Forschung im Museum Barberini

Das Ausstellungsprogramm des Museums Barberini geht von der Sammlung des Stifters und Mäzens Hasso Plattner aus. Die Sammlung reicht von den Alten Meistern bis zur zeitgenössischen Kunst und hat ihren Schwerpunkt im Impressionismus. Der Impressionismus ist auch wesentliches Forschungsinteresse des Museums. Ausstellungen, Symposien und Kataloge greifen entsprechende Fragestellungen auf. Die Vorträge der Symposien werden in den jeweiligen Ausstellungskatalogen veröffentlicht.

Publikationen des Museums Barberini

Das Museum Barberini bringt zu seinen Ausstellungen umfassende Kataloge heraus, die in deutscher und englischer Sprache erscheinen. Grundlage sind die wissenschaftlichen Symposien mit internationalen Expertinnen und Experten zu den Ausstellungen des Museums Barberini. Die Kataloge sind reich bebildert.

Bisher erschienen:

Van Gogh. Stillleben (Prestel), November 2019

Wege des Barock. Die Nationalgalerien Barberini Corsini in Rom (Prestel), Juli 2019

Picasso. Das späte Werk (Prestel), März 2019

Götter des Olymp. Aus der Dresdner Skulpturensammlung (Prestel), November 2018

Farbe und Licht. Der Neoimpressionist Henri-Edmond Cross (Prestel), November 2018

Dürfen Kommunisten träumen? Die Galerie im Palast der Republik (Prestel), Dezember 2017

Hinter der Maske. Künstler in der DDR (Prestel), November 2017

Max Beckmann. Welttheater (Prestel), Oktober 2017

Von Hopper bis Rothko. Amerikas Weg in die Moderne (Prestel), Juni 2017

Impressionismus. Die Kunst der Landschaft (Prestel), Januar 2017

© Museum Barberini / Prestel

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© Prestel Verlag

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Das Museum Barberini bringt zu seinen Ausstellungen umfassende Kataloge heraus, die in deutscher und englischer Sprache erscheinen. Grundlage sind die wissenschaftlichen Symposien mit internationalen Expertinnen und Experten zu den Ausstellungen des Museums Barberini. Die Kataloge sind reich bebildert.

Bisher erschienen:

Van Gogh. Stillleben (Prestel), November 2019

Wege des Barock. Die Nationalgalerien Barberini Corsini in Rom (Prestel), Juli 2019

Picasso. Das späte Werk (Prestel), März 2019

Götter des Olymp. Aus der Dresdner Skulpturensammlung (Prestel), November 2018

Farbe und Licht. Der Neoimpressionist Henri-Edmond Cross (Prestel), November 2018

Dürfen Kommunisten träumen? Die Galerie im Palast der Republik (Prestel), Dezember 2017

Hinter der Maske. Künstler in der DDR (Prestel), November 2017

Max Beckmann. Welttheater (Prestel), Oktober 2017

Von Hopper bis Rothko. Amerikas Weg in die Moderne (Prestel), Juni 2017

Impressionismus. Die Kunst der Landschaft (Prestel), Januar 2017

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Vergangene Symposien

Rückschau

  • 14. November 2019 | Symposium
    Impressionismus in Russland. Aufbruch zur Avantgarde

    Zahlreiche Künstler in Russland ließen sich am Ende des 19. Jahrhunderts von der Malweise französischer Impressionisten anregen. Sie malten en plein air und spürten der Flüchtigkeit des Moments nach. Auch Maler wie Natalja Gontscharowa, Michail Larionow und Kasimir Malewitsch, die später die Avantgarde bildeten, entwickelten aus dem impressionistischen Studium des Lichts ihre neue Kunst. Das Symposium bereitete die Ausstellung vor, die vom 7. November 2020 bis zum 28. Februar 2021 im Museum Barberini zu sehen sein wird.

    In Zusammenarbeit mit der Staatlichen Tretjakow-Galerie, Moskau

    Mit Olga Atroshchenko, Staatliche Tretjakow-Galerie, Moskau
    Prof. Dr. Rosalind Polly Blakesley, University of Cambridge
    Maria Kokkori, PhD, The Art Institute of Chicago
    Prof. Dr. Susanne Strätling, Universität Potsdam
    Irina Vakar, Staatliche Tretjakow-Galerie, Moskau
    Dr. Tatiana Yudenkova, Staatliche Tretjakow-Galerie, Moskau

  • 19. September 2019 | Symposium
    Reviving the Archive: Material Records in the Digital Age

    Archive bewahren das kollektive Gedächtnis und sind für die Zukunft der kunstgeschichtlichen Forschung unverzichtbar. Der Zugang zu archivierten Informationen ist von zentraler Bedeutung für Restitutions- und Provenienzrecherchen, die Erhaltung des Kulturbesitzes und die Betreuung von Künstlernachlässen. Nachdem 1998 in den USA die Presidential Advisory Commission on Holocaust Assets ins Leben gerufen wurde, war diese Thematik bereits Gegenstand etlicher Tagungen. Angesichts der steigenden Nachfrage nach Informationen im digitalen Zeitalter müssen die Archivdepots in Europa sich jedoch grundsätzlich mit der Frage auseinandersetzen, wie sie ihr Material künftig erschließen können. Durch Digitalisierung lassen sich archivierte Informationen heute weltweit systematisieren und vernetzen, sodass Wissenschaftler und Forscher leichter auf dringend benötigtes Material zugreifen können.

    Die internationale Konferenz stellte beispielhafte archivalische Neuentdeckungen vor, rückte unzureichend genutzte Archive in den Blick, stellte die Konzentration von Archiven als prioritäre Aufgabe heraus und zeigte auf, welche Ressourcen Archiveigentümern heute zur Verfügung stehen. Die Panels und Diskussionen fanden in englischer Sprache statt.

    Mit:
    Dr. Ortrud Westheider, Museum Barberini Potsdam
    Elizabeth Gorayeb, The Wildenstein Plattner Institute, New York
    Dr. Meike Hoffmann, Mosse Art Research Initiative, Freie Universität Berlin
    Agnes Peresztegi, Attorney, Looted Art Litigation, New York and Paris
    Dr. Victoria Noel-Johnson, Scholar and Historian, Rome
    Walter Feilchenfeldt, Dealer, Curator, and Scholar, Zurich
    Vivian Endicott Barnett, Curator and Scholar, New York
    Dr. Nadine Oberste-Hetbleck, Kunsthistorisches Institut, University of Cologne with
    Dr. Günter Herzog, Head of Archives, ZADIK, Cologne
    Jane Bramwell, Head of Library and Archive, Tate, London
    France Nerlich, Director, Département des études et de la recherche, INHA, Paris with
    Sophie Derrot, Curator, Service du Patrimoine, INHA, Paris
    Prof. Dr. Chris Stolwijk, General Director, RKD – Netherlands Institute for Art History, The Hague
    Christina Bartosh, PhD Candidate, University of Vienna
    Martin Lorenz, Director of Technology, Wildenstein Plattner Institute, Berlin
    Prof. Dr. Christoph Meinel, President & CEO, Hasso Plattner Institute, Potsdam
    Christian Bartz, Chair of Internet Technologies & Systems, Hasso Plattner Institute, Potsdam
    Prof. Dr. Ralf Krestel, Head of Web Science Research Group, Hasso Plattner Institute, Potsdam

  • 6. Juni 2019 | Symposium zur Ausstellung
    Rembrandts Orient. Westöstliche Begegnungen in der niederländischen Kunst

    Der Nahe und der Ferne Osten waren im Amsterdam des 17. Jahrhunderts als Vorstellung präsent. Der Handel mit Asien, Afrika und der Levante brachte Waren, Schriften und Wissen in die Niederlande. Rembrandt und die anderen Maler des Goldenen Zeitalters schöpften aus der Vielfalt der exotischen Motive. Die Ausstellung geht ihrer künstlerischen Auseinandersetzung mit den außereuropäischen Kulturen nach und fragt nach ihrem Bild vom Orient.

    Das Symposium bereitete die Ausstellung vor, die vom 27. Juni bis zum 11. Oktober 2020 im Museum Barberini und vom 31. Oktober 2020 bis zum 14. Februar 2021 im Kunstmuseum Basel stattfindet.

    Mit
    Jan de Hond, Rijksmuseum Amsterdam
    Michael Philipp, Museum Barberini
    Gary Schwartz, Gastkurator der Ausstellung, Maarssen
    Erik Spaans, Kunsthistoriker, Amsterdam
    Arnoud Vrolijk, Kurator Universitätsbibliothek Leiden
    Roelof van Gelder, Historiker, Amsterdam

  • 25. Januar 2019 | Symposium zur Ausstellung
    Götter des Olymp. Aus der Dresdner Skulpturensammlung

    Die Ausstellung Götter des Olymp. Aus der Dresdner Skulpturensammlung präsentiert Meisterwerke, die in den letzten Jahren nicht angemessen gezeigt werden konnten. Ihre dauerhafte Aufstellung werden sie erst im Herbst 2019 im sanierten Semperbau finden. Aus Anlass der Wiederbegegnung mit diesen Werken im Museum Barberini fand das Symposium statt. Es widmete sich den Fragen zur Tradition des Sammelns und Präsentierens antiker Hinterlassenschaften und deren Verlebendigung in der Gegenwart. Das Symposium würdigte auch die langjährige Tätigkeit von Kordelia Knoll als Oberkonservatorin der Dresdner Antikensammlung.

    Mit
    Dr. Norbert Eschbach, Gießen
    Dr. Stephan Koja, Dresden
    Dr. Claudia Kryza-Gersch, Dresden
    Dr. Joachim Raeder, Kiel
    Prof. Dr. Andreas Scholl, Berlin
    Mag. Saskia Wetzig, Dresden


    In Zusammenarbeit mit den Staatlichen Kunstsammlungen Dresden.

  • 16. Januar 2019 | Symposium zur Ausstellung
    Monet. Orte

    Für seine Landschaftsbilder suchte Claude Monet (1840–1926) immer wieder die gleichen Orte auf oder fertigte an einer Stelle umfangreiche Serien an. So entstanden auf Reisen zahlreiche Gemälde an der Küste der Normandie, im niederländischen Zaandam oder in London und Venedig. Ihn interessierten nicht pittoreske Sehenswürdigkeiten, sondern Licht- und Wetterphänomene und ihre Auswirkungen auf diese Orte.

    Mit
    Marianne Mathieu, Musée Marmottan Monet, Paris
    Dr. James H.Rubin, Stony Brook University, New York
    George T.M. Shackelford, Kimbell Art Museum, Fort Worth
    Prof. Dr. Richard Thomson, The University of Edinburgh, Edinburgh College of Art
    Prof. Paul Tucker, University of Massachusetts, Boston
    Dr. Daniel Zamani, Museum Barberini, Potsdam


    In Zusammenarbeit mit dem Denver Art Museum, wo die Ausstellung unter dem Titel Claude Monet: Truth of Nature(20. Oktober 2019 bis 2. Februar 2020) zu sehen ist.

  • 5. Dezember 2018 | Symposium zur Ausstellung
    Van Gogh. Stillleben

    Das Symposium widmete sich Van Goghs Entwicklung zu einem freieren, intensiveren Umgang mit Farbe. Von seinem ersten Gemälde bis zu den farbstarken Blumenbildern der späten Jahre hat Vincent van Gogh (1853–1890) immer wieder Stillleben gemalt. In diesem Genre konnte er malerische Mittel und Möglichkeiten erproben: von der Erfassung des Raums mit Licht und Schatten bis zum Experimentieren mit Farbe. Die erste Ausstellung zu diesem Thema analysiert anhand von über 20 Gemälden die entscheidenden Etappen im Werk und Leben van Goghs.

    Mit
    Sjraar van Heughten (Utrecht)
    Stefan Koldehoff (Köln)
    Marije Vellekoop (Van Gogh Museum Amsterdam)
    Dr. Michael Philipp (Museum Barberini Potsdam)


    In Kooperation mit dem Kröller-Müller Museum, Otterlo, und dem Van Gogh Museum, Amsterdam, sowie dem Art Institute of Chicago und der National Gallery of Art, Washington, D.C.

  • 17. Oktober 2018 | Symposium zur Ausstellung
    Wege des Barock. Die Nationalgalerien Barberini Corsini in Rom

    Das Symposium bereitete die Ausstellung Wege des Barock vor, die im Sommer 2019 Meisterwerke aus der Sammlung der Palazzi Barberini und Corsini in Rom nach Potsdam holen wird. Rom war im 17. Jahrhundert nicht nur in der Architektur, sondern auch in der bildenden Kunst das kulturelle Zentrum Europas. Der aus der Familie der Barberini stammende Papst Urban VIII. förderte zahlreiche Maler und Bildhauer, die in der Ausstellung vorgestellt werden.

    Mit
    Maurizia Cicconi
    Michele Di Monte
    Inés Richter-Musso
    Prof. Dr. Sebastian Schütze
    Dr. Franziska Windt


    Gallerie Nazionali Barberini Corsini, Rom, in Zusammenarbeit mit dem Museum Barberini, Potsdam

  • 5. März 2018 | Symposium zur Ausstellung
    Gerhard Richter. Abstraktion

    Angeregt durch eine Neuerwerbung, richtete das Museum Barberini im Sommer 2018 die Ausstellung Gerhard Richter. Abstraktion (30.6. – 21.10.2018) aus. Sie durchmaß das Werk des Malers von den 1960er Jahren bis heute. Die Ausstellung widmete sich dem Verhältnis und den Bedeutungen von Abstraktion und Gegenstand, von Photographie und Farbmaterial, von Übermalung und der Arbeit mit dem Grund.

    Über diese Themen sprachen Hubertus Butin, Dietmar Elger, Matthias Krüger, Ortrud Westheider und Armin Zweite.

  • 13. Dezember 2017 | Symposium zur Ausstellung
    Farbe und Licht. Der Neoimpressionist Henri-Edmond Cross

    Aus dem Impressionismus entwickelte sich in den 1880er Jahren eine Malerei, bei der leuchtende Farbe in kurzen Pinselstrichen nebeneinandergesetzt wurde – der Pointillismus. Er zerlegte die Wirklichkeit in einzelne Farbinformationen. Einer seiner wichtigsten Vertreter war Henri-Edmond Cross (1856–1910), der dem utopischen Gesellschaftsentwurf des Anarchismus anhing. In Zusammenarbeit mit dem Musée des Impressionnismes Giverny zeigt das Museum Barberini im derzeit die erste Retrospektive zum Werk dieses Neoimpressionisten in Deutschland. Die Vorträge von Marina Ferretti, Annette Haudequet, Monique Nonne und anderen stellten den französischen Künstler im Kontext der europäischen Moderne vor.

  • 24. April 2017 | Symposium zur Ausstellung
    Hinter der Maske. Künstler in der DDR

    In der DDR gab es eine offizielle Staatskunst; sie sollte politisch wirken. Diese ideologischen Verflechtungen wurden in den vergangenen Jahren in zahlreichen Ausstellungen untersucht. Wie aber reflektierten die Künstler im kritischen Blick nach innen ihr Selbstverständnis und ihr Verhältnis zur vorgeschriebenen staatstragenden Funktion? Die Ausstellung Hinter der Maske. Künstler in der DDR widmete sich den Spielarten künstlerischer Selbstinszenierung in der DDR zwischen Rollenbild und Rückzug, verordnetem Kollektivismus und schöpferischer Individualität.

    Am 24. April 2017 lud das Museum zum vierten Symposium ein. In Vorträgen und Diskussionen wurde die Ausstellung Hinter der Maske. Künstler in der DDR vorbereitet, die vom 28. Oktober 2017 bis zum 4. Februar 2018 im Museum Barberini zu sehen ist.

  • 29. März 2017 | Symposium zur Ausstellung
    Max Beckmann. Welttheater

    Am 29. März 2017 lud das Museum zum dritten Symposium ein. In Vorträgen und Diskussionen wurde die Ausstellung Max Beckmann. Welttheater vorbereitet. Das Symposium fand statt in Kooperation mit der Kunsthalle Bremen. Es bereitete die Ausstellung vor, die vom 30. September 2017 bis zum 4. Februar 2018 in der Kunsthalle Bremen und vom 24. Februar bis zum 10. Juni 2018 im Museum Barberini in Potsdam zu sehen war.

  • 21. November 2016 | Symposium zur Ausstellung
    Von Hopper bis Rothko. Amerikas Weg in die Moderne

    Am 21. November 2016 lud das Museum zum Symposium in Vorbereitung der Ausstellung Von Hopper bis Rothko. Amerikas Weg in die Moderne (17. Juni bis 3. Oktober 2017) ein. Vorträge und Diskussionen widmeten sich der Entwicklung der amerikanischen Kunst vom Impressionismus bis zum Abstrakten Expressionismus.

    Im Fokus stand die Phillips Collection (Washington, D.C.), eine der wichtigsten Privatsammlungen der USA. Der Sammler Duncan Phillips machte Künstler wie Edward Hopper (1882–1967) oder Georgia O’Keeffe (1887–1986) bekannt.

    Referentinnen waren Susan Behrends Frank (The Phillips Collection, Washington, D.C.), Alexia Pooth (Stiftung Bauhaus, Dessau), Susanne Scharf (Goethe-Universität, Frankfurt am Main), Ortrud Westheider (Museum Barberini, Potsdam) und Sylvia Yount (The Metropolitan Museum of Art, New York).

  • 28. Juni 2016 | Symposium zur Ausstellung
    Impressionismus. Die Kunst der Landschaft

    Impressionistische Landschaften gelten oft als spontan und wenig planvoll. Doch hielten die Maler auch in ihren abstraktesten Werken an einer präzisen Wiedergabe der Topographie fest – ein schlagendes Argument gegen eine Auslegung des Impressionismus als willkürliche Stimmungsmalerei. Das erste Symposium des Museums Barberini widmete sich am 28. Juni 2016 diesem Spannungsfeld.