Dokumentation: Die Galerie aus dem Palast der Republik
29. Oktober 2017 bis 21. Mai 2018

Seit über 20 Jahren das erste Mal wieder vollständig zu sehen: die 16 großformatigen Gemälde aus dem Palast der Republik. Die 1975 im Zenit der Staatskunst der DDR entstandenen Werke der sogenannten Palast-Galerie zum Thema Dürfen Kommunisten träumen? hingen bis 1990 im zentralen Parlaments- und Kulturbau in Ost-Berlin. Künstler wie Bernhard Heisig, Wolfgang Mattheuer, Willi Sitte, Werner Tübke, Walter Womacka und Hans Vent steuerten Werke bei, die bis 1990 hier ausgestellt wurden. Die damals vielbeachteten Gemälde dokumentieren eindrücklich, wie sich der Staat mit Kunst schmückte und welche Themen dazu dienten. Im gemeinsamen Engagement des Deutschen Historischen Museums, des Bundesverwaltungsamts und des Museums Barberini wurden die Werke restauriert. Mit der dokumentarischen Präsentation zeigt das Museum Barberini ein Zeitzeugnis aus dem Zenit der Staatskunst der DDR, die das offizielle Verständnis von Kunst nach der 1971 ausgerufenen Leitlinie der „Weite und Vielfalt“ widerspiegelt. Zur Präsentation ist im Prestel Verlag der erste Band der Barberini Studien mit Texten von Michael Philipp erschienen.

Prestel Verlag

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29. Oktober 2017 bis 21. Mai 2018

Seit über 20 Jahren das erste Mal wieder vollständig zu sehen: die 16 großformatigen Gemälde aus dem Palast der Republik. Die 1975 im Zenit der Staatskunst der DDR entstandenen Werke der sogenannten Palast-Galerie zum Thema Dürfen Kommunisten träumen? hingen bis 1990 im zentralen Parlaments- und Kulturbau in Ost-Berlin. Künstler wie Bernhard Heisig, Wolfgang Mattheuer, Willi Sitte, Werner Tübke, Walter Womacka und Hans Vent steuerten Werke bei, die bis 1990 hier ausgestellt wurden. Die damals vielbeachteten Gemälde dokumentieren eindrücklich, wie sich der Staat mit Kunst schmückte und welche Themen dazu dienten. Im gemeinsamen Engagement des Deutschen Historischen Museums, des Bundesverwaltungsamts und des Museums Barberini wurden die Werke restauriert. Mit der dokumentarischen Präsentation zeigt das Museum Barberini ein Zeitzeugnis aus dem Zenit der Staatskunst der DDR, die das offizielle Verständnis von Kunst nach der 1971 ausgerufenen Leitlinie der „Weite und Vielfalt“ widerspiegelt. Zur Präsentation ist im Prestel Verlag der erste Band der Barberini Studien mit Texten von Michael Philipp erschienen.

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