Presse & Marketing

Auf diesen Seiten haben wir Ihnen alle medienrelevanten Informationen und Presseunterlagen zu den Ausstellungen und Veranstaltungen des Museum Barberini zusammengestellt. Bitte verwenden Sie das Bildmaterial nur im Zusammenhang der aktuellen Berichterstattung zum Museum Barberini und nennen bei der Veröffentlichung die angegebenen Bildunterschriften und Copyrightangaben. Für Veröffentlichungen im Internet sind maximal 72 dpi gestattet. Sollten Sie Fragen haben oder zusätzliches Material benötigen, sprechen Sie uns gerne persönlich an.

Unsere aktuellen Ausstellungstermine:

Nolde, Feininger, Nay. Vom Expressionismus zum Informel (9. Juni 2018 bis 10. Februar 2019)
Gerhard Richter. Abstraktion (30. Juni bis 21. Oktober 2018)
Congo Tales. Erzählungen aus Mbomo (30. Juni bis 21. Oktober 2018)
Farbe und Licht. Der Neoimpressionist Henri-Edmond Cross (17. November 2018 bis 17. Februar 2019)

Pressekontakt

Kommunikation und Social Media

Achim Klapp
presse@museum-barberini.com
T +49 331 236014-305


Marketing

Christina Müller, Pia Feldkamp
marketing@museum-barberini.com
T +49 159 06055918

Museum Barberini Frontansicht, Photo: Helge Mundt, © Museum Barberini

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Museum Barberini Frontansicht, Photo: Helge Mundt, © Museum Barberini

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Presseverteiler

Gerne nehmen wir Sie in unseren Presseverteiler auf. Mit Ihrer Registrierung erhalten Sie aktuelle Presseinformationen und Einladungen zu den Presseterminen des Museums Barberini via E-Mail. Ihre Daten werden gemäß Richtlinien des Datenschutzes vertraulich behandelt und nicht an Dritte weitergegeben.

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Wir freuen uns auf Ihren Besuch im Museum Barberini! Als Pressevertreter können Sie ohne ein Zeitfensterticket die Ausstellungen im Museum Barberini besuchen. Bitte melden Sie Ihren Besuch vorab telefonisch oder per Mail an. Nach Vorlage Ihres gültigen Presseausweises erhalten Sie am Infocounter im Foyer oder an der Museumskasse ein kostenfreies Ticket.

Gerhard Richter. Abstraktion » Pressekonferenz am 28. Juni 2018, 11 Uhr
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Wir bitten Sie, sich für die Pressekonferenz zur Ausstellung Gerhard Richter. Abstraktion im Museum Barberini zu akkreditieren.

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Pressemeldungen

  • 8. Juni 2018 | Pressemitteilung
    Ausstellung Max Beckmann. Welttheater endet erfolgreich mit rund 90.000 Besuchern

    Am Sonntag, 10. Juni 2018, endet die Ausstellung Max Beckmann. Welttheater mit 112 zum Teil kaum gezeigten Meisterwerken aus bedeutenden internationalen und nationalen Museen und Privatsammlungen. Rund 90.000 Besucher haben die Ausstellung in den vergangenen vier Monaten im Museum Barberini besucht.

    „Unser Wunsch, mit einer sehr klaren Erzählung unsere Besucher für den oft als sperrig empfundenen Beckmann zu begeistern, hat sich erfüllt. Die Beckmann-Schau ist seit unserem fulminanten Start im vergangenen Jahr nun bereits die vierte große Ausstellung in Folge mit kontinuierlich hohen Besucherzahlen und hervorragendem Publikums- und Medienecho“, erklärt Ortrud Westheider, Direktorin des Museums Barberini. „Besonders freut mich, dass wir mit unserem vielseitigen Begleitprogramm – mit Themenführungen, Filmprogramm, mit Tangoabend, Meditation und Kinderzirkusakrobatik im Museum, nicht zu vergessen den wunderbaren Talks mit Bundestagspräsident a. D. Norbert Lammert, Ulrich Matthes, Cem Özdemir, Klaus Staeck, Harald Welzer und vielen weiteren prominenten Gästen – uns als wichtiger Veranstaltungs- und Kulturerlebnisort in der Berlin-Brandenburger Region etablieren konnten.“

    Die Beckmann-Schau wurde in Kooperation mit der Kunsthalle Bremen realisiert, eine erste Station der Ausstellung in Bremen hatte zuvor bereits rund 70.000 Besucher angelockt. Ende Juni startet die nächste große Ausstellung im Museum Barberini: Gerhard Richter. Abstraktion widmet sich erstmals einem für Richters Malerei zentralen Thema, den abstrakten Strategien und Verfahrensweisen im Gesamtwerk des Künstlers. Die Schau geht von einem Werk der Sammlung des Museums Barberini aus und vereint über 90, zum Teil noch nicht ausgestellte Werke aus internationalen Museums- und Privatsammlungen. Im Herbst zeigt das Museum Barberini die erste Retrospektive des französischen Neoimpressionisten Henri-Edmond Cross in Deutschland. Im Frühjahr 2019 folgt Picasso. Das späte Werk. Alle Leihgaben für diese Schau stammen aus der Sammlung Jacqueline Picasso. Jacqueline Picassos Tochter Catherine Hutin stellt diese bislang kaum öffentlich gezeigte Sammlung für die Ausstellung in Potsdam zur Verfügung.

    SERVICEDATEN & EINTRITTE

    Museum Barberini, Alter Markt, Humboldtstraße 5–6, 14467 Potsdam

    Mo & Mi–So 10–19 Uhr, jeder erste Do im Monat 10–21 Uhr, Di geschlossen
    Mo–Fr (außer Di) für Kindergärten und Schulen nach Anmeldung 9–11 Uhr
    Eintritt: € 14 / ermäßigt € 10 / Kinder und Jugendliche unter 18 Jahren frei

    Jahreskarte Einzelperson € 30 / Jahreskarte Paare € 50 /

    Young Friend (unter 35 Jahre) € 20


    Online-Zeitfenster-Tickets unter www.museum-barberini.com

  • 23. Mai 2018 | Pressemitteilung
    Meisterwerke von Nolde, Feininger, Nay und ein Oral Culture-Projekt begleiten Gerhard Richter-Schau

    Nolde, Feininger, Nay. Vom Expressionismus zum Informel, 09.06.2018 - 10.02.2019

    Congo Tales. Geschichten aus Mbomo, 30.06. - 21.10.2018

    Parallel zur Ausstellung Gerhard Richter. Abstraktion zeigt das Museum Barberini zwei Präsentationen: Nolde, Feininger, Nay. Vom Expressionismus zum Informel und das Oral Culture-Projekt Congo Tales. Erzählungen aus Mbomo.

    Bereits ab 9. Juni 2018 sind Werke von Willi Baumeister, Lyonel Feininger, Wassily Kandinsky, Ernst Wilhelm Nay, Emil Nolde, Max Pechstein, Karl Schmidt-Rottluff und Fritz Winter zu sehen. Zu Beginn des 20. Jahrhunderts entwickelten sich in der Kunst in Deutschland zahlreiche avantgardistische Strömungen. Die Maler der Brücke waren die Ersten, die auf die Kraft der Farbe setzten. Das Bauhaus arbeitete an einer Farbtheorie der Moderne. Spätestens nach dem Zweiten Weltkrieg galt die Farbe als Mittel des künstlerischen Selbstausdrucks. In der Zeit des Nationalsozialismus wurden diese Künstler verfemt, aber ihre Werke prägten die Kunstgeschichte des 20. Jahrhunderts. Eine Auswahl präsentiert das Museum Barberini nun in einer konzentrierten Schau von 26 Werken.

    Das Projekt Congo Tales widmet sich dem Thema des Geschichtenerzählens. Mündliche Überlieferung von Geschichten und kulturellen Praktiken ist die Grundlage kultureller Gemeinschaft. Durch regionale Erzählungen bilden sich kollektive Identitäten aus. Das von Stefanie Plattner und Eva Vonk initiierte, über mehrere Jahre angelegte Projekt visualisiert Fabeln und Erzählungen aus der Region Mbomo im Odzala-Kokoua-Nationalpark in der Republik Kongo mit Photographien des New Yorker Photographen Pieter Henket. Im Rahmenprogramm ist eine Dokumentation des mit dem Pulitzer Grant bedachten Photographen Jasper Rischen zu sehen. Eine Publikation gewährt Einblicke in die vielfältige Kultur der mündlichen Überlieferung von Märchen, Geschichten und Mythen und die Landschaft dieser einzigartigen Region, die fast ein Viertel des weltweiten Regenwaldes beheimatet. Die Potsdamer Präsentation, die von einem Vermittlungs- und Kinderprogramm begleitet wird, ist die zweite Station des langfristigen Oral Culture-Projekts. Auftakt von Congo Tales ist eine Photo-Ausstellung, die am 28. Mai 2018 in Mbomo, Kongo, eröffnet wird.

    Museum Barberini, Humboldtstraße 5–6, 14467 Potsdam
    Öffnungszeiten: Mo & Mi–So 10–19 Uhr, jeder erste Do im Monat 10–21 Uhr, Di geschlossen, Mo–Fr (außer Di) für Kindergärten und Schulen nach Anmeldung 9–11 Uhr
    Eintritt: € 14 / ermäßigt € 10 / Kinder und Jugendliche unter 18 Jahren frei, Jahreskarte Einzelperson € 30 / Jahreskarte Paare € 50 / Young Friend (unter 35 Jahre) € 20, Online-Zeitfenster-Tickets unter www.museum-barberini.com
    Mehr Informationen und Pressephotos: www.museum-barberini.com/presse und www.talesofus.net

  • 18. Mai 2018 | Pressemitteilung
    Vorankündigung: Gerhard Richter. Abstraktion, 30. Juni - 21. Oktober 2018, Museum Barberini Potsdam

    Erste Ausstellung, die sich der Abstraktion im Gesamtwerk des Künstlers widmet / Beleuchtet Ideen und Techniken Richters von den 1960er Jahren bis heute

    30.06. - 21.10.2018

    Potsdam, 17. Mai 2018

    Gerhard Richters Werk ist in großen Retrospektiven gewürdigt worden: 2002 widmete ihm das Museum of Modern Art, New York, eine Einzelausstellung. 2011 zeigten die Tate Modern, London, die Neue Nationalgalerie der Staatlichen Museen zu Berlin und das Centre Pompidou, Paris, eine Präsentation, die im Titel Panorama schon den weiten Blick auf Richters Lebenswerk benannte. Wie diese Ausstellungen schlägt auch Gerhard Richter. Abstraktion im Museum Barberini den großen Bogen von den 1960er Jahren bis zu neuen Arbeiten. Sie widmet sich dabei erstmals einem für Richters Malerei zentralen Thema: den abstrakten Strategien und Verfahrensweisen im Gesamtwerk des Künstlers.

    Die Schau geht von einem Werk der Sammlung des Museums Barberini aus und vereint über 90, zum Teil noch nicht ausgestellte Werke aus internationalen Museums- und Privatsammlungen. Sie zeigt Richters Entwicklung von den schwarzweißen Fotobildern und Farbtafeln über die Ausschnitte, die Grauen Bilder und Vermalungen bis zu den Abstrakten Bildern, wie Richter von den späten 1970er Jahren an seine Gemälde mit ihren Pinsel-, Rakel- und Spachtelspuren im Farbauftrag häufig betitelte. In der Variationsbreite unterschiedlichster Werkgruppen werden so Elemente erkennbar, die sich durch das gesamte Werk ziehen.

    „Abstraktion ist ein roter Faden durch Richters Malerei. So sprunghaft und vielgestaltig sie manchen Zeitgenossen beim Wechsel zwischen verschiedenen Werkphasen erschien, so konsequent entwickelte sich sein Werk als stetige Fortführung und Wandlung der Abstraktion“, erklärt Ortrud Westheider, Direktorin des Museum Barberini. „Durch kalkuliertes Einbeziehen des Zufalls nimmt Richter die bewusste Steuerung des Malprozesses zurück. Er arbeitet mit Rasterstrukturen, hinter denen das Schöpferische zurücktritt oder zieht mit der Rakel über die gesamte Bildfläche. Er vermeidet schöpferisches Pathos und Bedeutungen, die außerhalb der Kunst liegen, die Bilder wirken so durch sich selbst.“

    Die Ausstellung, kuratiert von Dietmar Elger, Leiter des Gerhard Richter Archivs an den Staatlichen Kunstsammlungen Dresden, ist in enger Abstimmung und Zusammenarbeit mit Gerhard Richter entstanden. Ein umfangreiches Veranstaltungs- und Vermittlungsprogramm mit Vorträgen, Führungen, Konzerten und Filmen begleitet die Ausstellung.

    Gerhard Richter. Abstraktion
    Museum Barberini, Humboldtstr. 5–6, 14467 Potsdam
    Laufzeit: 30. Juni bis 21. Oktober 2018
    Pressekonferenz: 28. Juni 2018, 11 Uhr (bitte hier akkreditieren)
    Pressefotos: www.museum-barberini.com/presse

    Pressekontakt
    Achim Klapp
    Presse und Öffentlichkeitsarbeit Museum Barberini
    T +49 331 236014 305
    E presse@museum-barberini.com
    www.museum-barberini.com

  • 15. Mai 2018 | Pressemitteilung
    Begleitprogramm zur Ausstellung „Max Beckmann. Welttheater“

    Talks, Vorträge, Themenführungen, Filme und Aktionen machen den Kosmos Beckmann und seine Aktualität erfahrbar

    Potsdam, 26. April 2018 – Die Welt der Varieté- und Jahrmarktkünstler, Akrobaten, Clowns und Schauspieler war für Max Beckmann Metapher für menschliche Beziehungen und das Weltgeschehen. Bis 10. Juni 2018 zeigt das Museum Barberini mit „Max Beckmann. Welttheater“ noch die erste Ausstellung zu diesem zentralen Thema im Werk des Malers, das angesichts der gegenwärtigen medialen Entwicklung von höchster Aktualität ist. Ein umfangreiches Begleitprogramm mit Vorträgen, Talks, Themen- und Kinderführungen, Filmen und Aktionen vermittelt Beckmanns Idee von der Welt als Bühne und macht sie auf anspruchsvolle wie spielerische Weise erfahrbar.

    Jo Schück, Moderator des ZDF-Kulturmagazins Aspekte, lädt am 30. Mai Schauspielerin und Regisseurin Feo Aladag („Die Fremde“), Politiker Cem Özdemir, Schauspieler Ulrich Matthes und Sozialpsychologe Harald Welzer zu einer Talkrunde ins Museum Barberini ein. Sein Thema ist „Die Welt als Bühne“. Wie aktuell ist Beckmanns Metapher des Welttheaters angesichts der rasanten Entwicklungen in der medialen Welt, die das Weltgeschehen häufig als Spektakel erscheinen lässt? Erleben wir derzeit Tragödie, Komödie oder Realsatire?

    Theatermacher Thomas Oberender, Intendant der Berliner Festspiele, interessiert Beckmanns spezifische Art, seine Figuren im Bild zu inszenieren. In seinem Vortrag am 17. Mai reflektiert er, inwieweit die Theatermetapher im Medium der Malerei mit der Entwicklung des modernen Theaters korrespondiert.

    Eine breite Palette von vielen weiteren Veranstaltungen – von Themenführungen über Filmprogramm im Filmmuseum Potsdam bis zu Yoga und Meditation im Museum, Kinderführungen und Akrobatik in der Ausstellung runden das Begleitprogramm im Mai und Juni ab und unterstreichen das Bestreben des Museums Barberini, den Kosmos Beckmann neu und für jedermann erfahrbar zu machen.

    Mehr Informationen und Tickets für alle Veranstaltungen unter

    www.museum-barberini.com

  • 21. März 2018 | Pressemitteilung
    Das Museum Barberini gratuliert Klaus Fußmann zum 80. Geburtstag

    Das Museum Barberini gratuliert dem norddeutschen Maler Klaus Fußmann zu seinem 80. Geburtstag

    Am 24. März 2018 feiert der Künstler Klaus Fußmann seinen 80. Geburtstag. Aus diesem Anlass zeigt das Museum Barberini noch bis zum 3. Juni eine Ausstellung mit 39 großformatigen Gemälden des Malers. Seit den Anfängen seiner Sammeltätigkeit begleiten den Museumsstifter Hasso Plattner die Werke Klaus Fußmanns, der in Berlin und Gelting an der Ostsee lebt.

    Es ist die erste Ausstellung, die sich dem in seinem Werk zentralen Thema von Menschen in Landschaften widmet. Menschen und Räume beschäftigen Klaus Fußmann in seiner Malerei seit den siebziger Jahren. Waren es zunächst einzelne Figuren, die sich im kargen Innenraum seines Ateliers abzeichneten, zeigte er die Zeugen seines Werkprozesses schon bald vor dem Gegenlicht des Fensters. Seine Modelle – Freunde und Verwandte – stehen mit dem Rücken vor dem Raster des Fensterkreuzes, markieren die Schwelle zwischen dem Innen und Außen, den Blick auf den Betrachter gerichtet. Sie wirken monumental in der Vereinzelung und doch fragil wie eine Erscheinung. Darin sind sie mit den Skulpturen Alberto Giacomettis vergleichbar, der seinen Portraits die Aura der Unerreichbarkeit verlieh. Dieses Erscheinungshafte und zugleich Konkrete in der menschlichen Figur ist ein zentrales Thema in Fußmanns Werk.

    Das Museum Barberini gratuliert Klaus Fußmann zum 80. Geburtstag mit einer Sonderführung durch die Ausstellung am 24.03.2017, 15 Uhr

    Link Pressemappe Ausstellungen Max Beckmann und Klaus Fußmann


    SERVICEDATEN & EINTRITTE
    Museum Barberini, Alter Markt, Humboldtstraße 5–6, 14467 Potsdam
    Mo & Mi–So 10–19 Uhr, jeder erste Do im Monat 10–21 Uhr, Di geschlossen
    Mo–Fr (außer Di) für Kindergärten und Schulen nach Anmeldung 9–11 Uhr
    Eintritt: € 14 / ermäßigt € 10 / Kinder und Jugendliche unter 18 Jahren frei
    Jahreskarte Einzelperson € 30 / Jahreskarte Paare € 50 /
    Young Friend (unter 35 Jahre) € 20
    Online-Zeitfenster-Tickets unter www.museum-barberini.com

  • 19. März 2018 | Pressemitteilung
    Politik als Theater – Wie unterhaltsam darf Demokratie sein?

    Politik als Theater – Wie unterhaltsam darf Demokratie sein?

    Wortwechsel, eine Sendung von Deutschlandfunk Kultur, live aus dem Museum Barberini am Freitag, 23. März 2018, 17.30 Uhr

    Das muss man US-Präsident Trump lassen: Ein Langweiler ist er nicht. Doch bedeutet maximale Medienwirksamkeit automatisch gute Politik? Sicher müssen in einer Demokratie die Wähler umworben werden, und dabei zählt auch die Verpackung. Aber wenn alles Inszenierung ist, wer trifft dann Ent­scheidungen, die nicht sexy sind? Politik als Theater – wie viel Unterhaltung kann Demokratie sich leisten, und wie viel Ehrlichkeit braucht sie? Darüber diskutieren die Spin-Doctorin Verena Köttker, Cicero-Redakteur Alexander Kissler, Theaterintendant Holger Schultze und der Grafikdesigner und Künstler Klaus Staeck am 23. März im Museum Barberini. Die Diskussion wird live aufgezeichnet für die Sendung „Wortwechsel“ des Deutschlandfunk Kultur und findet im Rahmen der Ausstellung Max Beckmann. Welttheater im Museum Barberini statt.

    Wortwechsel „Politik als Theater – Wie unterhaltsam darf Demokratie sein?“
    in Kooperation mit Deutschlandfunk Kultur
    23. März 2018, 17.30 Uhr (Live-Sendung 18–19 Uhr)
    Museum Barberini, Alter Markt, Humboldtstraße 5–6, 14467 Potsdam
    € 10 / ermäßigt € 8


    Mit:

    Klaus Staeck, Grafikdesigner, Karikaturist und Jurist. Von April 2006 bis Mai 2015 war Staeck Präsident der Akademie der Künste in Berlin. Als politischer Künstler und jahrzehntelanger Beobachter hat er den politischen Diskurs in Deutschland maßgeblich mitgestaltet.

    Holger Schultze, Intendant des Theaters und Orchesters Heidelberg, der u.a. in der aktuellen Spielzeit das Stück „Ich bin das Volk“ von Frans Xaver Kroetz inszeniert, bei dem es um die allmähliche Durchdringung der Gesellschaft mit rechtem Denken geht. Schultze war von 1992-1994 Spielleiter am Hans-Otto-Theater in Potsdam.

    Verena Köttker, Agenturinhaberin von koetter kommunikation im Berliner Regierungsviertel, kennt sowohl das Mediengeschäft in allen Formaten als auch die Anforderungen von Unternehmen an Politik- und Kommunikationsarbeit aus eigener, über 25jähriger Erfahrung.

    Alexander Kissler, Ressortleiter Salon beim Magazin Cicero, mit Theatervergangenheit. Er verfasste zahlreiche Sachbücher, u.a. „Dummgeglotzt. Wie das Fernsehen uns verblödet“, „Keine Toleranz den Intoleranten. Warum der Westen seine Werte verteidigen muss“

    Moderation: Susanne Führer
    Begrüßung: Ortrud Westheider, Direktorin Museum Barberini und Kuratorin der Ausstellung Max Beckmann. Welttheater


    SERVICEDATEN & EINTRITTE

    Museum Barberini, Alter Markt, Humboldtstraße 5–6, 14467 Potsdam
    Mo & Mi–So 10–19 Uhr, jeder erste Do im Monat 10–21 Uhr, Di geschlossen
    Mo–Fr (außer Di) für Kindergärten und Schulen nach Anmeldung 9–11 Uhr
    Eintritt: € 14 / ermäßigt € 10 / Kinder und Jugendliche unter 18 Jahren frei
    Jahreskarte Einzelperson € 30 / Jahreskarte Paare € 50 /

    Young Friend (unter 35 Jahre) € 20

    Online-Zeitfenster-Tickets unter www.museum-barberini.com

  • 1. März 2018 | Pressemitteilung
    Jahresprogramm Museum Barberini 2018 / Vorschau 2019

    Jahresprogramm Museum Barberini 2018 / Vorschau 2019

    Das im Januar 2017 eröffnete Museum Barberini in Potsdam stellt in Ausstellungen mit internationalen Kooperationen einzelne Themen, Künstler oder Epochen vor. Das Ausstellungsjahr 2018 startet mit einer Schau zu Max Beckmann.


    24. Februar bis 10. Juni 2018
    Max Beckmann. Welttheater

    Viele Gemälde Max Beckmanns (1884–1950) zeigen die Welt des Theaters, Zirkus und Varietés. Der Maler verwandelte das Bild in eine Bühne. Das Zurschaustellen trieb ihn an. Erstmals geht eine Ausstellung der Frage nach der ideen­geschichtlichen Einbindung der Vorstellung vom Welttheater in der Kunst Max Beckmanns nach. Sie ermöglicht einen neuen Zugang zu einem der großen Ausnahmekünstler des 20. Jahrhunderts. Unter den ca. 100 gezeigten Werken sind zwei großformatige, bisher kaum in Europa präsentierte Triptychen. Die Ausstellung entstand in Kooperation mit der Kunsthalle Bremen.


    30. Juni bis 21. Oktober 2018
    Gerhard Richter. Abstraktion

    Die Ausstellung Gerhard Richter. Abstraktion widmet sich erstmals den abstrakten Strategien und Verfahrensweisen im Gesamtwerk des Künstlers. Angeregt durch eine Neuerwerbung des Museums Barberini durchmisst sie Richters Werk von den 1960er Jahren bis heute und widmet sich dem Verhältnis und den Bedeutungen von Abstraktion und Gegenstand, von Photographie und Farbmaterial, von Übermalung und Freilegung. Sie vereint etwa 80 Werke aus internationalen Museums- und Privatsammlungen. Die Ausstellung entsteht in Kooperation mit dem Gerhard Richter Archiv der Staatlichen Kunstsammlungen Dresden.


    17. November 2018 bis 17. Februar 2019
    Farbe und Licht. Der Neoimpressionist Henri-Edmond Cross

    Aus dem Impressionismus entwickelte sich in den 1880er Jahren eine Malerei, bei der leuchtende Farbe in kurzen Pinselstrichen nebeneinandergesetzt wurde – der Pointillismus. Diese Malerei zerlegte die Wirklichkeit in einzelne Farbinformationen. Einer ihrer wichtigsten Vertreter war Henri-Edmond Cross (1856–1910), der dem utopischen Gesellschaftsentwurf des Anarchismus anhing. In Zusammenarbeit mit dem Musée des impressionnismes Giverny zeigt das Museum Barberini die erste Retrospektive zum Werk dieses Neoimpressionisten in Deutschland.


    9. März bis 16. Juni 2019
    Picasso. Das späte Werk
    Aus der Sammlung Jacqueline Picasso

    Pablo Picasso (1881-1973) gilt als Erneuerer der Kunst im 20. Jahrhundert. In Malerei, Skulptur, Graphik und Keramik hat er neue Maßstäbe gesetzt. Weniger bekannt ist sein Schaffen aus den letzten zwei Jahrzehnten seines Lebens, als Picasso von seiner Frau Jacqueline mehr Bildnisse schuf als je zuvor von einem anderen Modell. Die Ausstellung Picasso. Das späte Werk zeigt, wie Picasso auch in seinen letzten Schaffensjahren innovativ blieb. Alle Leihgaben stammen aus der Sammlung Jacqueline Picasso (1927-1986). Ihre Tochter Catherine Hutin stellt diese bislang kaum öffentlich gezeigte Sammlung für die Ausstellung im Museum Barberini zur Verfügung. In der von Gastkurator Bernardo Laniado-Romero getroffenen Auswahl befinden sich zahlreiche Werke, die erstmalig in Deutschland gezeigt sowie einige, die zum ersten Mal in einem Museum präsentiert werden.


    SERVICEDATEN & EINTRITTE

    Museum Barberini, Alter Markt, Humboldtstraße 5–6, 14467 Potsdam
    Mo & Mi–So 10–19 Uhr, jeder erste Do im Monat 10–21 Uhr, Di geschlossen
    Mo–Fr (außer Di) für Kindergärten und Schulen nach Anmeldung 9–11 Uhr
    Eintritt: € 14 / ermäßigt € 10 / Kinder und Jugendliche unter 18 Jahren frei
    Jahreskarte Einzelperson € 30 / Jahreskarte Paare € 50 /

    Young Friend (unter 35 Jahre) € 20

    Online-Zeitfenster-Tickets unter www.museum-barberini.com

  • 5. Februar 2018 | Pressemitteilung
    Ausstellung Hinter der Maske. Künstler in der DDR endete erfolgreich mit 110.000 Besuchern.

    Potsdam, 5. Februar 2018

    Die aktuelle Ausstellung im Museum Barberini Hinter der Maske. Künstler in der DDR endete erfolgreich mit 110.000 Besuchern.

    Die Schau Hinter der Maske. Künstler in der DDR war noch bis zum 4.2. zu sehen. Sie widmete sich der Inszenierung des Künstlerindividuums von 1945 bis 1989. Das Thema wurde durch vier Generationen in Gemälden, Photographie, Graphik, Collage, Skulptur und Aktionen vorgestellt. Der Katalog ist in der deutschen Ausgabe restlos ausverkauft, es gibt noch einige Exemplare der englischen Ausgabe.

    Frau Westheider, die Direktorin des Museum Barberini resümierte: „Nach den Impressionisten und der amerikanischen Moderne haben wir einen prägnanten Überblick über Kunst in der DDR gegeben. Unsere Schau hat sich eines so großen Zuspruchs erfreut, weil sie bei den Menschen Fragen der Identität aufrief.“

    Das Ausstellungsjahr 2018 startet am 24.2. mit einer Schau zu einem der großen Ausnahmekünstler des 20. Jahrhunderts: Max Beckmann. Welttheater. Viele Gemälde Max Beckmanns (1884–1950) zeigen die Welt des Theaters, Zirkus und Varietés. Motive des Zurschaustellens prägten das Werk Max Beckmanns (1884–1950) seit den frühen 1920er Jahren: Varieté- und Jahrmarktkünstler, Akrobaten, Clowns und Schauspieler. Beckmann sah diesen Themenkreis als Ausdruck des Welttheaters. Damit stellte er sein Schaffen in die Tradition der barocken Idee, die das Weltgeschehen als scheinhaftes Spiel begreift, das auf eine dahinterliegende Macht verweist.

    SERVICEDATEN & EINTRITTE

    Museum Barberini, Alter Markt, Humboldtstraße 5–6, 14467 Potsdam

    Mo & Mi–So 10–19 Uhr, jeder erste Do im Monat 10–21 Uhr, Di geschlossen
    Mo–Fr (außer Di) für Kindergärten und Schulen nach Anmeldung 9–11 Uhr
    Eintritt: € 14 / ermäßigt € 10 / Kinder und Jugendliche unter 18 Jahren frei

    Jahreskarte Einzelperson € 30 / Jahreskarte Paare € 50 /

    Young Friend (unter 35 Jahre) € 20


    Online-Zeitfenster-Tickets unter www.museum-barberini.com

  • 25. Januar 2018 | Pressemitteilung
    Museum Barberini präsentiert 2019 das späte Werk von Pablo Picasso

    Potsdam, 25. Januar 2018

    Museum Barberini präsentiert 2019 das späte Werk von Pablo Picasso

    Picasso. Das späte Werk

    Aus der Sammlung Jacqueline Picasso

    9. März bis 16. Juni 2019

    Pablo Picasso (1881-1973) gilt als Erneuerer der Kunst im 20. Jahrhundert. In Malerei, Skulptur, Graphik und Keramik hat er neue Maßstäbe gesetzt. Weniger bekannt ist sein Schaffen aus den letzten zwei Jahrzehnten seines Lebens, als Picasso von seiner Frau Jacqueline mehr Bildnisse schuf als je zuvor von einem anderen Modell. Die Ausstellung Picasso. Das späte Werk zeigt, wie Picasso auch in seinen letzten Schaffensjahren innovativ blieb.

    Alle Leihgaben stammen aus der Sammlung Jacqueline Picasso (1927-1986). Ihre Tochter Catherine Hutin stellt diese bislang kaum öffentlich gezeigte Sammlung für die Ausstellung im Museum Barberini zur Verfügung. In der von Gastkurator Bernardo Laniado-Romero getroffenen Auswahl befinden sich zahlreiche Werke, die erstmalig in Deutschland gezeigt sowie einige, die zum ersten Mal in einem Museum präsentiert werden.

    Am 6. Juni 2018 veranstaltet das Museum Barberini ein öffentliches Symposium mit Picasso-Experten wie Cécile Godefroy, Michael Fitzgerald, Markus Müller und Bernardo Laniado-Romero. Die Vorträge gehen Picassos Reaktionen auf jüngere Künstler und die Popkultur nach und befragen die Rolle von Jacqueline Picasso für die Rezeption des Künstlers. Das Symposium bereitet den Ausstellungskatalog vor, der in der Reihe der Publikationen des Museums Barberini im Prestel Verlag erscheinen wird.

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    Mo & Mi–So 10–19 Uhr, jeder erste Do im Monat 10–21 Uhr, Di geschlossen
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    Eintritt: € 14 / ermäßigt € 10 / Kinder und Jugendliche unter 18 Jahren frei

    Jahreskarte Einzelperson € 30 / Jahreskarte Paare € 50 /

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Max Beckmann. Welttheater / Pressemappe zum Download

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