Aktuell

Monet. Orte
22. Februar 2020 bis 1. Juni 2020

Für seine Landschaftsbilder suchte Claude Monet immer wieder die gleichen Orte auf oder fertigte an einer Stelle umfangreiche Serien an. So entstanden auf Reisen zahlreiche Gemälde an der Küste der Normandie, im niederländischen Zaandam oder in London und Venedig. Ihn interessierten nicht pittoreske Sehenswürdigkeiten, sondern Licht- und Wetterphänomene und ihre verschiedenen Auswirkungen auf diese Orte.

Auch an seinen Wohnorten wie Paris, Argenteuil, Vétheuil und Giverny gewann er der alltäglichen Umgebung Motive wie Parks, Gärten und Seerosen ab, mit denen er seine Auseinandersetzung mit Licht und Farbe weiter vorantrieb. In Zusammenarbeit mit dem Denver Art Museum, wo die Ausstellung unter dem Titel Claude Monet: The Truth of Nature vom 20. Oktober 2019 bis zum 2. Februar 2020 zu sehen sein war.

Weiterlesen

Photo: David von Becker, © Museum Barberini

Photo: David von Becker, © Museum Barberini

22. Februar 2020 bis 1. Juni 2020

Für seine Landschaftsbilder suchte Claude Monet immer wieder die gleichen Orte auf oder fertigte an einer Stelle umfangreiche Serien an. So entstanden auf Reisen zahlreiche Gemälde an der Küste der Normandie, im niederländischen Zaandam oder in London und Venedig. Ihn interessierten nicht pittoreske Sehenswürdigkeiten, sondern Licht- und Wetterphänomene und ihre verschiedenen Auswirkungen auf diese Orte.

Auch an seinen Wohnorten wie Paris, Argenteuil, Vétheuil und Giverny gewann er der alltäglichen Umgebung Motive wie Parks, Gärten und Seerosen ab, mit denen er seine Auseinandersetzung mit Licht und Farbe weiter vorantrieb. In Zusammenarbeit mit dem Denver Art Museum, wo die Ausstellung unter dem Titel Claude Monet: The Truth of Nature vom 20. Oktober 2019 bis zum 2. Februar 2020 zu sehen sein war.

Photo: David von Becker, © Museum Barberini

Photo: David von Becker, © Museum Barberini

Weiterlesen

Jasper Johns. The 100 Monotypes
29. Februar – 1. Juni 2020

Jasper Johns (*1930) gehört zu den wichtigsten Vertretern der amerikanischen Pop Art. Neben farbstarken, großformatigen Gemälden entstand im Lauf seines Lebens ein druckgraphisches Werk, das den Künstler als Peintre-Graveur in eine Reihe mit Goya und Picasso stellt. Anlässlich seines 90. Geburtstags am 15. Mai 2020 würdigt ihn das Museum Barberini mit der Präsentation seiner jüngsten Serie The 100 Monotypes, die begleitend zu seinem Werkverzeichnis (Wildenstein-Plattner Institut, 2017) entstanden ist.

Weiterlesen

Jasper Johns, 8, Catalogue Raisonné, 2015 © Jasper Johns/VG Bild-Kunst, Bonn 2020, Photo: Porter Gillespie

Jasper Johns, 8, Catalogue Raisonné, 2015 © Jasper Johns/VG Bild-Kunst, Bonn 2020, Photo: Porter Gillespie

29. Februar – 1. Juni 2020

Jasper Johns (*1930) gehört zu den wichtigsten Vertretern der amerikanischen Pop Art. Neben farbstarken, großformatigen Gemälden entstand im Lauf seines Lebens ein druckgraphisches Werk, das den Künstler als Peintre-Graveur in eine Reihe mit Goya und Picasso stellt. Anlässlich seines 90. Geburtstags am 15. Mai 2020 würdigt ihn das Museum Barberini mit der Präsentation seiner jüngsten Serie The 100 Monotypes, die begleitend zu seinem Werkverzeichnis (Wildenstein-Plattner Institut, 2017) entstanden ist.

Jasper Johns, 8, Catalogue Raisonné, 2015 © Jasper Johns/VG Bild-Kunst, Bonn 2020, Photo: Porter Gillespie

Jasper Johns, 8, Catalogue Raisonné, 2015 © Jasper Johns/VG Bild-Kunst, Bonn 2020, Photo: Porter Gillespie

Weiterlesen

Vorschau

Rembrandts Orient
27. Juni bis 11. Oktober 2020

Westöstliche Begegnung in der niederländischen Kunst des 17. Jahrhunderts

Dank ihres enormen Handels mit Asien, Afrika und der Levante war die Stadt Amsterdam ein gewaltiges Warenhaus für Güter aus dem Nahen und Fernen Osten. Diese materiellen Objekte versahen niederländische Autoren und Verleger mit einem intellektuellen und historischen Fundament, das zu einem tieferen Verständnis des Orients beitrug. Rembrandt und andere Maler des Goldenen Zeitalters der Niederlande schöpften freimütig aus diesen Quellen und bereicherten ihr Werk um exotische Motive.

In Zusammenarbeit mit dem Kunstmuseum Basel

Rembrandt van Rijn und Werkstatt (wahrscheinlich Govaert Flinck), Mann in orientalischer Tracht (Detail), um 1635, National Gallery of Art, Washington, Sammlung Andrew W. Mellon

Rembrandt van Rijn und Werkstatt (wahrscheinlich Govaert Flinck), Mann in orientalischer Tracht (Detail), um 1635, National Gallery of Art, Washington, Sammlung Andrew W. Mellon

27. Juni bis 11. Oktober 2020

Westöstliche Begegnung in der niederländischen Kunst des 17. Jahrhunderts

Dank ihres enormen Handels mit Asien, Afrika und der Levante war die Stadt Amsterdam ein gewaltiges Warenhaus für Güter aus dem Nahen und Fernen Osten. Diese materiellen Objekte versahen niederländische Autoren und Verleger mit einem intellektuellen und historischen Fundament, das zu einem tieferen Verständnis des Orients beitrug. Rembrandt und andere Maler des Goldenen Zeitalters der Niederlande schöpften freimütig aus diesen Quellen und bereicherten ihr Werk um exotische Motive.

In Zusammenarbeit mit dem Kunstmuseum Basel

Rembrandt van Rijn und Werkstatt (wahrscheinlich Govaert Flinck), Mann in orientalischer Tracht (Detail), um 1635, National Gallery of Art, Washington, Sammlung Andrew W. Mellon

Rembrandt van Rijn und Werkstatt (wahrscheinlich Govaert Flinck), Mann in orientalischer Tracht (Detail), um 1635, National Gallery of Art, Washington, Sammlung Andrew W. Mellon

Impressionismus in Russland. Aufbruch zur Avantgarde
7. November 2020 bis 28. Februar 2021

Zahlreiche Künstler in Russland ließen sich von der Malweise französischer Impressionisten anregen. Sie malten en plein air und spürten der Flüchtigkeit des Moments nach. Auch Maler, die später die Avantgarde bildeten, entwickelten aus dem impressionistischen Studium des Lichts ihre neue Kunst.

In Zusammenarbeit mit der Staatlichen Tretjakow-Galerie, Moskau

Ilja Repin, Auf dem Feldweg. Vera Repina mit ihren Kindern, 1879, Öl auf Leinwand, Staatliche Tretjakow-Galerie, Moskau.

Ilja Repin, Auf dem Feldweg. Vera Repina mit ihren Kindern, 1879, Öl auf Leinwand, Staatliche Tretjakow-Galerie, Moskau.

7. November 2020 bis 28. Februar 2021

Zahlreiche Künstler in Russland ließen sich von der Malweise französischer Impressionisten anregen. Sie malten en plein air und spürten der Flüchtigkeit des Moments nach. Auch Maler, die später die Avantgarde bildeten, entwickelten aus dem impressionistischen Studium des Lichts ihre neue Kunst.

In Zusammenarbeit mit der Staatlichen Tretjakow-Galerie, Moskau

Ilja Repin, Auf dem Feldweg. Vera Repina mit ihren Kindern, 1879, Öl auf Leinwand, Staatliche Tretjakow-Galerie, Moskau.

Ilja Repin, Auf dem Feldweg. Vera Repina mit ihren Kindern, 1879, Öl auf Leinwand, Staatliche Tretjakow-Galerie, Moskau.

Rückschau

2020

Vincent van Gogh, Stillleben mit einem Teller Zwiebeln, 1889, Kröller-Müller Museum, Otterlo

Bernhard Heisig (1925–2011), Friedrich der Große, Öl auf Leinwand, 70 x 50 cm. © VG Bild-Kunst, Bonn