Forschung im Museum Barberini

Das Ausstellungsprogramm des Museums Barberini geht von der Sammlung des Stifters und Mäzens Hasso Plattner aus. Die Sammlung reicht von den Alten Meistern bis zur zeitgenössischen Kunst und hat ihren Schwerpunkt im Impressionismus. Der Impressionismus ist auch wesentliches Forschungsinteresse des Museums. Ausstellungen, Symposien und Kataloge greifen entsprechende Fragestellungen auf. Die Vorträge der Symposien werden in den jeweiligen Ausstellungskatalogen veröffentlicht.

Aktuell

Mittwoch, 16. Januar 2019
Monet. Orte
Symposium zur Vorbereitung der Ausstellung

Für seine Landschaftsbilder suchte Claude Monet (1840–1926) immer wieder die gleichen Orte auf oder fertigte an einer Stelle umfangreiche Serien an. So entstanden auf Reisen zahlreiche Gemälde an der Küste der Normandie, im niederländischen Zaandam oder in London und Venedig. Ihn interessierten nicht pittoreske Sehenswürdigkeiten, sondern Licht- und Wetterphänomene und ihre Auswirkungen auf diese Orte.

Mit
Marianne Mathieu, Musée Marmottan Monet, Paris
Dr. James H.Rubin, Stony Brook University, New York
George T.M. Shackelford, Kimbell Art Museum, Fort Worth
Prof. Dr. Richard Thomson, The University of Edinburgh, Edinburgh College of Art
Prof. Paul Tucker, University of Massachusetts, Boston
Dr. Daniel Zamani, Museum Barberini, Potsdam


€ 10 / ermäßigt € 8

Freier Eintritt für Studierende der Kunstgeschichte

Alle Vorträge werden auf Englisch gehalten.

In Zusammenarbeit mit dem Denver Art Museum, wo die Ausstellung unter dem Titel Claude Monet: Truth of Nature (20. Oktober 2019 bis 2. Februar 2020) zu sehen ist.

Programm herunterladen (pdf)

Tickets

Claude Monet 1840-1926, Sous les peupliers, 1887, Unter den Pappeln / Under the Poplars, Öl auf Leinwand / Oil on canvas, 73 x 92 cm, Wildenstein 1136, Privatsammlung / Private Collection

Claude Monet 1840-1926, Sous les peupliers, 1887, Unter den Pappeln / Under the Poplars, Öl auf Leinwand / Oil on canvas, 73 x 92 cm, Wildenstein 1136, Privatsammlung / Private Collection

Symposium zur Vorbereitung der Ausstellung

Für seine Landschaftsbilder suchte Claude Monet (1840–1926) immer wieder die gleichen Orte auf oder fertigte an einer Stelle umfangreiche Serien an. So entstanden auf Reisen zahlreiche Gemälde an der Küste der Normandie, im niederländischen Zaandam oder in London und Venedig. Ihn interessierten nicht pittoreske Sehenswürdigkeiten, sondern Licht- und Wetterphänomene und ihre Auswirkungen auf diese Orte.

Mit
Marianne Mathieu, Musée Marmottan Monet, Paris
Dr. James H.Rubin, Stony Brook University, New York
George T.M. Shackelford, Kimbell Art Museum, Fort Worth
Prof. Dr. Richard Thomson, The University of Edinburgh, Edinburgh College of Art
Prof. Paul Tucker, University of Massachusetts, Boston
Dr. Daniel Zamani, Museum Barberini, Potsdam


€ 10 / ermäßigt € 8

Freier Eintritt für Studierende der Kunstgeschichte

Alle Vorträge werden auf Englisch gehalten.

In Zusammenarbeit mit dem Denver Art Museum, wo die Ausstellung unter dem Titel Claude Monet: Truth of Nature (20. Oktober 2019 bis 2. Februar 2020) zu sehen ist.

Claude Monet 1840-1926, Sous les peupliers, 1887, Unter den Pappeln / Under the Poplars, Öl auf Leinwand / Oil on canvas, 73 x 92 cm, Wildenstein 1136, Privatsammlung / Private Collection

Claude Monet 1840-1926, Sous les peupliers, 1887, Unter den Pappeln / Under the Poplars, Öl auf Leinwand / Oil on canvas, 73 x 92 cm, Wildenstein 1136, Privatsammlung / Private Collection

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Freitag, 25. Januar 2019, 10 Uhr
Götter des Olymp. Aus der Dresdner Skulpturensammlung
Symposium zur Ausstellung

Die Ausstellung Götter des Olymp. Aus der Dresdner Skulpturensammlung präsentiert Meisterwerke, die in den letzten Jahren nicht angemessen gezeigt werden konnten. Ihre dauerhafte Aufstellung werden sie erst im Herbst 2019 im sanierten Semperbau finden. Aus Anlass der Wiederbegegnung mit diesen Werken im Museum Barberini findet das Symposium statt. Es widmet sich den Fragen zur Tradition des Sammelns und Präsentierens antiker Hinterlassenschaften und deren Verlebendigung in der Gegenwart. Das Symposium würdigt auch die langjährige Tätigkeit von Kordelia Knoll als Oberkonservatorin der Dresdner Antikensammlung.

Mit
Dr. Norbert Eschbach, Gießen
Dr. Stephan Koja, Dresden
Dr. Claudia Kryza-Gersch, Dresden
Dr. Joachim Raeder, Kiel
Prof. Dr. Andreas Scholl, Berlin
Mag. Saskia Wetzig, Dresden


€ 10 / ermäßigt € 8

Freier Eintritt für Studierende der Kunstgeschichte

Anmeldung erforderlich

In Zusammenarbeit mit den Staatlichen Kunstsammlungen Dresden.

Programm herunterladen (pdf)

Tickets

Aphrodite, Zweite Hälfte 2. Jahrhundert n. Chr. © Staatliche Kunstsammlungen Dresden, Skulpturensammlung, Photo: H.-P. Klut / E. Estel

Aphrodite, Zweite Hälfte 2. Jahrhundert n. Chr. © Staatliche Kunstsammlungen Dresden, Skulpturensammlung, Photo: H.-P. Klut / E. Estel

Symposium zur Ausstellung

Die Ausstellung Götter des Olymp. Aus der Dresdner Skulpturensammlung präsentiert Meisterwerke, die in den letzten Jahren nicht angemessen gezeigt werden konnten. Ihre dauerhafte Aufstellung werden sie erst im Herbst 2019 im sanierten Semperbau finden. Aus Anlass der Wiederbegegnung mit diesen Werken im Museum Barberini findet das Symposium statt. Es widmet sich den Fragen zur Tradition des Sammelns und Präsentierens antiker Hinterlassenschaften und deren Verlebendigung in der Gegenwart. Das Symposium würdigt auch die langjährige Tätigkeit von Kordelia Knoll als Oberkonservatorin der Dresdner Antikensammlung.

Mit
Dr. Norbert Eschbach, Gießen
Dr. Stephan Koja, Dresden
Dr. Claudia Kryza-Gersch, Dresden
Dr. Joachim Raeder, Kiel
Prof. Dr. Andreas Scholl, Berlin
Mag. Saskia Wetzig, Dresden


€ 10 / ermäßigt € 8

Freier Eintritt für Studierende der Kunstgeschichte

Anmeldung erforderlich

In Zusammenarbeit mit den Staatlichen Kunstsammlungen Dresden.

Aphrodite, Zweite Hälfte 2. Jahrhundert n. Chr. © Staatliche Kunstsammlungen Dresden, Skulpturensammlung, Photo: H.-P. Klut / E. Estel

Aphrodite, Zweite Hälfte 2. Jahrhundert n. Chr. © Staatliche Kunstsammlungen Dresden, Skulpturensammlung, Photo: H.-P. Klut / E. Estel

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Publikationen des Museums Barberini

Das Museum Barberini bringt zu seinen Ausstellungen umfassende Kataloge heraus, die in deutscher und englischer Sprache erscheinen. Grundlage sind die wissenschaftlichen Symposien mit internationalen Expertinnen und Experten zu den Ausstellungen des Museums Barberini. Die Kataloge sind reich bebildert.

Bisher erschienen:

Götter des Olymp. Aus der Dresdner Skulpturensammlung (Prestel), November 2018

Farbe und Licht. Der Neoimpressionist Henri-Edmond Cross (Prestel), November 2018

Dürfen Kommunisten träumen? Die Galerie im Palast der Republik (Prestel), Dezember 2017

Hinter der Maske. Künstler in der DDR (Prestel), November 2017

Max Beckmann. Welttheater (Prestel), Oktober 2017

Von Hopper bis Rothko. Amerikas Weg in die Moderne (Prestel), Juni 2017

Impressionismus. Die Kunst der Landschaft (Prestel), Januar 2017

© Prestel Verlag

© Prestel Verlag

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© Prestel Verlag

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© Prestel Verlag

© Prestel Verlag

© Prestel Verlag

© Prestel Verlag

© Prestel Verlag

© Prestel Verlag

© Prestel Verlag

© Prestel Verlag

© Prestel Verlag

Das Museum Barberini bringt zu seinen Ausstellungen umfassende Kataloge heraus, die in deutscher und englischer Sprache erscheinen. Grundlage sind die wissenschaftlichen Symposien mit internationalen Expertinnen und Experten zu den Ausstellungen des Museums Barberini. Die Kataloge sind reich bebildert.

Bisher erschienen:

Götter des Olymp. Aus der Dresdner Skulpturensammlung (Prestel), November 2018

Farbe und Licht. Der Neoimpressionist Henri-Edmond Cross (Prestel), November 2018

Dürfen Kommunisten träumen? Die Galerie im Palast der Republik (Prestel), Dezember 2017

Hinter der Maske. Künstler in der DDR (Prestel), November 2017

Max Beckmann. Welttheater (Prestel), Oktober 2017

Von Hopper bis Rothko. Amerikas Weg in die Moderne (Prestel), Juni 2017

Impressionismus. Die Kunst der Landschaft (Prestel), Januar 2017

© Prestel Verlag

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Rückschau

Van Gogh. Stillleben
Symposium zur Vorbereitung der Ausstellung

Das Symposium widmete sich Van Goghs Entwicklung zu einem freieren, intensiveren Umgang mit Farbe. Von seinem ersten Gemälde bis zu den farbstarken Blumenbildern der späten Jahre hat Vincent van Gogh (1853–1890) immer wieder Stillleben gemalt. In diesem Genre konnte er malerische Mittel und Möglichkeiten erproben: von der Erfassung des Raums mit Licht und Schatten bis zum Experimentieren mit Farbe. Die erste Ausstellung zu diesem Thema analysiert anhand von über 20 Gemälden die entscheidenden Etappen im Werk und Leben van Goghs.

Mit Sjraar van Heughten (Utrecht), Stefan Koldehoff (Köln), Marije Vellekoop (Van Gogh Museum Amsterdam), Dr. Michael Philipp (Museum Barberini Potsdam)

In Kooperation mit dem Kröller-Müller Museum, Otterlo, und dem Van Gogh Museum, Amsterdam, sowie dem Art Institute of Chicago und der National Gallery of Art, Washington, D.C.

Eintritt: 10€ / ermäßigt 8€
Freier Eintritt für Studierende (nach vorheriger Anmeldung, Nachweis erforderlich)

Programm herunterladen (pdf)

Vincent van Gogh, Stillleben mit Zeichenbrett, Pfeife, Zwiebeln und Siegellack, 1889, Sammlung Kröller-Müller Museum, Otterlo

Vincent van Gogh, Stillleben mit Zeichenbrett, Pfeife, Zwiebeln und Siegellack, 1889, Sammlung Kröller-Müller Museum, Otterlo

Symposium zur Vorbereitung der Ausstellung

Das Symposium widmete sich Van Goghs Entwicklung zu einem freieren, intensiveren Umgang mit Farbe. Von seinem ersten Gemälde bis zu den farbstarken Blumenbildern der späten Jahre hat Vincent van Gogh (1853–1890) immer wieder Stillleben gemalt. In diesem Genre konnte er malerische Mittel und Möglichkeiten erproben: von der Erfassung des Raums mit Licht und Schatten bis zum Experimentieren mit Farbe. Die erste Ausstellung zu diesem Thema analysiert anhand von über 20 Gemälden die entscheidenden Etappen im Werk und Leben van Goghs.

Mit Sjraar van Heughten (Utrecht), Stefan Koldehoff (Köln), Marije Vellekoop (Van Gogh Museum Amsterdam), Dr. Michael Philipp (Museum Barberini Potsdam)

In Kooperation mit dem Kröller-Müller Museum, Otterlo, und dem Van Gogh Museum, Amsterdam, sowie dem Art Institute of Chicago und der National Gallery of Art, Washington, D.C.

Eintritt: 10€ / ermäßigt 8€
Freier Eintritt für Studierende (nach vorheriger Anmeldung, Nachweis erforderlich)

Vincent van Gogh, Stillleben mit Zeichenbrett, Pfeife, Zwiebeln und Siegellack, 1889, Sammlung Kröller-Müller Museum, Otterlo

Vincent van Gogh, Stillleben mit Zeichenbrett, Pfeife, Zwiebeln und Siegellack, 1889, Sammlung Kröller-Müller Museum, Otterlo

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Symposium zur Ausstellung
Wege des Barock. Die Nationalgalerien Barberini Corsini in Rom

Das Symposium bereitete die Ausstellung Wege des Barock vor, die im Sommer 2019 Meisterwerke aus der Sammlung der Palazzi Barberini und Corsini in Rom nach Potsdam holen wird. Rom war im 17. Jahrhundert nicht nur in der Architektur, sondern auch in der bildenden Kunst das kulturelle Zentrum Europas. Der aus der Familie der Barberini stammende Papst Urban VIII. förderte zahlreiche Maler und Bildhauer, die in der Ausstellung vorgestellt werden.

Mit Maurizia Cicconi, Michele Di Monte, Inés Richter-Musso, Prof. Dr. Sebastian Schütze, Dr. Franziska Windt

Gallerie Nazionali Barberini Corsini, Rom, in Zusammenarbeit mit dem Museum Barberini, Potsdam

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Katalog

Guido Reni (1575-1642), Magdalena, Gallerie Nazionali Barberini Corsini, Rom

Guido Reni (1575-1642), Magdalena, Gallerie Nazionali Barberini Corsini, Rom

Narziss, Caravaggio, 1598/99. © Photo: Gallerie Nazionali di Arte Antica die Roma – Bibliotheca Hertziana, Istituto Max Planck per la storia dell’arte / Enrico Fontolan

Narziss, Caravaggio, 1598/99. © Photo: Gallerie Nazionali di Arte Antica die Roma – Bibliotheca Hertziana, Istituto Max Planck per la storia dell’arte / Enrico Fontolan

Das Symposium bereitete die Ausstellung Wege des Barock vor, die im Sommer 2019 Meisterwerke aus der Sammlung der Palazzi Barberini und Corsini in Rom nach Potsdam holen wird. Rom war im 17. Jahrhundert nicht nur in der Architektur, sondern auch in der bildenden Kunst das kulturelle Zentrum Europas. Der aus der Familie der Barberini stammende Papst Urban VIII. förderte zahlreiche Maler und Bildhauer, die in der Ausstellung vorgestellt werden.

Mit Maurizia Cicconi, Michele Di Monte, Inés Richter-Musso, Prof. Dr. Sebastian Schütze, Dr. Franziska Windt

Gallerie Nazionali Barberini Corsini, Rom, in Zusammenarbeit mit dem Museum Barberini, Potsdam

Guido Reni (1575-1642), Magdalena, Gallerie Nazionali Barberini Corsini, Rom

Guido Reni (1575-1642), Magdalena, Gallerie Nazionali Barberini Corsini, Rom

Narziss, Caravaggio, 1598/99. © Photo: Gallerie Nazionali di Arte Antica die Roma – Bibliotheca Hertziana, Istituto Max Planck per la storia dell’arte / Enrico Fontolan

Narziss, Caravaggio, 1598/99. © Photo: Gallerie Nazionali di Arte Antica die Roma – Bibliotheca Hertziana, Istituto Max Planck per la storia dell’arte / Enrico Fontolan

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Katalog

Symposium zur Ausstellung
Farbe und Licht. Der Neoimpressionist Henri-Edmond Cross

Aus dem Impressionismus entwickelte sich in den 1880er Jahren eine Malerei, bei der leuchtende Farbe in kurzen Pinselstrichen nebeneinandergesetzt wurde – der Pointillismus. Er zerlegte die Wirklichkeit in einzelne Farbinformationen. Einer seiner wichtigsten Vertreter war Henri-Edmond Cross (1856–1910), der dem utopischen Gesellschaftsentwurf des Anarchismus anhing. In Zusammenarbeit mit dem Musée des Impressionnismes Giverny zeigt das Museum Barberini im derzeit die erste Retrospektive zum Werk dieses Neoimpressionisten in Deutschland. Die Vorträge von Marina Ferretti, Annette Haudequet, Monique Nonne und anderen stellten den französischen Künstler im Kontext der europäischen Moderne vor.

Programm herunterladen (pdf)

Mehr zur Ausstellung

Katalog

Henri-Edmond Cross, Der Strand von Saint-Clair, 1896, Privatbesitz

Henri-Edmond Cross, Der Strand von Saint-Clair, 1896, Privatbesitz

Aus dem Impressionismus entwickelte sich in den 1880er Jahren eine Malerei, bei der leuchtende Farbe in kurzen Pinselstrichen nebeneinandergesetzt wurde – der Pointillismus. Er zerlegte die Wirklichkeit in einzelne Farbinformationen. Einer seiner wichtigsten Vertreter war Henri-Edmond Cross (1856–1910), der dem utopischen Gesellschaftsentwurf des Anarchismus anhing. In Zusammenarbeit mit dem Musée des Impressionnismes Giverny zeigt das Museum Barberini im derzeit die erste Retrospektive zum Werk dieses Neoimpressionisten in Deutschland. Die Vorträge von Marina Ferretti, Annette Haudequet, Monique Nonne und anderen stellten den französischen Künstler im Kontext der europäischen Moderne vor.

Henri-Edmond Cross, Der Strand von Saint-Clair, 1896, Privatbesitz

Henri-Edmond Cross, Der Strand von Saint-Clair, 1896, Privatbesitz

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Katalog

Symposium zur Ausstellung
Gerhard Richter. Abstraktion

Angeregt durch eine Neuerwerbung, richtete das Museum Barberini im Sommer 2018 die Ausstellung Gerhard Richter. Abstraktion (30.6. – 21.10.2018) aus. Sie durchmaß das Werk des Malers von den 1960er Jahren bis heute. Die Ausstellung widmete sich dem Verhältnis und den Bedeutungen von Abstraktion und Gegenstand, von Photographie und Farbmaterial, von Übermalung und der Arbeit mit dem Grund.

Über diese Themen sprachen Hubertus Butin, Dietmar Elger, Matthias Krüger, Ortrud Westheider und Armin Zweite. Das Symposium am 5.3.2018 bereitete die Ausstellung vor.

Zur Ausstellung

Katalog

Gerhard Richter: A B, Still (612-4), 1986, Museum Barberini © Gerhard Richter 2018 (29062018)

Gerhard Richter: A B, Still (612-4), 1986, Museum Barberini © Gerhard Richter 2018 (29062018)

Angeregt durch eine Neuerwerbung, richtete das Museum Barberini im Sommer 2018 die Ausstellung Gerhard Richter. Abstraktion (30.6. – 21.10.2018) aus. Sie durchmaß das Werk des Malers von den 1960er Jahren bis heute. Die Ausstellung widmete sich dem Verhältnis und den Bedeutungen von Abstraktion und Gegenstand, von Photographie und Farbmaterial, von Übermalung und der Arbeit mit dem Grund.

Über diese Themen sprachen Hubertus Butin, Dietmar Elger, Matthias Krüger, Ortrud Westheider und Armin Zweite. Das Symposium am 5.3.2018 bereitete die Ausstellung vor.

Gerhard Richter: A B, Still (612-4), 1986, Museum Barberini © Gerhard Richter 2018 (29062018)

Gerhard Richter: A B, Still (612-4), 1986, Museum Barberini © Gerhard Richter 2018 (29062018)

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Katalog

Symposium zur Ausstellung
Hinter der Maske. Künstler in der DDR

In der DDR gab es eine offizielle Staatskunst; sie sollte politisch wirken. Diese ideologischen Verflechtungen wurden in den vergangenen Jahren in zahlreichen Ausstellungen untersucht. Wie aber reflektierten die Künstler im kritischen Blick nach innen ihr Selbstverständnis und ihr Verhältnis zur vorgeschriebenen staatstragenden Funktion? Die Ausstellung Hinter der Maske. Künstler in der DDR widmete sich den Spielarten künstlerischer Selbstinszenierung in der DDR zwischen Rollenbild und Rückzug, verordnetem Kollektivismus und schöpferischer Individualität.

Am 24. April 2017 lud das Museum zum vierten Symposium ein. In Vorträgen und Diskussionen wurde die Ausstellung Hinter der Maske. Künstler in der DDR vorbereitet, die vom 28. Oktober 2017 bis zum 4. Februar 2018 im Museum Barberini zu sehen ist.

Mehr zur Ausstellung

Katalog (englisch)

Wolfgang Mattheuer:  Das graue Fenster, 1969, Museum Barberini, © VG BILD-KUNST, Bonn 2018

Wolfgang Mattheuer: Das graue Fenster, 1969, Museum Barberini, © VG BILD-KUNST, Bonn 2018

In der DDR gab es eine offizielle Staatskunst; sie sollte politisch wirken. Diese ideologischen Verflechtungen wurden in den vergangenen Jahren in zahlreichen Ausstellungen untersucht. Wie aber reflektierten die Künstler im kritischen Blick nach innen ihr Selbstverständnis und ihr Verhältnis zur vorgeschriebenen staatstragenden Funktion? Die Ausstellung Hinter der Maske. Künstler in der DDR widmete sich den Spielarten künstlerischer Selbstinszenierung in der DDR zwischen Rollenbild und Rückzug, verordnetem Kollektivismus und schöpferischer Individualität.

Am 24. April 2017 lud das Museum zum vierten Symposium ein. In Vorträgen und Diskussionen wurde die Ausstellung Hinter der Maske. Künstler in der DDR vorbereitet, die vom 28. Oktober 2017 bis zum 4. Februar 2018 im Museum Barberini zu sehen ist.

Wolfgang Mattheuer:  Das graue Fenster, 1969, Museum Barberini, © VG BILD-KUNST, Bonn 2018

Wolfgang Mattheuer: Das graue Fenster, 1969, Museum Barberini, © VG BILD-KUNST, Bonn 2018

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Katalog (englisch)

Symposium zur Ausstellung
Max Beckmann. Welttheater

Am 29. März 2017 lud das Museum zum dritten Symposium ein. In Vorträgen und Diskussionen wurde die Ausstellung Max Beckmann. Welttheater vorbereitet. Das Symposium fand statt in Kooperation mit der Kunsthalle Bremen. Es bereitete die Ausstellung vor, die vom 30. September 2017 bis zum 4. Februar 2018 in der Kunsthalle Bremen und vom 24. Februar bis zum 10. Juni 2018 im Museum Barberini in Potsdam zu sehen war.

Zur Ausstellung

Katalog

Max Beckmann: Apachentanz 1938, Kunsthalle Bremen – Der Kunstverein in Bremen, Photo: Lars Lohrisch, VG Bild-Kunst, Bonn 2017

Max Beckmann: Apachentanz 1938, Kunsthalle Bremen – Der Kunstverein in Bremen, Photo: Lars Lohrisch, VG Bild-Kunst, Bonn 2017

Am 29. März 2017 lud das Museum zum dritten Symposium ein. In Vorträgen und Diskussionen wurde die Ausstellung Max Beckmann. Welttheater vorbereitet. Das Symposium fand statt in Kooperation mit der Kunsthalle Bremen. Es bereitete die Ausstellung vor, die vom 30. September 2017 bis zum 4. Februar 2018 in der Kunsthalle Bremen und vom 24. Februar bis zum 10. Juni 2018 im Museum Barberini in Potsdam zu sehen war.

Max Beckmann: Apachentanz 1938, Kunsthalle Bremen – Der Kunstverein in Bremen, Photo: Lars Lohrisch, VG Bild-Kunst, Bonn 2017

Max Beckmann: Apachentanz 1938, Kunsthalle Bremen – Der Kunstverein in Bremen, Photo: Lars Lohrisch, VG Bild-Kunst, Bonn 2017

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Katalog

Symposium zur Ausstellung
Von Hopper bis Rothko. Amerikas Weg in die Moderne

Am 21. November 2016 lud das Museum zum Symposium in Vorbereitung der Ausstellung Von Hopper bis Rothko. Amerikas Weg in die Moderne (17. Juni bis 3. Oktober 2017) ein. Vorträge und Diskussionen widmeten sich der Entwicklung der amerikanischen Kunst vom Impressionismus bis zum Abstrakten Expressionismus.

Im Fokus stand die Phillips Collection (Washington, D.C.), eine der wichtigsten Privatsammlungen der USA. Der Sammler Duncan Phillips machte Künstler wie Edward Hopper (1882–1967) oder Georgia O’Keeffe (1887–1986) bekannt.

Referentinnen waren Susan Behrends Frank (The Phillips Collection, Washington, D.C.), Alexia Pooth (Stiftung Bauhaus, Dessau), Susanne Scharf (Goethe-Universität, Frankfurt am Main), Ortrud Westheider (Museum Barberini, Potsdam) und Sylvia Yount (The Metropolitan Museum of Art, New York).

Zur Ausstellung

Katalog

Edward Hopper: Sonntag, 1926, The Phillips Collection, Washington D. C.

Edward Hopper: Sonntag, 1926, The Phillips Collection, Washington D. C.

Am 21. November 2016 lud das Museum zum Symposium in Vorbereitung der Ausstellung Von Hopper bis Rothko. Amerikas Weg in die Moderne (17. Juni bis 3. Oktober 2017) ein. Vorträge und Diskussionen widmeten sich der Entwicklung der amerikanischen Kunst vom Impressionismus bis zum Abstrakten Expressionismus.

Im Fokus stand die Phillips Collection (Washington, D.C.), eine der wichtigsten Privatsammlungen der USA. Der Sammler Duncan Phillips machte Künstler wie Edward Hopper (1882–1967) oder Georgia O’Keeffe (1887–1986) bekannt.

Referentinnen waren Susan Behrends Frank (The Phillips Collection, Washington, D.C.), Alexia Pooth (Stiftung Bauhaus, Dessau), Susanne Scharf (Goethe-Universität, Frankfurt am Main), Ortrud Westheider (Museum Barberini, Potsdam) und Sylvia Yount (The Metropolitan Museum of Art, New York).

Edward Hopper: Sonntag, 1926, The Phillips Collection, Washington D. C.

Edward Hopper: Sonntag, 1926, The Phillips Collection, Washington D. C.

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Katalog

Symposium zur Ausstellung
Impressionismus. Die Kunst der Landschaft

Impressionistische Landschaften gelten oft als spontan und wenig planvoll. Doch hielten die Maler auch in ihren abstraktesten Werken an einer präzisen Wiedergabe der Topographie fest – ein schlagendes Argument gegen eine Auslegung des Impressionismus als willkürliche Stimmungsmalerei. Das erste Symposium des Museums Barberini widmete sich am 28. Juni 2016 diesem Spannungsfeld.

Zur Ausstellung

Katalog

Gustave Caillebotte: Die Brücke von Argenteuil und die Seine, um 1883, Privatsammlung

Gustave Caillebotte: Die Brücke von Argenteuil und die Seine, um 1883, Privatsammlung

Impressionistische Landschaften gelten oft als spontan und wenig planvoll. Doch hielten die Maler auch in ihren abstraktesten Werken an einer präzisen Wiedergabe der Topographie fest – ein schlagendes Argument gegen eine Auslegung des Impressionismus als willkürliche Stimmungsmalerei. Das erste Symposium des Museums Barberini widmete sich am 28. Juni 2016 diesem Spannungsfeld.

Gustave Caillebotte: Die Brücke von Argenteuil und die Seine, um 1883, Privatsammlung

Gustave Caillebotte: Die Brücke von Argenteuil und die Seine, um 1883, Privatsammlung

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