Ausstellungen und Besuch › Tickets und Öffnungszeiten

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Öffnungszeiten
Montags und mittwochs 10–19 Uhr
bis sonntags
Letzter Einlass: 18 Uhr

An jedem ersten Donnerstag
im Monat
Letzter Einlass: 20 Uhr

10–21 Uhr

Dienstags

geschlossen

Vormittagsöffnungen für Kindergärten und Schulen

9–11 Uhr
mit Führung oder Workshop nach Anmeldung montags bis freitags (außer dienstags)


Eintrittspreise

Regulär € 14
Ermäßigt € 10
Gruppen ab 10 Personen, p. P. € 10
Kinder/Jugendliche unter 18 Jahre
sowie Schüler über 18 Jahre
freier Eintritt

Barberini Guide (Leihgeräte)

€ 2

Ermäßigungsberechtigt sind im Museum Barberini nach Vorlage des entsprechenden Nachweises: Studierende, Auszubildende, Teilnehmer Freiwilliges Jahr, Bundesfreiwilligendienstleistende, Menschen mit Behinderung (mind. 50%)


Öffentliche Führung

Täglich (außer Dienstags)
€ 3 p. P. zzgl. Eintritt
11 Uhr
12 Uhr
15 Uhr


Donnerstags
€ 3 p. P. zzgl. Eintritt


17 Uhr

Sonntags
€ 3 p. P. zzgl. Eintritt

15 Uhr

Kinderkunstaktion

Samstags 11 Uhr
Bitte buchen Sie das Ticket vorab online oder an der Museumskasse.
€ 3 p. Kind
Museum Barberini Frontansicht, Photo: Helge Mundt, © Museum Barberini

Museum Barberini Frontansicht, Photo: Helge Mundt, © Museum Barberini

Aktuell
Von Hopper bis Rothko. Amerikas Weg in die Moderne
17. Juni bis 3. Oktober 2017

Die Ausstellung Von Hopper bis Rothko. Amerikas Weg in die Moderne präsentiert die Entwicklung der nordamerikanischen Malerei in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts. Sie zeigt die drei zentralen Themen Landschaft, Portrait und Stadt ebenso wie die sich parallel entwickelnde abstrakte Malerei. Mit Meisterwerken aus der Phillips Collection, Washington, D.C., zeigt das Museum Barberini eine der wichtigsten Privatsammlungen der USA.

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Edward Hopper: Sonntag, 1926, The Phillips Collection, Washington D. C.

Edward Hopper: Sonntag, 1926, The Phillips Collection, Washington D. C.

17. Juni bis 3. Oktober 2017

Die Ausstellung Von Hopper bis Rothko. Amerikas Weg in die Moderne präsentiert die Entwicklung der nordamerikanischen Malerei in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts. Sie zeigt die drei zentralen Themen Landschaft, Portrait und Stadt ebenso wie die sich parallel entwickelnde abstrakte Malerei. Mit Meisterwerken aus der Phillips Collection, Washington, D.C., zeigt das Museum Barberini eine der wichtigsten Privatsammlungen der USA.

Edward Hopper: Sonntag, 1926, The Phillips Collection, Washington D. C.

Edward Hopper: Sonntag, 1926, The Phillips Collection, Washington D. C.

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Vorschau 2017/18
Hinter der Maske. Künstler in der DDR
29. Oktober 2017 bis 4. Februar 2018

In der DDR gab es eine offizielle Staatskunst; sie sollte politisch wirken. Diese ideologischen Verflechtungen wurden in den vergangenen Jahren in zahlreichen Ausstellungen untersucht. Wie aber reflektierten die Künstler im kritischen Blick nach innen ihr Selbstverständnis und ihr Verhältnis zur vorgeschriebenen staatstragenden Funktion? Die Ausstellung Hinter der Maske. Künstler in der DDR widmet sich den Spielarten künstlerischer Selbstinszenierung in der DDR zwischen Rollenbild und Rückzug, verordnetem Kollektivismus und schöpferischer Individualität.

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Trak Wendisch: Seiltänzer, 1984, Staatliche Museen zu Berlin, Neue Nationalgalerie, Photo: bpk / Nationalgalerie, SMB / Jörg P. Anders, © VG BILD-KUNST, Bonn 2017

Trak Wendisch: Seiltänzer, 1984, Staatliche Museen zu Berlin, Neue Nationalgalerie, Photo: bpk / Nationalgalerie, SMB / Jörg P. Anders, © VG BILD-KUNST, Bonn 2017

29. Oktober 2017 bis 4. Februar 2018

In der DDR gab es eine offizielle Staatskunst; sie sollte politisch wirken. Diese ideologischen Verflechtungen wurden in den vergangenen Jahren in zahlreichen Ausstellungen untersucht. Wie aber reflektierten die Künstler im kritischen Blick nach innen ihr Selbstverständnis und ihr Verhältnis zur vorgeschriebenen staatstragenden Funktion? Die Ausstellung Hinter der Maske. Künstler in der DDR widmet sich den Spielarten künstlerischer Selbstinszenierung in der DDR zwischen Rollenbild und Rückzug, verordnetem Kollektivismus und schöpferischer Individualität.

Trak Wendisch: Seiltänzer, 1984, Staatliche Museen zu Berlin, Neue Nationalgalerie, Photo: bpk / Nationalgalerie, SMB / Jörg P. Anders, © VG BILD-KUNST, Bonn 2017

Trak Wendisch: Seiltänzer, 1984, Staatliche Museen zu Berlin, Neue Nationalgalerie, Photo: bpk / Nationalgalerie, SMB / Jörg P. Anders, © VG BILD-KUNST, Bonn 2017

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