4. Symposium

Zur Ausstellung Hinter der Maske. Künstler in der DDR

In der DDR gab es eine offizielle Staatskunst; sie sollte politisch wirken. Diese ideologischen Verflechtungen wurden in den vergangenen Jahren in zahlreichen Ausstellungen untersucht. Wie aber reflektierten die Künstler im kritischen Blick nach innen ihr Selbstverständnis und ihr Verhältnis zur vorgeschriebenen staatstragenden Funktion? Die Ausstellung Hinter der Maske. Künstler in der DDR widmet sich den Spielarten künstlerischer Selbstinszenierung in der DDR zwischen Rollenbild und Rückzug, verordnetem Kollektivismus und schöpferischer Individualität. 

Die Ausstellung wird vom 28. Oktober 2017 bis zum 4. Februar 2018 im Museum Barberini gezeigt.

Unkostenbeitrag € 10,–
Freier Eintritt für Studierende


Online-Tickets sind hier buchbar. Tickets sind zudem am Tag des Symposiums an der Museumskasse erhältlich.

Programm herunterladen (pdf)

Tickets

Wolfgang Mattheuer:  Das graue Fenster, 1969, Museum Barberini, © VG BILD-KUNST Bonn, 2016

Wolfgang Mattheuer: Das graue Fenster, 1969, Museum Barberini, © VG BILD-KUNST Bonn, 2016

In der DDR gab es eine offizielle Staatskunst; sie sollte politisch wirken. Diese ideologischen Verflechtungen wurden in den vergangenen Jahren in zahlreichen Ausstellungen untersucht. Wie aber reflektierten die Künstler im kritischen Blick nach innen ihr Selbstverständnis und ihr Verhältnis zur vorgeschriebenen staatstragenden Funktion? Die Ausstellung Hinter der Maske. Künstler in der DDR widmet sich den Spielarten künstlerischer Selbstinszenierung in der DDR zwischen Rollenbild und Rückzug, verordnetem Kollektivismus und schöpferischer Individualität. 

In der DDR gab es eine offizielle Staatskunst; sie sollte politisch wirken. Diese ideologischen Verflechtungen wurden in den vergangenen Jahren in zahlreichen Ausstellungen untersucht. Wie aber reflektierten die Künstler im kritischen Blick nach innen ihr Selbstverständnis und ihr Verhältnis zur vorgeschriebenen staatstragenden Funktion? Die Ausstellung Hinter der Maske. Künstler in der DDR widmet sich den Spielarten künstlerischer Selbstinszenierung in der DDR zwischen Rollenbild und Rückzug, verordnetem Kollektivismus und schöpferischer Individualität. 

Wolfgang Mattheuer:  Das graue Fenster, 1969, Museum Barberini, © VG BILD-KUNST Bonn, 2016

Wolfgang Mattheuer: Das graue Fenster, 1969, Museum Barberini, © VG BILD-KUNST Bonn, 2016

Die Ausstellung wird vom 28. Oktober 2017 bis zum 4. Februar 2018 im Museum Barberini gezeigt.

Unkostenbeitrag € 10,–
Freier Eintritt für Studierende


Online-Tickets sind hier buchbar. Tickets sind zudem am Tag des Symposiums an der Museumskasse erhältlich.

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Tickets

Programm am 24. April 2017


Begrüßung

10 Uhr
Dr. Ortrud Westheider, Museum Barberini


„Dürfen Kommunisten träumen?“. Staatliche Vorgaben und künstlerische Freiheit in der DDR


10.15 Uhr
Dr. Michael Philipp, Museum Barberini


Selbstbildnis und Alter Ego. Die Inszenierung des Künstlers in der DDR


11.15 Uhr
Valerie Hortolani, Berlin


Mittagspause


12.15 Uhr


Kunstproduktion im Plural. Kollektive und Kollektivität in der DDR


14 Uhr
Prof. Dr. Petra Lange-Berndt, Universität Hamburg


Abstraction: Autonomy by Withdrawal


15 Uhr
Hannah Klemm, St. Louis Art Museum


Kaffeepause


16 Uhr


Der Blick auf Alte Meister. Verweise und Anverwandlungen


16.30 Uhr
Dr. Carolin Quermann, Städtische Galerie Dresden


„Drinnen, draußen und ich“. Zum Künstleratelier in der DDR


17.30 Uhr
Prof. Dr. Martin Schieder, Universität Leipzig


Empfang


18.30 Uhr