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Wolfgang Mattheuer: Das graue Fenster, 1969, Museum Barberini, © VG BILD-KUNST, Bonn 2016
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Vorschau

Hinter der Maske. Künstler in der DDR

29. Oktober 2017 bis 4. Februar 2018

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Hinter der Maske. Künstler in der DDR

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Museum Barberini Frontansicht, Photo: Helge Mundt, © Museum Barberini
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Veranstaltungen zur Ausstellung

Zwischen den Ausstellungen

Nach dem Ende der Ausstellung Von Hopper bis Rothko. Amerikas Weg in die Moderne bauen wir für Sie vom 4. bis 28.10.2017 die Ausstellung Hinter der Maske. Künstler in der DDR auf.


Schließzeiten vom 4.10. bis 6.10. und vom 24.10. bis 28.10.2017
Vom 4.10. bis 6.10. und vom 24.10. bis 28.10.2017 muss das Museum Barberini wegen des Ausstellungsabbaus und Aufbaus geschlossen bleiben.

Teilöffnung vom 7. bis 23.10.2017
Vom 7. bis 23.10. ist ein Ausstellungsraum im Erdgeschoss zur Abstraktion in den USA und Mexico mit Werken von Harold Joe Waldrum, Dan Namingha und Rufino Tamayo zugänglich. Das Café und Restaurant Barberini sowie der Museumsshop sind weiter für Sie geöffnet.


In dieser Zeit wird ein ermäßigter Eintritt von € 2 erhoben.


Täglich, um 11 Uhr gibt es eine Öffentliche Führung zum Thema Das Museum Barberini. Architektur und Kunst.

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Museum Barberini Frontansicht, Photo: Helge Mundt, © Museum Barberini

Museum Barberini Frontansicht, Photo: Helge Mundt, © Museum Barberini

Nach dem Ende der Ausstellung Von Hopper bis Rothko. Amerikas Weg in die Moderne bauen wir für Sie vom 4. bis 28.10.2017 die Ausstellung Hinter der Maske. Künstler in der DDR auf.


Schließzeiten vom 4.10. bis 6.10. und vom 24.10. bis 28.10.2017
Vom 4.10. bis 6.10. und vom 24.10. bis 28.10.2017 muss das Museum Barberini wegen des Ausstellungsabbaus und Aufbaus geschlossen bleiben.

Teilöffnung vom 7. bis 23.10.2017
Vom 7. bis 23.10. ist ein Ausstellungsraum im Erdgeschoss zur Abstraktion in den USA und Mexico mit Werken von Harold Joe Waldrum, Dan Namingha und Rufino Tamayo zugänglich. Das Café und Restaurant Barberini sowie der Museumsshop sind weiter für Sie geöffnet.


In dieser Zeit wird ein ermäßigter Eintritt von € 2 erhoben.


Täglich, um 11 Uhr gibt es eine Öffentliche Führung zum Thema Das Museum Barberini. Architektur und Kunst.

Museum Barberini Frontansicht, Photo: Helge Mundt, © Museum Barberini

Museum Barberini Frontansicht, Photo: Helge Mundt, © Museum Barberini

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Aktiv und kreativ Kunst erleben
7.10., 14.10. und 21.10., jeweils um 11 Uhr

Auch zwischen den Ausstellungen findet die Kinderkunstaktion statt. Am Samstag, den 7.10., 14.10. und 21.10., jeweils um 11 Uhr, zeitgleich zur öffentlichen Führung für Erwachsene, entdecken Kinder zwischen 5 und 10 Jahren die Kunst für sich. In der Ausstellung erleben sie die Originale. Anschließend können sie im Atelier kreativ werden, während die Eltern Zeit für sich und die Kunst haben.
Dauer: 120 Minuten
Kosten: € 3 pro Kind
Bitte buchen Sie das Ticket für die Kinderkunstaktion vorab online oder an der Museumskasse.

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7.10., 14.10. und 21.10., jeweils um 11 Uhr

Auch zwischen den Ausstellungen findet die Kinderkunstaktion statt. Am Samstag, den 7.10., 14.10. und 21.10., jeweils um 11 Uhr, zeitgleich zur öffentlichen Führung für Erwachsene, entdecken Kinder zwischen 5 und 10 Jahren die Kunst für sich. In der Ausstellung erleben sie die Originale. Anschließend können sie im Atelier kreativ werden, während die Eltern Zeit für sich und die Kunst haben.
Dauer: 120 Minuten
Kosten: € 3 pro Kind
Bitte buchen Sie das Ticket für die Kinderkunstaktion vorab online oder an der Museumskasse.

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Vorschau 2017/18
Hinter der Maske. Künstler in der DDR
29. Oktober 2017 bis 4. Februar 2018

Die Künstler in der DDR standen im Spannungsfeld von Rollenbild und Rückzug, verordnetem Kollektivismus und schöpferischer Individualität. Wie reflektierten sie ihr Selbstverständnis und ihr Verhältnis zur vorgeschriebenen erzieherischen Aufgabe? Die Ausstellung versammelt Kunstwerke, die in Selbst- und Gruppenbildnissen, in Rollen- und Atelierbildern von diesem kritischen Blick nach innen zeugen. Hinter der Maske. Künstler in der DDR widmet sich der Inszenierung des Künstlerindividuums von 1945 bis 1989. Das Thema wird durch vier Generationen in Gemälden, Photographie, Graphik, Collage, Skulptur und Aktionen vorgestellt.

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Trak Wendisch: Seiltänzer, 1984, Staatliche Museen zu Berlin, Nationalgalerie, Photo: bpk / Nationalgalerie, SMB / Jörg P. Anders, © VG BILD-KUNST, Bonn 2017

Trak Wendisch: Seiltänzer, 1984, Staatliche Museen zu Berlin, Nationalgalerie, Photo: bpk / Nationalgalerie, SMB / Jörg P. Anders, © VG BILD-KUNST, Bonn 2017

29. Oktober 2017 bis 4. Februar 2018

Die Künstler in der DDR standen im Spannungsfeld von Rollenbild und Rückzug, verordnetem Kollektivismus und schöpferischer Individualität. Wie reflektierten sie ihr Selbstverständnis und ihr Verhältnis zur vorgeschriebenen erzieherischen Aufgabe? Die Ausstellung versammelt Kunstwerke, die in Selbst- und Gruppenbildnissen, in Rollen- und Atelierbildern von diesem kritischen Blick nach innen zeugen. Hinter der Maske. Künstler in der DDR widmet sich der Inszenierung des Künstlerindividuums von 1945 bis 1989. Das Thema wird durch vier Generationen in Gemälden, Photographie, Graphik, Collage, Skulptur und Aktionen vorgestellt.

Trak Wendisch: Seiltänzer, 1984, Staatliche Museen zu Berlin, Nationalgalerie, Photo: bpk / Nationalgalerie, SMB / Jörg P. Anders, © VG BILD-KUNST, Bonn 2017

Trak Wendisch: Seiltänzer, 1984, Staatliche Museen zu Berlin, Nationalgalerie, Photo: bpk / Nationalgalerie, SMB / Jörg P. Anders, © VG BILD-KUNST, Bonn 2017

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Vorschau 2017/18
Max Beckmann. Welttheater
24. Februar bis 10. Juni 2018

Viele Gemälde Max Beckmanns (1884–1950) zeigen die Welt des Theaters, Zirkus und Varietés. Er inszeniert das Bild als Bühne. Das Zurschaustellen trieb ihn an. Im Welttheater sah er ein Modell menschlicher Grunderfahrungen.

In Kooperation mit der Kunsthalle Bremen, die die Ausstellung vom 30. September 2017 bis zum 4. Februar 2018 zeigt.

Max Beckmann: Selbstbildnis mit Saxophon, 1930, Kunsthalle Bremen – Der Kunstverein in Bremen, Photo: Lars Lohrisch, © VG BILD-KUNST, Bonn 2017

Max Beckmann: Selbstbildnis mit Saxophon, 1930, Kunsthalle Bremen – Der Kunstverein in Bremen, Photo: Lars Lohrisch, © VG BILD-KUNST, Bonn 2017

24. Februar bis 10. Juni 2018

Viele Gemälde Max Beckmanns (1884–1950) zeigen die Welt des Theaters, Zirkus und Varietés. Er inszeniert das Bild als Bühne. Das Zurschaustellen trieb ihn an. Im Welttheater sah er ein Modell menschlicher Grunderfahrungen.

In Kooperation mit der Kunsthalle Bremen, die die Ausstellung vom 30. September 2017 bis zum 4. Februar 2018 zeigt.

Max Beckmann: Selbstbildnis mit Saxophon, 1930, Kunsthalle Bremen – Der Kunstverein in Bremen, Photo: Lars Lohrisch, © VG BILD-KUNST, Bonn 2017

Max Beckmann: Selbstbildnis mit Saxophon, 1930, Kunsthalle Bremen – Der Kunstverein in Bremen, Photo: Lars Lohrisch, © VG BILD-KUNST, Bonn 2017

Hasso Plattner, ©: Hasso Plattner Ventures

Hasso Plattner, ©: Hasso Plattner Ventures

Hasso Plattner

„Das Original erleben, die Begeisterung teilen.”

Hasso Plattner
Stifter und Mäzen Prof. Dr. h. c. mult. Hasso Plattner über die Mission des Museums Barberini

„Das Original erleben, die Begeisterung teilen.”

Stifter und Mäzen Prof. Dr. h. c. mult. Hasso Plattner über die Mission des Museums Barberini

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