonn 2017

Bernhard Heisig: Selbst als Puppenspieler, 1982, Kunstsammlungen Chemnitz, © VG Bild-Kunst, Bonn 2017

Donnerstag, 18. Januar 2018, 17 Uhr

In der Reihe Kunst und Kirche bietet das Museum Barberini auch in der aktuellen Ausstellung wieder einen Dialog in Zusammenarbeit mit der Evangelischen Stadtkirchenarbeit Potsdam an. Im Mittelpunkt dieses Museumsgesprächs steht ein ausgewähltes Gemälde der Ausstellung Hinter der Maske. Künstler in der DDR.
Nach einer kunsthistorischen Einführung zu Bernhard Heisigs Selbst als Puppenspieler folgt eine theologische Betrachtung des Gemäldes. Im Anschluss an die Bildbetrachtung sind Sie eingeladen, im Foyer des Museums bei Brot und Wein Aspekte der Ausstellung zu vertiefen und ins Gespräch zu kommen.

Treffpunkt: 1. Etage, Raum 1 A 5, vor dem Gemälde
Ticket inkl. Eintritt: regulär € 5, ermäßigt € 4
Um Anmeldung wird gebeten.

Bernhard Heisig: Selbst als Puppenspieler, 1982, Kunstsammlungen Chemnitz, © VG Bild-Kunst, Bonn 2017

Bernhard Heisig: Selbst als Puppenspieler, 1982, Kunstsammlungen Chemnitz, © VG Bild-Kunst, Bonn 2017