Aktuell

Zwischen den Ausstellungen
Zeitgenössische Positionen in den USA und Mexiko
17. Juni 2017 bis 4. Februar 2018

Vom 7. bis 23.10. ist ein Ausstellungsraum im Erdgeschoss zur Abstraktion in den USA und Mexico mit Werken von Harold Joe Waldrum, Dan Namingha und Rufino Tamayo zugänglich.

Mit Harold Joe Waldrum (1934–2003), Dan Namingha (*1950) und Rufino Tamayo (1899–1991) werden drei individuelle Positionen der Moderne in den USA und Mexiko präsentiert.

Mehr erfahren

Harold Joe Waldrum: Die verschwundene Kirche in Cleveland, New Mexico, um 2002, © The Estate of Harold Joe Waldrum

Harold Joe Waldrum: Die verschwundene Kirche in Cleveland, New Mexico, um 2002, © The Estate of Harold Joe Waldrum

17. Juni 2017 bis 4. Februar 2018

Vom 7. bis 23.10. ist ein Ausstellungsraum im Erdgeschoss zur Abstraktion in den USA und Mexico mit Werken von Harold Joe Waldrum, Dan Namingha und Rufino Tamayo zugänglich.

Mit Harold Joe Waldrum (1934–2003), Dan Namingha (*1950) und Rufino Tamayo (1899–1991) werden drei individuelle Positionen der Moderne in den USA und Mexiko präsentiert.

Harold Joe Waldrum: Die verschwundene Kirche in Cleveland, New Mexico, um 2002, © The Estate of Harold Joe Waldrum

Harold Joe Waldrum: Die verschwundene Kirche in Cleveland, New Mexico, um 2002, © The Estate of Harold Joe Waldrum

Mehr erfahren

Vorschau

Hinter der Maske. Künstler in der DDR
29. Oktober 2017 bis 4. Februar 2018

Die Künstler in der DDR standen im Spannungsfeld von Rollenbild und Rückzug, verordnetem Kollektivismus und schöpferischer Individualität. Wie reflektierten sie ihr Selbstverständnis und ihr Verhältnis zur vorgeschriebenen erzieherischen Aufgabe? Die Ausstellung versammelt Kunstwerke, die in Selbst- und Gruppenbildnissen, in Rollen- und Atelierbildern von diesem kritischen Blick nach innen zeugen. Hinter der Maske. Künstler in der DDR widmet sich der Inszenierung des Künstlerindividuums von 1945 bis 1989. Das Thema wird durch vier Generationen in Gemälden, Photographie, Graphik, Collage, Skulptur und Aktionen vorgestellt.

Tickets

Mehr erfahren

Trak Wendisch: Seiltänzer, 1984, Staatliche Museen zu Berlin, Nationalgalerie, Photo: bpk / Nationalgalerie, SMB / Jörg P. Anders, © VG BILD-KUNST, Bonn 2017

Trak Wendisch: Seiltänzer, 1984, Staatliche Museen zu Berlin, Nationalgalerie, Photo: bpk / Nationalgalerie, SMB / Jörg P. Anders, © VG BILD-KUNST, Bonn 2017

29. Oktober 2017 bis 4. Februar 2018

Die Künstler in der DDR standen im Spannungsfeld von Rollenbild und Rückzug, verordnetem Kollektivismus und schöpferischer Individualität. Wie reflektierten sie ihr Selbstverständnis und ihr Verhältnis zur vorgeschriebenen erzieherischen Aufgabe? Die Ausstellung versammelt Kunstwerke, die in Selbst- und Gruppenbildnissen, in Rollen- und Atelierbildern von diesem kritischen Blick nach innen zeugen. Hinter der Maske. Künstler in der DDR widmet sich der Inszenierung des Künstlerindividuums von 1945 bis 1989. Das Thema wird durch vier Generationen in Gemälden, Photographie, Graphik, Collage, Skulptur und Aktionen vorgestellt.

Trak Wendisch: Seiltänzer, 1984, Staatliche Museen zu Berlin, Nationalgalerie, Photo: bpk / Nationalgalerie, SMB / Jörg P. Anders, © VG BILD-KUNST, Bonn 2017

Trak Wendisch: Seiltänzer, 1984, Staatliche Museen zu Berlin, Nationalgalerie, Photo: bpk / Nationalgalerie, SMB / Jörg P. Anders, © VG BILD-KUNST, Bonn 2017

Tickets

Mehr erfahren

Dokumentation: Die Galerie aus dem Palast der Republik
29. Oktober 2017 bis 4. Februar 2018

Seit über 20 Jahren das erste Mal wieder vollständig zu sehen: die 16 großformatigen Gemälde aus dem Palast der Republik. Die 1975 im Zenit der Staatskunst der DDR entstandenen Werke zum Thema Dürfen Kommunisten träumen? hingen bis 1990 im zentralen Parlaments- und Kulturbau in Ostberlin. Die damals vielbeachteten Gemälde dokumentieren eindrücklich, wie sich der Staat mit Kunst schmückte und welche Themen dazu dienten.

Hans Vent: Menschen am Strand, 1975, Leihgabe der Bundesrepublik Deutschland, © VG BILD-KUNST, Bonn 2017

Hans Vent: Menschen am Strand, 1975, Leihgabe der Bundesrepublik Deutschland, © VG BILD-KUNST, Bonn 2017

29. Oktober 2017 bis 4. Februar 2018

Seit über 20 Jahren das erste Mal wieder vollständig zu sehen: die 16 großformatigen Gemälde aus dem Palast der Republik. Die 1975 im Zenit der Staatskunst der DDR entstandenen Werke zum Thema Dürfen Kommunisten träumen? hingen bis 1990 im zentralen Parlaments- und Kulturbau in Ostberlin. Die damals vielbeachteten Gemälde dokumentieren eindrücklich, wie sich der Staat mit Kunst schmückte und welche Themen dazu dienten.

Hans Vent: Menschen am Strand, 1975, Leihgabe der Bundesrepublik Deutschland, © VG BILD-KUNST, Bonn 2017

Hans Vent: Menschen am Strand, 1975, Leihgabe der Bundesrepublik Deutschland, © VG BILD-KUNST, Bonn 2017

Max Beckmann. Welttheater
24. Februar bis 10. Juni 2018

Viele Gemälde Max Beckmanns (1884–1950) zeigen die Welt des Theaters, Zirkus und Varietés. Er inszeniert das Bild als Bühne. Das Zurschaustellen trieb ihn an. Im Welttheater sah er ein Modell menschlicher Grunderfahrungen.

In Kooperation mit der Kunsthalle Bremen, die die Ausstellung vom 30. September 2017 bis zum 4. Februar 2018 zeigt.

Max Beckmann: Selbstbildnis mit Saxophon, 1930, Kunsthalle Bremen – Der Kunstverein in Bremen, Photo: Lars Lohrisch, © VG BILD-KUNST, Bonn 2017

Max Beckmann: Selbstbildnis mit Saxophon, 1930, Kunsthalle Bremen – Der Kunstverein in Bremen, Photo: Lars Lohrisch, © VG BILD-KUNST, Bonn 2017

24. Februar bis 10. Juni 2018

Viele Gemälde Max Beckmanns (1884–1950) zeigen die Welt des Theaters, Zirkus und Varietés. Er inszeniert das Bild als Bühne. Das Zurschaustellen trieb ihn an. Im Welttheater sah er ein Modell menschlicher Grunderfahrungen.

In Kooperation mit der Kunsthalle Bremen, die die Ausstellung vom 30. September 2017 bis zum 4. Februar 2018 zeigt.

Max Beckmann: Selbstbildnis mit Saxophon, 1930, Kunsthalle Bremen – Der Kunstverein in Bremen, Photo: Lars Lohrisch, © VG BILD-KUNST, Bonn 2017

Max Beckmann: Selbstbildnis mit Saxophon, 1930, Kunsthalle Bremen – Der Kunstverein in Bremen, Photo: Lars Lohrisch, © VG BILD-KUNST, Bonn 2017

Klaus Fußmann. Menschen und Landschaften
24. Februar bis 10. Juni 2018

Menschen im Raum beschäftigen Klaus Fußmann in seiner Malerei seit den siebziger Jahren. Interieurdarstellungen wurden bald von Figuren in der Landschaft abgelöst. Die oft großformatigen und annähernd quadratischen Formate zeigen Personen, die frontal ihren Betrachtern begegnen. Die Dargestellten sind oft Freunde oder Verwandte, aber auch Märchenfiguren oder Helden antiker Sagen. Seit den Achtziger Jahren blendet der Maler auch sein Selbstbildnis in die Landschaft ein. Er erscheint auf großen Spiegeln im Freien. Der materialreiche Farbauftrag der Werke der letzten fünfzehn Jahre macht den Raum haptisch erfahrbar.

Diese Präsentation wird zum 80. Geburtstag von Klaus Fußmann parallel zur Ausstellung Max Beckmann. Welttheater gezeigt.

Klaus Fußmann: Beveroe (Tanz), 1982, Privatsammlung, Photo: Achim Kukulies, Düsseldorf

Klaus Fußmann: Beveroe (Tanz), 1982, Privatsammlung, Photo: Achim Kukulies, Düsseldorf

24. Februar bis 10. Juni 2018

Menschen im Raum beschäftigen Klaus Fußmann in seiner Malerei seit den siebziger Jahren. Interieurdarstellungen wurden bald von Figuren in der Landschaft abgelöst. Die oft großformatigen und annähernd quadratischen Formate zeigen Personen, die frontal ihren Betrachtern begegnen. Die Dargestellten sind oft Freunde oder Verwandte, aber auch Märchenfiguren oder Helden antiker Sagen. Seit den Achtziger Jahren blendet der Maler auch sein Selbstbildnis in die Landschaft ein. Er erscheint auf großen Spiegeln im Freien. Der materialreiche Farbauftrag der Werke der letzten fünfzehn Jahre macht den Raum haptisch erfahrbar.

Diese Präsentation wird zum 80. Geburtstag von Klaus Fußmann parallel zur Ausstellung Max Beckmann. Welttheater gezeigt.

Klaus Fußmann: Beveroe (Tanz), 1982, Privatsammlung, Photo: Achim Kukulies, Düsseldorf

Klaus Fußmann: Beveroe (Tanz), 1982, Privatsammlung, Photo: Achim Kukulies, Düsseldorf

Gerhard Richter. Abstraktion
30. Juni bis 21. Oktober 2018

Die Ausstellung Gerhard Richter. Abstraktion widmet sich erstmals den abstrakten Strategien und Verfahrensweisen im Gesamtwerk des Künstlers. Die Schau geht von einem Werk des Museums Barberini aus und vereint etwa 80 weitere aus internationalen Museums- und Privatsammlungen.

Gerhard Richter begann bereits in den 1960er Jahren die Malerei zu hinterfragen. Ausgehend von diesen frühen Werken verfolgt die Ausstellung die Abstraktion bei Richter bis in die Gegenwart. Hierzu zählen unter anderen die Serie der monochromen, grauen Werke der 1970er Jahre, seine schwarzweiße Malerei in Auseinandersetzung mit zeitgeschichtlichen Dokumenten und die Werkgruppe der Abstrakten Bilder mit ihren Pinsel-, Rakel- und Spachtelspuren im Farbauftrag.

Die Ausstellung entsteht in Kooperation mit dem Gerhard Richter Archiv der Staatlichen Kunstsammlungen Dresden.


Am 29. November 2017 veranstaltet das Museum Barberini sein fünftes Symposium. Es bereitet den Katalog zur Ausstellung vor. Beiträger sind u. a. Hubertus Butin, Dietmar Elger und Ortrud Westheider.

29. November 2017, 10–18.30 Uhr
Unkostenbeitrag € 10,–
Freier Eintritt für Studierende

Gerhard Richter: A B, Still, 1986, Museum Barberini © Gerhard Richter 2017 (0181)

Gerhard Richter: A B, Still, 1986, Museum Barberini © Gerhard Richter 2017 (0181)

30. Juni bis 21. Oktober 2018

Die Ausstellung Gerhard Richter. Abstraktion widmet sich erstmals den abstrakten Strategien und Verfahrensweisen im Gesamtwerk des Künstlers. Die Schau geht von einem Werk des Museums Barberini aus und vereint etwa 80 weitere aus internationalen Museums- und Privatsammlungen.

Gerhard Richter begann bereits in den 1960er Jahren die Malerei zu hinterfragen. Ausgehend von diesen frühen Werken verfolgt die Ausstellung die Abstraktion bei Richter bis in die Gegenwart. Hierzu zählen unter anderen die Serie der monochromen, grauen Werke der 1970er Jahre, seine schwarzweiße Malerei in Auseinandersetzung mit zeitgeschichtlichen Dokumenten und die Werkgruppe der Abstrakten Bilder mit ihren Pinsel-, Rakel- und Spachtelspuren im Farbauftrag.

Die Ausstellung entsteht in Kooperation mit dem Gerhard Richter Archiv der Staatlichen Kunstsammlungen Dresden.


Am 29. November 2017 veranstaltet das Museum Barberini sein fünftes Symposium. Es bereitet den Katalog zur Ausstellung vor. Beiträger sind u. a. Hubertus Butin, Dietmar Elger und Ortrud Westheider.

29. November 2017, 10–18.30 Uhr
Unkostenbeitrag € 10,–
Freier Eintritt für Studierende

Gerhard Richter: A B, Still, 1986, Museum Barberini © Gerhard Richter 2017 (0181)

Gerhard Richter: A B, Still, 1986, Museum Barberini © Gerhard Richter 2017 (0181)

Archiv

Archiv
Impressionismus. Die Kunst der Landschaft
23. Januar bis 28. Mai 2017

Vom 23. Januar bis 28. Mai 2017 zeigen wir die Ausstellung Impressionismus. Die Kunst der Landschaft. Fluss- und Meereslandschaften, blühende Gärten und Felder, reflektierende Wasseroberflächen und Winterlandschaften bildeten die Experimentierfelder der Impressionisten. Mit Werken von Künstlern wie Claude Monet (1840–1926), Pierre-Auguste Renoir (1841–1919) und Gustave Caillebotte (1848–1894) holt die Ausstellung die großen Vertreter des Impressionismus nach Potsdam. Sie zeigt in den malerischen Erkundungen ein damals noch junges, modernes Naturverständnis.

Weiterlesen

Gustave Caillebotte: Die Brücke von Argenteuil und die Seine, um 1883, Privatsammlung

Gustave Caillebotte: Die Brücke von Argenteuil und die Seine, um 1883, Privatsammlung

23. Januar bis 28. Mai 2017

Vom 23. Januar bis 28. Mai 2017 zeigen wir die Ausstellung Impressionismus. Die Kunst der Landschaft. Fluss- und Meereslandschaften, blühende Gärten und Felder, reflektierende Wasseroberflächen und Winterlandschaften bildeten die Experimentierfelder der Impressionisten. Mit Werken von Künstlern wie Claude Monet (1840–1926), Pierre-Auguste Renoir (1841–1919) und Gustave Caillebotte (1848–1894) holt die Ausstellung die großen Vertreter des Impressionismus nach Potsdam. Sie zeigt in den malerischen Erkundungen ein damals noch junges, modernes Naturverständnis.

Gustave Caillebotte: Die Brücke von Argenteuil und die Seine, um 1883, Privatsammlung

Gustave Caillebotte: Die Brücke von Argenteuil und die Seine, um 1883, Privatsammlung

Weiterlesen

Archiv
Klassiker der Moderne. Liebermann, Munch, Nolde, Kandinsky
23. Januar bis 28. Mai 2017

Die Ausstellung Klassiker der Moderne (23. Januar bis 28. Mai 2017) spannt einen Bogen vom Impressionsimus in Deutschland über den Fauvismus in Fankreich bis zur internationalen Abstraktion nach 1945. Gezeigt werden Werke von Max Liebermann (1847–1935), Edvard Munch (1863–1944), Wassily Kandinsky (1866–1944) und Andy Warhol (1928–1987).

Weiterlesen

Edvard Munch: Sommernacht am Strand, 1902/03, Privatsammlung

Edvard Munch: Sommernacht am Strand, 1902/03, Privatsammlung

23. Januar bis 28. Mai 2017

Die Ausstellung Klassiker der Moderne (23. Januar bis 28. Mai 2017) spannt einen Bogen vom Impressionsimus in Deutschland über den Fauvismus in Fankreich bis zur internationalen Abstraktion nach 1945. Gezeigt werden Werke von Max Liebermann (1847–1935), Edvard Munch (1863–1944), Wassily Kandinsky (1866–1944) und Andy Warhol (1928–1987).

Edvard Munch: Sommernacht am Strand, 1902/03, Privatsammlung

Edvard Munch: Sommernacht am Strand, 1902/03, Privatsammlung

Weiterlesen

Von Hopper bis Rothko. Amerikas Weg in die Moderne
17. Juni bis 3. Oktober 2017

Die Ausstellung Von Hopper bis Rothko. Amerikas Weg in die Moderne präsentiert die Entwicklung der nordamerikanischen Malerei in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts. Sie zeigt die drei zentralen Themen Landschaft, Portrait und Stadt ebenso wie die sich parallel entwickelnde abstrakte Malerei.
Diese kulminierte nach 1945 im Abstrakten Expressionismus, und New York wurde zum neuen Kunstzentrum. Die Schau versammelt 68 Gemälde aus der Phillips Collection, Washington, D.C.

Mehr erfahren

Edward Hopper: Sonntag, 1926, The Phillips Collection, Washington D. C.

Edward Hopper: Sonntag, 1926, The Phillips Collection, Washington D. C.

17. Juni bis 3. Oktober 2017

Die Ausstellung Von Hopper bis Rothko. Amerikas Weg in die Moderne präsentiert die Entwicklung der nordamerikanischen Malerei in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts. Sie zeigt die drei zentralen Themen Landschaft, Portrait und Stadt ebenso wie die sich parallel entwickelnde abstrakte Malerei.
Diese kulminierte nach 1945 im Abstrakten Expressionismus, und New York wurde zum neuen Kunstzentrum. Die Schau versammelt 68 Gemälde aus der Phillips Collection, Washington, D.C.

Edward Hopper: Sonntag, 1926, The Phillips Collection, Washington D. C.

Edward Hopper: Sonntag, 1926, The Phillips Collection, Washington D. C.

Mehr erfahren