Aktuell

Von Hopper bis Rothko. Amerikas Weg in die Moderne

17. Juni bis 3. Oktober 2017

Die Ausstellung Von Hopper bis Rothko. Amerikas Weg in die Moderne präsentiert die Entwicklung der nordamerikanischen Malerei in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts. Sie zeigt die drei zentralen Themen Landschaft, Portrait und Stadt ebenso wie die sich parallel entwickelnde abstrakte Malerei.
Diese kulminierte nach 1945 im Abstrakten Expressionismus, und New York wurde zum neuen Kunstzentrum. Die Schau versammelt 68 Gemälde aus der Phillips Collection, Washington, D.C.

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Edward Hopper: Sonntag, 1926, The Phillips Collection, Washington D. C.

Edward Hopper: Sonntag, 1926, The Phillips Collection, Washington D. C.

Die Ausstellung Von Hopper bis Rothko. Amerikas Weg in die Moderne präsentiert die Entwicklung der nordamerikanischen Malerei in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts. Sie zeigt die drei zentralen Themen Landschaft, Portrait und Stadt ebenso wie die sich parallel entwickelnde abstrakte Malerei.
Diese kulminierte nach 1945 im Abstrakten Expressionismus, und New York wurde zum neuen Kunstzentrum. Die Schau versammelt 68 Gemälde aus der Phillips Collection, Washington, D.C.

Edward Hopper: Sonntag, 1926, The Phillips Collection, Washington D. C.

Edward Hopper: Sonntag, 1926, The Phillips Collection, Washington D. C.

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Außerdem
Zeitgenössische Positionen in den USA und Mexiko
17. Juni bis 3. Oktober 2017

Mit Harold Joe Waldrum (1934–2003), Dan Namingha (*1950) und Rufino Tamayo (1899–1991) werden drei individuelle Positionen der Moderne in den USA und Mexiko präsentiert.

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Harold Joe Waldrum: Die verschwundene Kirche in Cleveland, New Mexico, um 2002, © The Estate of Harold Joe Waldrum

Harold Joe Waldrum: Die verschwundene Kirche in Cleveland, New Mexico, um 2002, © The Estate of Harold Joe Waldrum

17. Juni bis 3. Oktober 2017

Mit Harold Joe Waldrum (1934–2003), Dan Namingha (*1950) und Rufino Tamayo (1899–1991) werden drei individuelle Positionen der Moderne in den USA und Mexiko präsentiert.

Harold Joe Waldrum: Die verschwundene Kirche in Cleveland, New Mexico, um 2002, © The Estate of Harold Joe Waldrum

Harold Joe Waldrum: Die verschwundene Kirche in Cleveland, New Mexico, um 2002, © The Estate of Harold Joe Waldrum

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Rodin im Dialog mit Monet
31. Mai bis 3. Oktober 2017

Die Präsentation Rodin im Dialog mit Monet erinnert an die gemeinsame Ausstellung des Malers und des Bildhauers im Jahr 1889. Mit 15 Skulpturen von Auguste Rodin und sieben Gemälden von Claude Monet.

Claude Monet: Unter den Pappeln, 1887, Privatsammlung

Claude Monet: Unter den Pappeln, 1887, Privatsammlung

31. Mai bis 3. Oktober 2017

Die Präsentation Rodin im Dialog mit Monet erinnert an die gemeinsame Ausstellung des Malers und des Bildhauers im Jahr 1889. Mit 15 Skulpturen von Auguste Rodin und sieben Gemälden von Claude Monet.

Claude Monet: Unter den Pappeln, 1887, Privatsammlung

Claude Monet: Unter den Pappeln, 1887, Privatsammlung

Palais Barberini. Geschichten eines Hauses
23. Januar bis 3. Oktober 2017

Mit der Zerstörung des Palais Barberini im Zweiten Weltkrieg ging eines der repräsentativsten bürgerlich genutzten Gebäude Potsdams verloren. Obwohl die gesamte Ausstattung des Hauses verbrannte, lässt sich seine Geschichte anhand von historischen Akten, Zeitungsberichten, persönlichen Erinnerungen sowie Photographien weitgehend rekonstruieren.

Zwölf Kapitel fächern die Geschichte des Hauses auf und erläutern sowohl die baugeschichtlichen Entwicklungen als auch die unterschiedlichen Nutzungen des Palais. Ausgehend von der Errichtung des Baus 1771/72 und seinen Vorbildern werden die Umbauphasen im 19. Jahrhundert, die Zerstörung 1945 sowie die Zwischennutzung der Fläche in der Zeit von 1945 bis 2012 und die aufwendige Rekonstruktion des Palais von 2013 bis 2016 dokumentiert.

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Ernst Eichgrün: Palazzo Barberini, 1907, Potsdam Museum - Forum für Kunst und Geschichte

Ernst Eichgrün: Palazzo Barberini, 1907, Potsdam Museum - Forum für Kunst und Geschichte

Mit der Zerstörung des Palais Barberini im Zweiten Weltkrieg ging eines der repräsentativsten bürgerlich genutzten Gebäude Potsdams verloren. Obwohl die gesamte Ausstattung des Hauses verbrannte, lässt sich seine Geschichte anhand von historischen Akten, Zeitungsberichten, persönlichen Erinnerungen sowie Photographien weitgehend rekonstruieren.

Mit der Zerstörung des Palais Barberini im Zweiten Weltkrieg ging eines der repräsentativsten bürgerlich genutzten Gebäude Potsdams verloren. Obwohl die gesamte Ausstattung des Hauses verbrannte, lässt sich seine Geschichte anhand von historischen Akten, Zeitungsberichten, persönlichen Erinnerungen sowie Photographien weitgehend rekonstruieren.

Ernst Eichgrün: Palazzo Barberini, 1907, Potsdam Museum - Forum für Kunst und Geschichte

Ernst Eichgrün: Palazzo Barberini, 1907, Potsdam Museum - Forum für Kunst und Geschichte

Zwölf Kapitel fächern die Geschichte des Hauses auf und erläutern sowohl die baugeschichtlichen Entwicklungen als auch die unterschiedlichen Nutzungen des Palais. Ausgehend von der Errichtung des Baus 1771/72 und seinen Vorbildern werden die Umbauphasen im 19. Jahrhundert, die Zerstörung 1945 sowie die Zwischennutzung der Fläche in der Zeit von 1945 bis 2012 und die aufwendige Rekonstruktion des Palais von 2013 bis 2016 dokumentiert.

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Künstler in der DDR. Aus der Sammlung des Museums Barberini
23. Januar bis 3. Oktober 2017

Zur Sammlung des Museums Barberini gehören Gemälde aus der Zeit der DDR. Zwei Galerieräume stellen zur Eröffnung das Spektrum von Bernhard Heisig bis Stefan Plenkers vor: Ein Schwerpunkt ist das Werk von Wolfgang Mattheuer, dessen Bronzefigur Jahrhundertschritt seine dauerhafte Aufstellung im Garten des Museums Barberini gefunden hat. Ausgehend von dieser Sammlung zeigen wir im Herbst 2017 die Ausstellung Hinter der Maske. Künstler in der DDR.

Wolfgang Mattheuer: Ein merkwürdiger Abend, 1975, Museum Barberini, Photo: Achim Kukulies, Düsseldorf, © VG BILD-KUNST Bonn, 2016

Wolfgang Mattheuer: Ein merkwürdiger Abend, 1975, Museum Barberini, Photo: Achim Kukulies, Düsseldorf, © VG BILD-KUNST Bonn, 2016

23. Januar bis 3. Oktober 2017

Zur Sammlung des Museums Barberini gehören Gemälde aus der Zeit der DDR. Zwei Galerieräume stellen zur Eröffnung das Spektrum von Bernhard Heisig bis Stefan Plenkers vor: Ein Schwerpunkt ist das Werk von Wolfgang Mattheuer, dessen Bronzefigur Jahrhundertschritt seine dauerhafte Aufstellung im Garten des Museums Barberini gefunden hat. Ausgehend von dieser Sammlung zeigen wir im Herbst 2017 die Ausstellung Hinter der Maske. Künstler in der DDR.

Wolfgang Mattheuer: Ein merkwürdiger Abend, 1975, Museum Barberini, Photo: Achim Kukulies, Düsseldorf, © VG BILD-KUNST Bonn, 2016

Wolfgang Mattheuer: Ein merkwürdiger Abend, 1975, Museum Barberini, Photo: Achim Kukulies, Düsseldorf, © VG BILD-KUNST Bonn, 2016

Jahrhundertschritt schwebt über Potsdam

Vorschau

Hinter der Maske. Künstler in der DDR
29. Oktober 2017 bis 4. Februar 2018

In der DDR gab es eine offizielle Staatskunst; sie sollte politisch wirken. Diese ideologischen Verflechtungen wurden in den vergangenen Jahren in zahlreichen Ausstellungen untersucht. Wie aber reflektierten die Künstler im kritischen Blick nach innen ihr Selbstverständnis und ihr Verhältnis zur vorgeschriebenen staatstragenden Funktion? Die Ausstellung Hinter der Maske. Künstler in der DDR widmet sich den Spielarten künstlerischer Selbstinszenierung in der DDR zwischen Rollenbild und Rückzug, verordnetem Kollektivismus und schöpferischer Individualität.

Tickets

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Wolfgang Mattheuer:  Das graue Fenster, 1969, Museum Barberini, © VG BILD-KUNST Bonn, 2016

Wolfgang Mattheuer: Das graue Fenster, 1969, Museum Barberini, © VG BILD-KUNST Bonn, 2016

29. Oktober 2017 bis 4. Februar 2018

In der DDR gab es eine offizielle Staatskunst; sie sollte politisch wirken. Diese ideologischen Verflechtungen wurden in den vergangenen Jahren in zahlreichen Ausstellungen untersucht. Wie aber reflektierten die Künstler im kritischen Blick nach innen ihr Selbstverständnis und ihr Verhältnis zur vorgeschriebenen staatstragenden Funktion? Die Ausstellung Hinter der Maske. Künstler in der DDR widmet sich den Spielarten künstlerischer Selbstinszenierung in der DDR zwischen Rollenbild und Rückzug, verordnetem Kollektivismus und schöpferischer Individualität.

Wolfgang Mattheuer:  Das graue Fenster, 1969, Museum Barberini, © VG BILD-KUNST Bonn, 2016

Wolfgang Mattheuer: Das graue Fenster, 1969, Museum Barberini, © VG BILD-KUNST Bonn, 2016

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Max Beckmann. Welttheater
24. Februar bis 10. Juni 2018

Viele Gemälde Max Beckmanns (1884–1950) zeigen die Welt des Theaters, Zirkus und Varietés. Er inszeniert das Bild als Bühne. Das Zurschaustellen trieb ihn an. Im Welttheater sah er ein Modell menschlicher Grunderfahrungen.

In Kooperation mit der Kunsthalle Bremen, die die Ausstellung vom 30. September 2017 bis zum 4. Februar 2018 zeigt.

Max Beckmann: Selbstbildnis mit Saxophon, 1930, Kunsthalle Bremen – Der Kunstverein in Bremen, Photo: Lars Lohrisch, © VG BILD-KUNST, Bonn 2017

Max Beckmann: Selbstbildnis mit Saxophon, 1930, Kunsthalle Bremen – Der Kunstverein in Bremen, Photo: Lars Lohrisch, © VG BILD-KUNST, Bonn 2017

24. Februar bis 10. Juni 2018

Viele Gemälde Max Beckmanns (1884–1950) zeigen die Welt des Theaters, Zirkus und Varietés. Er inszeniert das Bild als Bühne. Das Zurschaustellen trieb ihn an. Im Welttheater sah er ein Modell menschlicher Grunderfahrungen.

In Kooperation mit der Kunsthalle Bremen, die die Ausstellung vom 30. September 2017 bis zum 4. Februar 2018 zeigt.

Max Beckmann: Selbstbildnis mit Saxophon, 1930, Kunsthalle Bremen – Der Kunstverein in Bremen, Photo: Lars Lohrisch, © VG BILD-KUNST, Bonn 2017

Max Beckmann: Selbstbildnis mit Saxophon, 1930, Kunsthalle Bremen – Der Kunstverein in Bremen, Photo: Lars Lohrisch, © VG BILD-KUNST, Bonn 2017

Gerhard Richter. Abstraktion
30. Juni bis 21. Oktober 2018

Die Ausstellung Gerhard Richter. Abstraktion widmet sich erstmals den abstrakten Strategien und Verfahrensweisen im Gesamtwerk des Künstlers. Die Schau geht von einem Werk des Museums Barberini aus und vereint etwa 80 weitere aus internationalen Museums- und Privatsammlungen.

Gerhard Richter begann bereits in den 1960er Jahren die Malerei zu hinterfragen. Ausgehend von diesen frühen Werken verfolgt die Ausstellung die Abstraktion bei Richter bis in die Gegenwart. Hierzu zählen unter anderen die Serie der monochromen, grauen Werke der 1970er Jahre, seine schwarzweiße Malerei in Auseinandersetzung mit zeitgeschichtlichen Dokumenten und die Werkgruppe der Abstrakten Bilder mit ihren Pinsel-, Rakel- und Spachtelspuren im Farbauftrag.

Die Ausstellung entsteht in Kooperation mit dem Gerhard Richter Archiv der Staatlichen Kunstsammlungen Dresden.


Am 29. November 2017 veranstaltet das Museum Barberini sein fünftes Symposium. Es bereitet den Katalog zur Ausstellung vor. Beiträger sind u. a. Hubertus Butin, Dietmar Elger und Ortrud Westheider.

29. November 2017, 10–18.30 Uhr
Unkostenbeitrag € 10,–
Freier Eintritt für Studierende

Gerhard Richter: A B, Still, 1986, Museum Barberini © Gerhard Richter 2017 (0181)

Gerhard Richter: A B, Still, 1986, Museum Barberini © Gerhard Richter 2017 (0181)

30. Juni bis 21. Oktober 2018

Die Ausstellung Gerhard Richter. Abstraktion widmet sich erstmals den abstrakten Strategien und Verfahrensweisen im Gesamtwerk des Künstlers. Die Schau geht von einem Werk des Museums Barberini aus und vereint etwa 80 weitere aus internationalen Museums- und Privatsammlungen.

Gerhard Richter begann bereits in den 1960er Jahren die Malerei zu hinterfragen. Ausgehend von diesen frühen Werken verfolgt die Ausstellung die Abstraktion bei Richter bis in die Gegenwart. Hierzu zählen unter anderen die Serie der monochromen, grauen Werke der 1970er Jahre, seine schwarzweiße Malerei in Auseinandersetzung mit zeitgeschichtlichen Dokumenten und die Werkgruppe der Abstrakten Bilder mit ihren Pinsel-, Rakel- und Spachtelspuren im Farbauftrag.

Die Ausstellung entsteht in Kooperation mit dem Gerhard Richter Archiv der Staatlichen Kunstsammlungen Dresden.


Am 29. November 2017 veranstaltet das Museum Barberini sein fünftes Symposium. Es bereitet den Katalog zur Ausstellung vor. Beiträger sind u. a. Hubertus Butin, Dietmar Elger und Ortrud Westheider.

29. November 2017, 10–18.30 Uhr
Unkostenbeitrag € 10,–
Freier Eintritt für Studierende

Gerhard Richter: A B, Still, 1986, Museum Barberini © Gerhard Richter 2017 (0181)

Gerhard Richter: A B, Still, 1986, Museum Barberini © Gerhard Richter 2017 (0181)

Archiv

Archiv
Impressionismus. Die Kunst der Landschaft
23. Januar bis 28. Mai 2017

Vom 23. Januar bis 28. Mai 2017 zeigen wir die Ausstellung Impressionismus. Die Kunst der Landschaft. Fluss- und Meereslandschaften, blühende Gärten und Felder, reflektierende Wasseroberflächen und Winterlandschaften bildeten die Experimentierfelder der Impressionisten. Mit Werken von Künstlern wie Claude Monet (1840–1926), Pierre-Auguste Renoir (1841–1919) und Gustave Caillebotte (1848–1894) holt die Ausstellung die großen Vertreter des Impressionismus nach Potsdam. Sie zeigt in den malerischen Erkundungen ein damals noch junges, modernes Naturverständnis.

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Gustave Caillebotte: Die Brücke von Argenteuil und die Seine, um 1883, Privatsammlung

Gustave Caillebotte: Die Brücke von Argenteuil und die Seine, um 1883, Privatsammlung

23. Januar bis 28. Mai 2017

Vom 23. Januar bis 28. Mai 2017 zeigen wir die Ausstellung Impressionismus. Die Kunst der Landschaft. Fluss- und Meereslandschaften, blühende Gärten und Felder, reflektierende Wasseroberflächen und Winterlandschaften bildeten die Experimentierfelder der Impressionisten. Mit Werken von Künstlern wie Claude Monet (1840–1926), Pierre-Auguste Renoir (1841–1919) und Gustave Caillebotte (1848–1894) holt die Ausstellung die großen Vertreter des Impressionismus nach Potsdam. Sie zeigt in den malerischen Erkundungen ein damals noch junges, modernes Naturverständnis.

Gustave Caillebotte: Die Brücke von Argenteuil und die Seine, um 1883, Privatsammlung

Gustave Caillebotte: Die Brücke von Argenteuil und die Seine, um 1883, Privatsammlung

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Archiv
Klassiker der Moderne. Liebermann, Munch, Nolde, Kandinsky
23. Januar bis 28. Mai 2017

Die Ausstellung Klassiker der Moderne (23. Januar bis 28. Mai 2017) spannt einen Bogen vom Impressionsimus in Deutschland über den Fauvismus in Fankreich bis zur internationalen Abstraktion nach 1945. Gezeigt werden Werke von Max Liebermann (1847–1935), Edvard Munch (1863–1944), Wassily Kandinsky (1866–1944) und Andy Warhol (1928–1987).

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Edvard Munch: Sommernacht am Strand, 1902/03, Privatsammlung

Edvard Munch: Sommernacht am Strand, 1902/03, Privatsammlung

23. Januar bis 28. Mai 2017

Die Ausstellung Klassiker der Moderne (23. Januar bis 28. Mai 2017) spannt einen Bogen vom Impressionsimus in Deutschland über den Fauvismus in Fankreich bis zur internationalen Abstraktion nach 1945. Gezeigt werden Werke von Max Liebermann (1847–1935), Edvard Munch (1863–1944), Wassily Kandinsky (1866–1944) und Andy Warhol (1928–1987).

Edvard Munch: Sommernacht am Strand, 1902/03, Privatsammlung

Edvard Munch: Sommernacht am Strand, 1902/03, Privatsammlung

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