Aktuell

Gerhard Richter. Abstraktion

30. Juni bis 21. Oktober 2018

Die Ausstellung Gerhard Richter. Abstraktion widmet sich erstmals den abstrakten Strategien und Verfahrensweisen im Gesamtwerk des Künstlers. Die Schau geht von einem Werk des Museums Barberini aus und vereint mehr als 90 weitere aus internationalen Museums- und Privatsammlungen.

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Gerhard Richter: A B, Still (612-4), 1986, Museum Barberini © Gerhard Richter 2018 (29062018)

Gerhard Richter: A B, Still (612-4), 1986, Museum Barberini © Gerhard Richter 2018 (29062018)

Die Ausstellung Gerhard Richter. Abstraktion widmet sich erstmals den abstrakten Strategien und Verfahrensweisen im Gesamtwerk des Künstlers. Die Schau geht von einem Werk des Museums Barberini aus und vereint mehr als 90 weitere aus internationalen Museums- und Privatsammlungen.

Gerhard Richter: A B, Still (612-4), 1986, Museum Barberini © Gerhard Richter 2018 (29062018)

Gerhard Richter: A B, Still (612-4), 1986, Museum Barberini © Gerhard Richter 2018 (29062018)

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Nolde, Feininger, Nay. Vom Expressionismus zum Informel
9. Juni 2018 bis 17. Februar 2019

Zu Beginn des 20. Jahrhunderts entwickelten sich in der Kunst in Deutschland zahlreiche avantgardistische Strömungen. Die Maler der Brücke waren die Ersten, die auf die Kraft der Farbe setzten. Das Bauhaus arbeitete an einer Farbtheorie der Moderne. Spätestens nach dem Zweiten Weltkrieg galt die Farbe als Mittel des künstlerischen Selbstausdrucks. In der Zeit des Nationalsozialismus wurden diese Künstler verfemt, aber ihre Werke prägten die Kunstgeschichte des 20. Jahrhunderts.

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Wassily Kandinsky  (1866–1944), Murnau – Landschaft mit grünem Haus, 1909, Öl auf Karton, 70 x 96 cm, Privatsammlung, © Artists Rights Society (ARS), New York / ADAPG, Paris

Wassily Kandinsky (1866–1944), Murnau – Landschaft mit grünem Haus, 1909, Öl auf Karton, 70 x 96 cm, Privatsammlung, © Artists Rights Society (ARS), New York / ADAPG, Paris

9. Juni 2018 bis 17. Februar 2019

Zu Beginn des 20. Jahrhunderts entwickelten sich in der Kunst in Deutschland zahlreiche avantgardistische Strömungen. Die Maler der Brücke waren die Ersten, die auf die Kraft der Farbe setzten. Das Bauhaus arbeitete an einer Farbtheorie der Moderne. Spätestens nach dem Zweiten Weltkrieg galt die Farbe als Mittel des künstlerischen Selbstausdrucks. In der Zeit des Nationalsozialismus wurden diese Künstler verfemt, aber ihre Werke prägten die Kunstgeschichte des 20. Jahrhunderts.

Wassily Kandinsky  (1866–1944), Murnau – Landschaft mit grünem Haus, 1909, Öl auf Karton, 70 x 96 cm, Privatsammlung, © Artists Rights Society (ARS), New York / ADAPG, Paris

Wassily Kandinsky (1866–1944), Murnau – Landschaft mit grünem Haus, 1909, Öl auf Karton, 70 x 96 cm, Privatsammlung, © Artists Rights Society (ARS), New York / ADAPG, Paris

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Congo Tales. Geschichten aus Mbomo

30. Juni bis 21. Oktober 2018

Das Projekt Congo Tales widmet sich dem Thema des Geschichtenerzählens. Mündliche Überlieferung von Geschichten und kulturellen Praktiken ist die Grundlage kultureller Gemeinschaft. Durch regionale Erzählungen bilden sich kollektive Identitäten aus. Das von Stefanie Plattner und Eva Vonk initiierte, über mehrere Jahre angelegte Projekt visualisiert Fabeln und Erzählungen aus der Region Mbomo im Odzala-Kokoua-Nationalpark in der Republik Kongo mit Photographien des New Yorker Photographen Pieter Henket. Im Rahmenprogramm ist eine Dokumentation des mit dem Pulitzer Grant bedachten Photographen Jasper Rischen zu sehen.

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Pieter Henket, Die unmögliche Aufgabe, 2017/18

Pieter Henket, Die unmögliche Aufgabe, 2017/18

Das Projekt Congo Tales widmet sich dem Thema des Geschichtenerzählens. Mündliche Überlieferung von Geschichten und kulturellen Praktiken ist die Grundlage kultureller Gemeinschaft. Durch regionale Erzählungen bilden sich kollektive Identitäten aus. Das von Stefanie Plattner und Eva Vonk initiierte, über mehrere Jahre angelegte Projekt visualisiert Fabeln und Erzählungen aus der Region Mbomo im Odzala-Kokoua-Nationalpark in der Republik Kongo mit Photographien des New Yorker Photographen Pieter Henket. Im Rahmenprogramm ist eine Dokumentation des mit dem Pulitzer Grant bedachten Photographen Jasper Rischen zu sehen.

Pieter Henket, Die unmögliche Aufgabe, 2017/18

Pieter Henket, Die unmögliche Aufgabe, 2017/18

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Vorschau

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Farbe und Licht. Der Neoimpressionist Henri-Edmond Cross
17. November 2018 bis 17. Februar 2019

Aus dem Impressionismus entwickelte sich in den 1880er Jahren eine Malerei, bei der leuchtende Farbe in kurzen Pinselstrichen nebeneinandergesetzt wurde. Henri-Edmond Cross (1856–1910) zerlegte die Wirklichkeit in einzelne Farbinformationen. Er entdeckte die Côte d’Azur für die Malerei. In Zusammenarbeit mit dem Musée des Impressionnismes Giverny zeigt das Museum Barberini die erste Retrospektive eines der bedeutendsten Neoimpressionisten in Deutschland.

17. November 2018 bis 17. Februar 2019

Aus dem Impressionismus entwickelte sich in den 1880er Jahren eine Malerei, bei der leuchtende Farbe in kurzen Pinselstrichen nebeneinandergesetzt wurde. Henri-Edmond Cross (1856–1910) zerlegte die Wirklichkeit in einzelne Farbinformationen. Er entdeckte die Côte d’Azur für die Malerei. In Zusammenarbeit mit dem Musée des Impressionnismes Giverny zeigt das Museum Barberini die erste Retrospektive eines der bedeutendsten Neoimpressionisten in Deutschland.

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Max Beckmann. Welttheater
24. Februar bis 10. Juni 2018

Motive des Zurschaustellens prägten das Werk Max Beckmanns (1884–1950) seit den frühen 1920er Jahren: Die Welt der Varieté- und Jahrmarktkünstler, Akrobaten, Clowns und Schauspieler war für ihn Metapher für menschliche Beziehungen und das Weltgeschehen. Max Beckmann. Welttheater ist die erste Ausstellung zu diesem zentralen Thema im Werk des Malers, das angesichts der gegenwärtigen medialen Entwicklung von höchster Aktualität ist. Die Schau versammelt 112 Leihgaben aus bedeutenden deutschen und internationalen Museen und Privatsammlungen, darunter bislang in Europa kaum präsentierte Meisterwerke. Ein umfangreiches Begleitprogramm mit prominent besetzten Vorträgen und Talks, mit Themen- und Kinderführungen, Filmen, Konzerten und Aktionen vermittelt Beckmanns Idee von der Welt als Bühne und macht sie auf anspruchsvolle wie spielerische Weise erfahrbar.

In Kooperation mit der Kunsthalle Bremen, welche die Ausstellung vom 30. September 2017 bis zum 4. Februar 2018 zeigte.

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Max Beckmann, 1884-1950, Doppelbildnis Karneval, Max Beckmann und Quappi/Carnival Double-Portrait, Max Beckmann and Quappi, 1925, Copyright: © VG Bild-Kunst, Bonn 2018, Copyright Foto: ARTOTHEK Weilheim: Stiftung Museum Kunstpalast

Max Beckmann, 1884-1950, Doppelbildnis Karneval, Max Beckmann und Quappi/Carnival Double-Portrait, Max Beckmann and Quappi, 1925, Copyright: © VG Bild-Kunst, Bonn 2018, Copyright Foto: ARTOTHEK Weilheim: Stiftung Museum Kunstpalast

24. Februar bis 10. Juni 2018

Motive des Zurschaustellens prägten das Werk Max Beckmanns (1884–1950) seit den frühen 1920er Jahren: Die Welt der Varieté- und Jahrmarktkünstler, Akrobaten, Clowns und Schauspieler war für ihn Metapher für menschliche Beziehungen und das Weltgeschehen. Max Beckmann. Welttheater ist die erste Ausstellung zu diesem zentralen Thema im Werk des Malers, das angesichts der gegenwärtigen medialen Entwicklung von höchster Aktualität ist. Die Schau versammelt 112 Leihgaben aus bedeutenden deutschen und internationalen Museen und Privatsammlungen, darunter bislang in Europa kaum präsentierte Meisterwerke. Ein umfangreiches Begleitprogramm mit prominent besetzten Vorträgen und Talks, mit Themen- und Kinderführungen, Filmen, Konzerten und Aktionen vermittelt Beckmanns Idee von der Welt als Bühne und macht sie auf anspruchsvolle wie spielerische Weise erfahrbar.

In Kooperation mit der Kunsthalle Bremen, welche die Ausstellung vom 30. September 2017 bis zum 4. Februar 2018 zeigte.

Max Beckmann, 1884-1950, Doppelbildnis Karneval, Max Beckmann und Quappi/Carnival Double-Portrait, Max Beckmann and Quappi, 1925, Copyright: © VG Bild-Kunst, Bonn 2018, Copyright Foto: ARTOTHEK Weilheim: Stiftung Museum Kunstpalast

Max Beckmann, 1884-1950, Doppelbildnis Karneval, Max Beckmann und Quappi/Carnival Double-Portrait, Max Beckmann and Quappi, 1925, Copyright: © VG Bild-Kunst, Bonn 2018, Copyright Foto: ARTOTHEK Weilheim: Stiftung Museum Kunstpalast

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Klaus Fußmann. Menschen und Landschaften
24. Februar bis 3. Juni 2018

Klaus Fußmann has been exploring people in spaces since the 1970s. Early on, he began replacing depictions in interiors with figures in landscapes. These frequently large, nearly square works show people confronting their viewers head-on. They are often friends or relatives of the painter, but they may also be figures from fairy-tales or mythology. In the 1980s, the painter began portraying himself in the landscapes. He appears outdoors on large mirrors. In the past fifteen years, he has been applying his paint more thickly, turning the image space into a tactile experience.

Menschen im Raum beschäftigen Klaus Fußmann in seiner Malerei seit den siebziger Jahren. Interieurdarstellungen wurden bald von Figuren in der Landschaft abgelöst. Die oft großformatigen und annähernd quadratischen Formate zeigen Personen, die frontal ihren Betrachtern begegnen. Die Dargestellten sind oft Freunde oder Verwandte, aber auch Märchenfiguren oder Helden antiker Sagen. Seit den Achtziger Jahren blendet der Maler auch sein Selbstbildnis in die Landschaft ein. Er erscheint auf großen Spiegeln im Freien. Der materialreiche Farbauftrag der Werke der letzten fünfzehn Jahre macht den Raum haptisch erfahrbar.

Das Museum Barberini zeigt Präsentation zum 80. Geburtstag von Klaus Fußmann parallel zur Ausstellung Max Beckmann. Welttheater.

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Klaus Fußmann: Beveroe (Tanz), 1982, Privatsammlung, Photo: Achim Kukulies, Düsseldorf

Klaus Fußmann: Beveroe (Tanz), 1982, Privatsammlung, Photo: Achim Kukulies, Düsseldorf

Klaus Fußmann has been exploring people in spaces since the 1970s. Early on, he began replacing depictions in interiors with figures in landscapes. These frequently large, nearly square works show people confronting their viewers head-on. They are often friends or relatives of the painter, but they may also be figures from fairy-tales or mythology. In the 1980s, the painter began portraying himself in the landscapes. He appears outdoors on large mirrors. In the past fifteen years, he has been applying his paint more thickly, turning the image space into a tactile experience.

Menschen im Raum beschäftigen Klaus Fußmann in seiner Malerei seit den siebziger Jahren. Interieurdarstellungen wurden bald von Figuren in der Landschaft abgelöst. Die oft großformatigen und annähernd quadratischen Formate zeigen Personen, die frontal ihren Betrachtern begegnen. Die Dargestellten sind oft Freunde oder Verwandte, aber auch Märchenfiguren oder Helden antiker Sagen. Seit den Achtziger Jahren blendet der Maler auch sein Selbstbildnis in die Landschaft ein. Er erscheint auf großen Spiegeln im Freien. Der materialreiche Farbauftrag der Werke der letzten fünfzehn Jahre macht den Raum haptisch erfahrbar.

Das Museum Barberini zeigt Präsentation zum 80. Geburtstag von Klaus Fußmann parallel zur Ausstellung Max Beckmann. Welttheater.

Klaus Fußmann: Beveroe (Tanz), 1982, Privatsammlung, Photo: Achim Kukulies, Düsseldorf

Klaus Fußmann: Beveroe (Tanz), 1982, Privatsammlung, Photo: Achim Kukulies, Düsseldorf

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Dokumentation: Die Galerie aus dem Palast der Republik
29. Oktober 2017 bis 21. Mai 2018

Seit über 20 Jahren das erste Mal wieder vollständig zu sehen: die 16 großformatigen Gemälde aus dem Palast der Republik. Die 1975 im Zenit der Staatskunst der DDR entstandenen Werke der sogenannten Palast-Galerie zum Thema Dürfen Kommunisten träumen? hingen bis 1990 im zentralen Parlaments- und Kulturbau in Ost-Berlin. Künstler wie Bernhard Heisig, Wolfgang Mattheuer, Willi Sitte, Werner Tübke, Walter Womacka und Hans Vent steuerten Werke bei, die bis 1990 hier ausgestellt wurden.

Die damals vielbeachteten Gemälde dokumentieren eindrücklich, wie sich der Staat mit Kunst schmückte und welche Themen dazu dienten. Im gemeinsamen Engagement des Deutschen Historischen Museums, des Bundesverwaltungsamts und des Museums Barberini wurden die Werke restauriert. Mit der dokumentarischen Präsentation zeigt das Museum Barberini ein Zeitzeugnis aus dem Zenit der Staatskunst der DDR, die das offizielle Verständnis von Kunst nach der 1971 ausgerufenen Leitlinie der „Weite und Vielfalt“ widerspiegelt. Zur Präsentation ist im Prestel Verlag der erste Band der Barberini Studien mit Texten von Michael Philipp erschienen.

Prestel Verlag

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Seit über 20 Jahren das erste Mal wieder vollständig zu sehen: die 16 großformatigen Gemälde aus dem Palast der Republik. Die 1975 im Zenit der Staatskunst der DDR entstandenen Werke der sogenannten Palast-Galerie zum Thema Dürfen Kommunisten träumen? hingen bis 1990 im zentralen Parlaments- und Kulturbau in Ost-Berlin. Künstler wie Bernhard Heisig, Wolfgang Mattheuer, Willi Sitte, Werner Tübke, Walter Womacka und Hans Vent steuerten Werke bei, die bis 1990 hier ausgestellt wurden.

Seit über 20 Jahren das erste Mal wieder vollständig zu sehen: die 16 großformatigen Gemälde aus dem Palast der Republik. Die 1975 im Zenit der Staatskunst der DDR entstandenen Werke der sogenannten Palast-Galerie zum Thema Dürfen Kommunisten träumen? hingen bis 1990 im zentralen Parlaments- und Kulturbau in Ost-Berlin. Künstler wie Bernhard Heisig, Wolfgang Mattheuer, Willi Sitte, Werner Tübke, Walter Womacka und Hans Vent steuerten Werke bei, die bis 1990 hier ausgestellt wurden.

Prestel Verlag

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Die damals vielbeachteten Gemälde dokumentieren eindrücklich, wie sich der Staat mit Kunst schmückte und welche Themen dazu dienten. Im gemeinsamen Engagement des Deutschen Historischen Museums, des Bundesverwaltungsamts und des Museums Barberini wurden die Werke restauriert. Mit der dokumentarischen Präsentation zeigt das Museum Barberini ein Zeitzeugnis aus dem Zenit der Staatskunst der DDR, die das offizielle Verständnis von Kunst nach der 1971 ausgerufenen Leitlinie der „Weite und Vielfalt“ widerspiegelt. Zur Präsentation ist im Prestel Verlag der erste Band der Barberini Studien mit Texten von Michael Philipp erschienen.

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Hinter der Maske. Künstler in der DDR
29. Oktober 2017 bis 4. Februar 2018

Die Künstler in der DDR standen im Spannungsfeld von Rollenbild und Rückzug, verordnetem Kollektivismus und schöpferischer Individualität. Wie reflektierten sie ihr Selbstverständnis und ihr Verhältnis zur vorgeschriebenen erzieherischen Aufgabe? Die Ausstellung versammelt Kunstwerke, die in Selbst- und Gruppenbildnissen, in Rollen- und Atelierbildern von diesem kritischen Blick nach innen zeugen. Hinter der Maske. Künstler in der DDR widmet sich der Inszenierung des Künstlerindividuums von 1945 bis 1989. Das Thema wird durch vier Generationen in Gemälden, Photographie, Graphik, Collage, Skulptur und Aktionen vorgestellt.

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Trak Wendisch: Seiltänzer, 1984, Staatliche Museen zu Berlin, Nationalgalerie, Photo: bpk / Nationalgalerie, SMB / Jörg P. Anders, © VG BILD-KUNST, Bonn 2018

Trak Wendisch: Seiltänzer, 1984, Staatliche Museen zu Berlin, Nationalgalerie, Photo: bpk / Nationalgalerie, SMB / Jörg P. Anders, © VG BILD-KUNST, Bonn 2018

29. Oktober 2017 bis 4. Februar 2018

Die Künstler in der DDR standen im Spannungsfeld von Rollenbild und Rückzug, verordnetem Kollektivismus und schöpferischer Individualität. Wie reflektierten sie ihr Selbstverständnis und ihr Verhältnis zur vorgeschriebenen erzieherischen Aufgabe? Die Ausstellung versammelt Kunstwerke, die in Selbst- und Gruppenbildnissen, in Rollen- und Atelierbildern von diesem kritischen Blick nach innen zeugen. Hinter der Maske. Künstler in der DDR widmet sich der Inszenierung des Künstlerindividuums von 1945 bis 1989. Das Thema wird durch vier Generationen in Gemälden, Photographie, Graphik, Collage, Skulptur und Aktionen vorgestellt.

Trak Wendisch: Seiltänzer, 1984, Staatliche Museen zu Berlin, Nationalgalerie, Photo: bpk / Nationalgalerie, SMB / Jörg P. Anders, © VG BILD-KUNST, Bonn 2018

Trak Wendisch: Seiltänzer, 1984, Staatliche Museen zu Berlin, Nationalgalerie, Photo: bpk / Nationalgalerie, SMB / Jörg P. Anders, © VG BILD-KUNST, Bonn 2018

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Von Hopper bis Rothko. Amerikas Weg in die Moderne
17. Juni bis 3. Oktober 2017

Die Ausstellung Von Hopper bis Rothko. Amerikas Weg in die Moderne präsentiert die Entwicklung der nordamerikanischen Malerei in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts. Sie zeigt die drei zentralen Themen Landschaft, Portrait und Stadt ebenso wie die sich parallel entwickelnde abstrakte Malerei.
Diese kulminierte nach 1945 im Abstrakten Expressionismus, und New York wurde zum neuen Kunstzentrum. Die Schau versammelt 68 Gemälde aus der Phillips Collection, Washington, D.C.

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Edward Hopper: Sonntag, 1926, The Phillips Collection, Washington D. C.

Edward Hopper: Sonntag, 1926, The Phillips Collection, Washington D. C.

17. Juni bis 3. Oktober 2017

Die Ausstellung Von Hopper bis Rothko. Amerikas Weg in die Moderne präsentiert die Entwicklung der nordamerikanischen Malerei in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts. Sie zeigt die drei zentralen Themen Landschaft, Portrait und Stadt ebenso wie die sich parallel entwickelnde abstrakte Malerei.
Diese kulminierte nach 1945 im Abstrakten Expressionismus, und New York wurde zum neuen Kunstzentrum. Die Schau versammelt 68 Gemälde aus der Phillips Collection, Washington, D.C.

Edward Hopper: Sonntag, 1926, The Phillips Collection, Washington D. C.

Edward Hopper: Sonntag, 1926, The Phillips Collection, Washington D. C.

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Impressionismus. Die Kunst der Landschaft
23. Januar bis 28. Mai 2017

Vom 23. Januar bis 28. Mai 2017 zeigen wir die Ausstellung Impressionismus. Die Kunst der Landschaft. Fluss- und Meereslandschaften, blühende Gärten und Felder, reflektierende Wasseroberflächen und Winterlandschaften bildeten die Experimentierfelder der Impressionisten. Mit Werken von Künstlern wie Claude Monet (1840–1926), Pierre-Auguste Renoir (1841–1919) und Gustave Caillebotte (1848–1894) holt die Ausstellung die großen Vertreter des Impressionismus nach Potsdam. Sie zeigt in den malerischen Erkundungen ein damals noch junges, modernes Naturverständnis.

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Gustave Caillebotte: Die Brücke von Argenteuil und die Seine, um 1883, Privatsammlung

Gustave Caillebotte: Die Brücke von Argenteuil und die Seine, um 1883, Privatsammlung

23. Januar bis 28. Mai 2017

Vom 23. Januar bis 28. Mai 2017 zeigen wir die Ausstellung Impressionismus. Die Kunst der Landschaft. Fluss- und Meereslandschaften, blühende Gärten und Felder, reflektierende Wasseroberflächen und Winterlandschaften bildeten die Experimentierfelder der Impressionisten. Mit Werken von Künstlern wie Claude Monet (1840–1926), Pierre-Auguste Renoir (1841–1919) und Gustave Caillebotte (1848–1894) holt die Ausstellung die großen Vertreter des Impressionismus nach Potsdam. Sie zeigt in den malerischen Erkundungen ein damals noch junges, modernes Naturverständnis.

Gustave Caillebotte: Die Brücke von Argenteuil und die Seine, um 1883, Privatsammlung

Gustave Caillebotte: Die Brücke von Argenteuil und die Seine, um 1883, Privatsammlung

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Klassiker der Moderne. Liebermann, Munch, Nolde, Kandinsky
23. Januar bis 28. Mai 2017

Die Ausstellung Klassiker der Moderne (23. Januar bis 28. Mai 2017) spannt einen Bogen vom Impressionsimus in Deutschland über den Fauvismus in Fankreich bis zur internationalen Abstraktion nach 1945. Gezeigt werden Werke von Max Liebermann (1847–1935), Edvard Munch (1863–1944), Wassily Kandinsky (1866–1944) und Andy Warhol (1928–1987).

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Edvard Munch: Sommernacht am Strand, 1902/03, Privatsammlung

Edvard Munch: Sommernacht am Strand, 1902/03, Privatsammlung

23. Januar bis 28. Mai 2017

Die Ausstellung Klassiker der Moderne (23. Januar bis 28. Mai 2017) spannt einen Bogen vom Impressionsimus in Deutschland über den Fauvismus in Fankreich bis zur internationalen Abstraktion nach 1945. Gezeigt werden Werke von Max Liebermann (1847–1935), Edvard Munch (1863–1944), Wassily Kandinsky (1866–1944) und Andy Warhol (1928–1987).

Edvard Munch: Sommernacht am Strand, 1902/03, Privatsammlung

Edvard Munch: Sommernacht am Strand, 1902/03, Privatsammlung

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