Aktuell

Farbe und Licht. Der Neoimpressionist Henri-Edmond Cross
17. November 2018 bis 17. Februar 2019

Aus dem Impressionismus entwickelte sich in den 1880er Jahren eine Malerei, bei der leuchtende Farbe in kurzen Pinselstrichen nebeneinandergesetzt wurde. Henri-Edmond Cross (1856–1910) zerlegte die Wirklichkeit in einzelne Farbinformationen. Er entdeckte die Côte d’Azur für die Malerei. In Zusammenarbeit mit dem Musée des Impressionnismes Giverny zeigt das Museum Barberini die erste Retrospektive eines der bedeutendsten Neoimpressionisten in Deutschland.

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Henri-Edmond Cross, Der Strand von Saint-Claire, 1896, Privatbesitz

Henri-Edmond Cross, Der Strand von Saint-Claire, 1896, Privatbesitz

17. November 2018 bis 17. Februar 2019

Aus dem Impressionismus entwickelte sich in den 1880er Jahren eine Malerei, bei der leuchtende Farbe in kurzen Pinselstrichen nebeneinandergesetzt wurde. Henri-Edmond Cross (1856–1910) zerlegte die Wirklichkeit in einzelne Farbinformationen. Er entdeckte die Côte d’Azur für die Malerei. In Zusammenarbeit mit dem Musée des Impressionnismes Giverny zeigt das Museum Barberini die erste Retrospektive eines der bedeutendsten Neoimpressionisten in Deutschland.

Henri-Edmond Cross, Der Strand von Saint-Claire, 1896, Privatbesitz

Henri-Edmond Cross, Der Strand von Saint-Claire, 1896, Privatbesitz

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Götter des Olymp. Aus der Dresdner Skulpturensammlung
17. November 2018 bis 17. Februar 2019

Für die Menschen im antiken Griechenland zeigten kunst- und eindrucksvoll ausgearbeitete Statuen die Gegenwärtigkeit der Götter an und symbolisierten Machtfülle oder ideale Schönheit. In der römischen Kaiserzeit, als Bildhauer die griechischen Vorbilder kopierten, vermittelten die Skulpturen eine Aura von Bildung und Gelehrsamkeit. Noch heute strahlen diese Werke Würde und Anmut aus. Die Staatlichen Kunstsammlungen Dresden bewahren einen der bedeutendsten Bestände antiker Skulpturen in Deutschland.

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Aphrodite, Zweite Hälfte 2. Jahrhundert n. Chr. © Staatliche Kunstsammlungen Dresden, Skulpturensammlung, Photo: H.-P. Klut / E. Estel

Aphrodite, Zweite Hälfte 2. Jahrhundert n. Chr. © Staatliche Kunstsammlungen Dresden, Skulpturensammlung, Photo: H.-P. Klut / E. Estel

17. November 2018 bis 17. Februar 2019

Für die Menschen im antiken Griechenland zeigten kunst- und eindrucksvoll ausgearbeitete Statuen die Gegenwärtigkeit der Götter an und symbolisierten Machtfülle oder ideale Schönheit. In der römischen Kaiserzeit, als Bildhauer die griechischen Vorbilder kopierten, vermittelten die Skulpturen eine Aura von Bildung und Gelehrsamkeit. Noch heute strahlen diese Werke Würde und Anmut aus. Die Staatlichen Kunstsammlungen Dresden bewahren einen der bedeutendsten Bestände antiker Skulpturen in Deutschland.

Aphrodite, Zweite Hälfte 2. Jahrhundert n. Chr. © Staatliche Kunstsammlungen Dresden, Skulpturensammlung, Photo: H.-P. Klut / E. Estel

Aphrodite, Zweite Hälfte 2. Jahrhundert n. Chr. © Staatliche Kunstsammlungen Dresden, Skulpturensammlung, Photo: H.-P. Klut / E. Estel

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Nolde, Feininger, Nay. Vom Expressionismus zum Informel
9. Juni 2018 bis 10. Februar 2019

Zu Beginn des 20. Jahrhunderts entwickelten sich in der Kunst in Deutschland zahlreiche avantgardistische Strömungen. Die Maler der Brücke waren die Ersten, die auf die Kraft der Farbe setzten. Das Bauhaus arbeitete an einer Farbtheorie der Moderne. Spätestens nach dem Zweiten Weltkrieg galt die Farbe als Mittel des künstlerischen Selbstausdrucks. In der Zeit des Nationalsozialismus wurden diese Künstler verfemt, aber ihre Werke prägten die Kunstgeschichte des 20. Jahrhunderts.

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Wassily Kandinsky  (1866–1944), Murnau – Landschaft mit grünem Haus, 1909, Öl auf Karton, 70 x 96 cm, Privatsammlung, © Artists Rights Society (ARS), New York / ADAPG, Paris

Wassily Kandinsky (1866–1944), Murnau – Landschaft mit grünem Haus, 1909, Öl auf Karton, 70 x 96 cm, Privatsammlung, © Artists Rights Society (ARS), New York / ADAPG, Paris

9. Juni 2018 bis 10. Februar 2019

Zu Beginn des 20. Jahrhunderts entwickelten sich in der Kunst in Deutschland zahlreiche avantgardistische Strömungen. Die Maler der Brücke waren die Ersten, die auf die Kraft der Farbe setzten. Das Bauhaus arbeitete an einer Farbtheorie der Moderne. Spätestens nach dem Zweiten Weltkrieg galt die Farbe als Mittel des künstlerischen Selbstausdrucks. In der Zeit des Nationalsozialismus wurden diese Künstler verfemt, aber ihre Werke prägten die Kunstgeschichte des 20. Jahrhunderts.

Wassily Kandinsky  (1866–1944), Murnau – Landschaft mit grünem Haus, 1909, Öl auf Karton, 70 x 96 cm, Privatsammlung, © Artists Rights Society (ARS), New York / ADAPG, Paris

Wassily Kandinsky (1866–1944), Murnau – Landschaft mit grünem Haus, 1909, Öl auf Karton, 70 x 96 cm, Privatsammlung, © Artists Rights Society (ARS), New York / ADAPG, Paris

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Künstler aus der DDR. Werke aus der Sammlung des Museum Barberini
17. November 2018 bis 02. Februar 2020

Die Sammlung des Museums Barberini hat einen Schwerpunkt in der Malerei von Künstlerinnen und Künstlern aus der DDR. In der Reihe Barberini Collection werden im Laufe eines Jahres vier thematische Präsentationen eröffnet. Im Herbst 2019 werden alle Werke aus diesem Sammlungsschwerpunkt zu sehen sein.

Die Themen sind Aspekte des Malerischen (vom 17. Oktober 2018 an), Moderne Historienmalerei (vom 9. März 2019 an), Melancholie und Malerei (vom 26. Oktober 2019 an) und Landschaft (vom 26. Oktober 2019 an).

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Stefan Plenkers, Raumdurchblick, 1983, Öl auf Leinwand, 120 x 110 cm, Museum Barberini

Stefan Plenkers, Raumdurchblick, 1983, Öl auf Leinwand, 120 x 110 cm, Museum Barberini

17. November 2018 bis 02. Februar 2020

Die Sammlung des Museums Barberini hat einen Schwerpunkt in der Malerei von Künstlerinnen und Künstlern aus der DDR. In der Reihe Barberini Collection werden im Laufe eines Jahres vier thematische Präsentationen eröffnet. Im Herbst 2019 werden alle Werke aus diesem Sammlungsschwerpunkt zu sehen sein.

Die Themen sind Aspekte des Malerischen (vom 17. Oktober 2018 an), Moderne Historienmalerei (vom 9. März 2019 an), Melancholie und Malerei (vom 26. Oktober 2019 an) und Landschaft (vom 26. Oktober 2019 an).

Stefan Plenkers, Raumdurchblick, 1983, Öl auf Leinwand, 120 x 110 cm, Museum Barberini

Stefan Plenkers, Raumdurchblick, 1983, Öl auf Leinwand, 120 x 110 cm, Museum Barberini

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Vorschau

Picasso. Das späte Werk. Aus der Sammlung Jacqueline Picasso
9. März bis 16. Juni 2019

Pablo Picasso (1881–1973) gilt als Erneuerer der Kunst im 20. Jahrhundert. In Malerei, Skulptur, Graphik und Keramik hat er neue Maßstäbe gesetzt. Weniger bekannt ist sein Schaffen aus den letzten zwei Jahrzehnten seines Lebens, als Picasso von seiner Frau Jacqueline mehr Bildnisse schuf als je zuvor von einem anderen Modell.

Die Ausstellung Picasso. Das späte Werk zeigt, wie Picasso auch in seinen letzten Schaffensjahren innovativ blieb. Alle Leihgaben stammen aus der Sammlung Jacqueline Picasso (1927–1986). Ihre Tochter Catherine Hutin stellt diese bislang kaum öffentlich gezeigte Sammlung für die Ausstellung im Museum Barberini zur Verfügung. In der von Gastkurator Bernardo Laniado-Romero getroffenen Auswahl befinden sich zahlreiche Werke, die erstmalig in Deutschland gezeigt sowie einige, die zum ersten Mal in einem Museum präsentiert werden.

Pablo Picasso: Madame Z (Jacqueline mit Blumen), 1954, Sammlung Catherine Hutin, © Succession Picasso/VG Bild-Kunst, Bonn 2018

Pablo Picasso: Madame Z (Jacqueline mit Blumen), 1954, Sammlung Catherine Hutin, © Succession Picasso/VG Bild-Kunst, Bonn 2018

Pablo Picasso (1881–1973) gilt als Erneuerer der Kunst im 20. Jahrhundert. In Malerei, Skulptur, Graphik und Keramik hat er neue Maßstäbe gesetzt. Weniger bekannt ist sein Schaffen aus den letzten zwei Jahrzehnten seines Lebens, als Picasso von seiner Frau Jacqueline mehr Bildnisse schuf als je zuvor von einem anderen Modell.

Die Ausstellung Picasso. Das späte Werk zeigt, wie Picasso auch in seinen letzten Schaffensjahren innovativ blieb. Alle Leihgaben stammen aus der Sammlung Jacqueline Picasso (1927–1986). Ihre Tochter Catherine Hutin stellt diese bislang kaum öffentlich gezeigte Sammlung für die Ausstellung im Museum Barberini zur Verfügung. In der von Gastkurator Bernardo Laniado-Romero getroffenen Auswahl befinden sich zahlreiche Werke, die erstmalig in Deutschland gezeigt sowie einige, die zum ersten Mal in einem Museum präsentiert werden.

Pablo Picasso: Madame Z (Jacqueline mit Blumen), 1954, Sammlung Catherine Hutin, © Succession Picasso/VG Bild-Kunst, Bonn 2018

Pablo Picasso: Madame Z (Jacqueline mit Blumen), 1954, Sammlung Catherine Hutin, © Succession Picasso/VG Bild-Kunst, Bonn 2018

Wege des Barock. Die Nationalgalerien Barberini Corsini in Rom
13. Juli bis 6. Oktober 2019

Das Museum Barberini zeigt 54 Meisterwerke aus den Sammlungen der Palazzi Barberini und Corsini Rom, darunter eines der bedeutendsten Werke Caravaggios, sein 1589/99 entstandenes Gemälde Narziss. Als Papst Urban VIII. sammelte Maffeo Barberini im 17. Jahrhundert Bilder und gab Gemälde in Auftrag, die heute zu den Hauptwerken der italienischen Malerei zählen.

Die Ausstellung, das erste Projekt des Museums Barberini im Bereich der Alten Meister, wird die Themen und stilistischen Entwicklungen des Barock in Rom aufzeigen. Die Stiftung Schlösser und Gärten Berlin Brandenburg, die Landeshauptstadt Potsdam und weitere Kulturpartner in Potsdam nehmen die Ausstellung zum Anlass, mit dem Museum Barberini den Sommer 2019 zu einer Feier italienischer Kunst und Kultur werden zu lassen. Eine als Wanderweg zu den römischen Monumenten in Potsdam konzipierte App soll die Kunstwerke erschließen.

Narziss, Caravaggio, 1598/99. © Photo: Gallerie Nazionali di Arte Antica die Roma – Bibliotheca Hertziana, Istituto Max Planck per la storia dell’arte / Enrico Fontolan

Narziss, Caravaggio, 1598/99. © Photo: Gallerie Nazionali di Arte Antica die Roma – Bibliotheca Hertziana, Istituto Max Planck per la storia dell’arte / Enrico Fontolan

Das Museum Barberini zeigt 54 Meisterwerke aus den Sammlungen der Palazzi Barberini und Corsini Rom, darunter eines der bedeutendsten Werke Caravaggios, sein 1589/99 entstandenes Gemälde Narziss. Als Papst Urban VIII. sammelte Maffeo Barberini im 17. Jahrhundert Bilder und gab Gemälde in Auftrag, die heute zu den Hauptwerken der italienischen Malerei zählen.

Die Ausstellung, das erste Projekt des Museums Barberini im Bereich der Alten Meister, wird die Themen und stilistischen Entwicklungen des Barock in Rom aufzeigen. Die Stiftung Schlösser und Gärten Berlin Brandenburg, die Landeshauptstadt Potsdam und weitere Kulturpartner in Potsdam nehmen die Ausstellung zum Anlass, mit dem Museum Barberini den Sommer 2019 zu einer Feier italienischer Kunst und Kultur werden zu lassen. Eine als Wanderweg zu den römischen Monumenten in Potsdam konzipierte App soll die Kunstwerke erschließen.

Narziss, Caravaggio, 1598/99. © Photo: Gallerie Nazionali di Arte Antica die Roma – Bibliotheca Hertziana, Istituto Max Planck per la storia dell’arte / Enrico Fontolan

Narziss, Caravaggio, 1598/99. © Photo: Gallerie Nazionali di Arte Antica die Roma – Bibliotheca Hertziana, Istituto Max Planck per la storia dell’arte / Enrico Fontolan

Van Gogh. Stillleben
26. Oktober 2019 bis 2. Februar 2020

Von seinem ersten Gemälde bis zu den farbstarken Blumenbildern der späten Jahre hat Vincent van Gogh (1853–1890) immer wieder Stillleben gemalt. In diesem Genre konnte er malerische Mittel und Möglichkeiten erproben: von der Erfassung des Raums mit Licht und Schatten bis zum Experimentieren mit Farbe. Die erste Ausstellung zu diesem Thema analysiert anhand von über 20 Gemälden die entscheidenden Etappen im Werk und Leben van Goghs.

In Kooperation mit dem Kröller-Müller Museum, Otterlo, und dem Van Gogh Museum, Amsterdam, sowie Leihgaben aus dem Art Institute of Chicago und der National Gallery of Art, Washington, D. C.

Vincent van Gogh, Stillleben mit Zeichenbrett, Pfeife, Zwiebeln und Siegellack, 1889, Sammlung Kröller-Müller Museum, Otterlo

Vincent van Gogh, Stillleben mit Zeichenbrett, Pfeife, Zwiebeln und Siegellack, 1889, Sammlung Kröller-Müller Museum, Otterlo

26. Oktober 2019 bis 2. Februar 2020

Von seinem ersten Gemälde bis zu den farbstarken Blumenbildern der späten Jahre hat Vincent van Gogh (1853–1890) immer wieder Stillleben gemalt. In diesem Genre konnte er malerische Mittel und Möglichkeiten erproben: von der Erfassung des Raums mit Licht und Schatten bis zum Experimentieren mit Farbe. Die erste Ausstellung zu diesem Thema analysiert anhand von über 20 Gemälden die entscheidenden Etappen im Werk und Leben van Goghs.

In Kooperation mit dem Kröller-Müller Museum, Otterlo, und dem Van Gogh Museum, Amsterdam, sowie Leihgaben aus dem Art Institute of Chicago und der National Gallery of Art, Washington, D. C.

Vincent van Gogh, Stillleben mit Zeichenbrett, Pfeife, Zwiebeln und Siegellack, 1889, Sammlung Kröller-Müller Museum, Otterlo

Vincent van Gogh, Stillleben mit Zeichenbrett, Pfeife, Zwiebeln und Siegellack, 1889, Sammlung Kröller-Müller Museum, Otterlo

Monet. Orte
29. Februar bis 1. Juni 2020

Für seine Landschaftsbilder suchte Claude Monet immer wieder die gleichen Orte auf oder fertigte an einer Stelle umfangreiche Serien an. So entstanden auf Reisen zahlreiche Gemälde an der Küste der Normandie, im niederländischen Zaandam oder in London und Venedig. Ihn interessierten nicht pittoreske Sehenswürdigkeiten, sondern Licht- und Wetterphänomene und ihre verschiedenen Auswirkungen auf diese Orte.

Auch an seinen Wohnorten wie Paris, Argenteuil, Vétheuil und Giverny gewann er der alltäglichen Umgebung Motive wie Parks, Gärten und Seerosen ab, mit denen er seine Auseinandersetzung mit Licht und Farbe weiter vorantrieb. In Zusammenarbeit mit dem Denver Art Museum, wo die Ausstellung unter dem Titel Claude Monet: The Truth of Nature vom 20. Oktober 2019 bis zum 2. Februar 2020 zu sehen sein wird.

Claude Monet 1840-1926, Sous les peupliers, 1887, Unter den Pappeln / Under the Poplars, Öl auf Leinwand / Oil on canvas, 73 x 92 cm, Wildenstein 1136, Privatsammlung / Private Collection

Claude Monet 1840-1926, Sous les peupliers, 1887, Unter den Pappeln / Under the Poplars, Öl auf Leinwand / Oil on canvas, 73 x 92 cm, Wildenstein 1136, Privatsammlung / Private Collection

29. Februar bis 1. Juni 2020

Für seine Landschaftsbilder suchte Claude Monet immer wieder die gleichen Orte auf oder fertigte an einer Stelle umfangreiche Serien an. So entstanden auf Reisen zahlreiche Gemälde an der Küste der Normandie, im niederländischen Zaandam oder in London und Venedig. Ihn interessierten nicht pittoreske Sehenswürdigkeiten, sondern Licht- und Wetterphänomene und ihre verschiedenen Auswirkungen auf diese Orte.

Auch an seinen Wohnorten wie Paris, Argenteuil, Vétheuil und Giverny gewann er der alltäglichen Umgebung Motive wie Parks, Gärten und Seerosen ab, mit denen er seine Auseinandersetzung mit Licht und Farbe weiter vorantrieb. In Zusammenarbeit mit dem Denver Art Museum, wo die Ausstellung unter dem Titel Claude Monet: The Truth of Nature vom 20. Oktober 2019 bis zum 2. Februar 2020 zu sehen sein wird.

Claude Monet 1840-1926, Sous les peupliers, 1887, Unter den Pappeln / Under the Poplars, Öl auf Leinwand / Oil on canvas, 73 x 92 cm, Wildenstein 1136, Privatsammlung / Private Collection

Claude Monet 1840-1926, Sous les peupliers, 1887, Unter den Pappeln / Under the Poplars, Öl auf Leinwand / Oil on canvas, 73 x 92 cm, Wildenstein 1136, Privatsammlung / Private Collection