Monet. Orte

Informationen für Eltern & Lehrer

An dieser Stelle finden Sie gesammelte Informationen für Eltern und Lehrer, um gemeinsam mit Ihren Kindern die Ausstellung Monet. Orte zu erkunden. Laden Sie sich die Materialien einfach herunter und probieren sie mit Ihren Kindern aus. Alle Materialien auf dieser Seite sind frei verfügbar.

Ausstellungsmaterial für junge Besucher und Besucherinnen
Madame, Monsieur, prenez place …
Setz dich doch zu mir, und ich erzähl dir etwas über mich und meine Werke

Mein Name ist Claude Monet. Ich bin ... pardon ... ich war Maler und lebte von 1840 bis 1926. Die Kunstgeschichte ordnet mich dem Impressionismus zu, was sicher für einen Teil meines Schaffens richtig ist. Wenn man einmal in so einer Schublade gelandet ist, kommt man da nicht so leicht wieder raus.

Wir Künstler lassen uns aber nicht so gerne festlegen. Aussagekräftiger finde ich, was der jüngere Künstlerkollege Kandinsky (1866 – 1944) über eines meiner Werke sagte: „Und zum ersten Mal sah ich ein Bild. Daß es ein Heuhaufen war, belehrte mich der Katalog. Erkennen konnte ich ihn nicht [...] Die Malerei bekam eine märchenhafte Kraft und Pracht.”

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Setz dich doch zu mir, und ich erzähl dir etwas über mich und meine Werke

Mein Name ist Claude Monet. Ich bin ... pardon ... ich war Maler und lebte von 1840 bis 1926. Die Kunstgeschichte ordnet mich dem Impressionismus zu, was sicher für einen Teil meines Schaffens richtig ist. Wenn man einmal in so einer Schublade gelandet ist, kommt man da nicht so leicht wieder raus.

Wir Künstler lassen uns aber nicht so gerne festlegen. Aussagekräftiger finde ich, was der jüngere Künstlerkollege Kandinsky (1866 – 1944) über eines meiner Werke sagte: „Und zum ersten Mal sah ich ein Bild. Daß es ein Heuhaufen war, belehrte mich der Katalog. Erkennen konnte ich ihn nicht [...] Die Malerei bekam eine märchenhafte Kraft und Pracht.”

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Schreibwerkstatt für junge Ausstellungsbesucher
Wer war Claude Monet?
Materialien für die Schreibwerkstatt

Claude Monet (1840–1926) war ein französischer Maler. Er gehörte zu den ersten Künstlern, die mit ihrer Malausrüstung ins Freie gingen, um dort Motive im natürlichen Licht zu malen. Oft malte er ein und denselben Gegenstand zu verschiedenen Tages- oder Jahreszeiten – z.B. bei Sonnenschein, im Regen, im Schnee oder bei Nacht. So entstanden ganze Bildserien eines einzigen Motivs, dessen Farben in jedem Bild anders aussehen, je nach Licht und Wetter. Dabei wollte er stets den Eindruck wiedergeben, den er in einem bestimmten Moment von seinem Motiv hatte. Völlig neu waren damals die bunten und hellen Farben, die Monet in vielen schnellen Pinselstrichen auf die Leinwand brachte. Diesen Malstil nennt man „impressionistisch“.

From 13 years (pdf, 1.2 Mb)

From 10 years (pdf, 1.9 Mb)

From 7 years (pdf, 1 Mb)

Materialien für die Schreibwerkstatt

Claude Monet (1840–1926) war ein französischer Maler. Er gehörte zu den ersten Künstlern, die mit ihrer Malausrüstung ins Freie gingen, um dort Motive im natürlichen Licht zu malen. Oft malte er ein und denselben Gegenstand zu verschiedenen Tages- oder Jahreszeiten – z.B. bei Sonnenschein, im Regen, im Schnee oder bei Nacht. So entstanden ganze Bildserien eines einzigen Motivs, dessen Farben in jedem Bild anders aussehen, je nach Licht und Wetter. Dabei wollte er stets den Eindruck wiedergeben, den er in einem bestimmten Moment von seinem Motiv hatte. Völlig neu waren damals die bunten und hellen Farben, die Monet in vielen schnellen Pinselstrichen auf die Leinwand brachte. Diesen Malstil nennt man „impressionistisch“.

From 13 years (pdf, 1.2 Mb)

From 10 years (pdf, 1.9 Mb)

From 7 years (pdf, 1 Mb)

Bastelanleitung für Seerosen
Barberini Prolog

Our Barberini Prolog mini-site offers a digital journey through the exhibition Monet: Places, introducting its narrative threads, themes and works on show.

Prolog

Museum Barberini © David von Becker

Museum Barberini © David von Becker

Museum Barberini © David von Becker

Museum Barberini © David von Becker

Museum Barberini © David von Becker

Museum Barberini © David von Becker

Museum Barberini © David von Becker

Museum Barberini © David von Becker

Our Barberini Prolog mini-site offers a digital journey through the exhibition Monet: Places, introducting its narrative threads, themes and works on show.

Museum Barberini © David von Becker

Museum Barberini © David von Becker

Museum Barberini © David von Becker

Museum Barberini © David von Becker

Museum Barberini © David von Becker

Museum Barberini © David von Becker

Museum Barberini © David von Becker

Museum Barberini © David von Becker

Prolog

The Barberini App

Our Barberini App offers video tours through the exhibition Monet: Places with the curators, audio tours for adults and children, including views and photographs of the places where Monet's paintings were created, video interviews with leading international Monet scholars, and a 360° tour of Monet's famous garden in Giverny.

Free download from App Store and Google Play.

Interviews

The video shows contributions by some of the leading scholars on Impressionist painting, amongst them Angelica Daneo (Denver Art Museum), Christoph Heinrich (Denver Art Museum), Marianne Mathieu (Musée Marmottan Monet), James Rubin (Stony Brook University, New York), George Shackelford (Kimbell Art Museum, Fort Worth), Richard Thomson (University of Edinburgh), Paul Tucker (University of Massachusetts, Boston), Ortrud Westheider and Daniel Zamani (Museum Barberini).

The video shows contributions by some of the leading scholars on Impressionist painting, amongst them Angelica Daneo (Denver Art Museum), Christoph Heinrich (Denver Art Museum), Marianne Mathieu (Musée Marmottan Monet), James Rubin (Stony Brook University, New York), George Shackelford (Kimbell Art Museum, Fort Worth), Richard Thomson (University of Edinburgh), Paul Tucker (University of Massachusetts, Boston), Ortrud Westheider and Daniel Zamani (Museum Barberini).

Exhibition Walkthrough

A walkthrough with Daniel Zamani, curator of the exhibition Monet: Places, and Andrea Schmidt, art educator, Museum Barberini

A walkthrough with Daniel Zamani, curator of the exhibition Monet: Places, and Andrea Schmidt, art educator, Museum Barberini