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Edward Hopper: Sonntag, 1926, The Phillips Collection, Washington, D. C.
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Von Hopper bis Rothko. Amerikas Weg in die Moderne

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Museum Barberini Frontansicht, Photo: Helge Mundt, © Museum Barberini
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Veranstaltungen zur Ausstellung

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Wolfgang Mattheuer: Das graue Fenster, 1969, Museum Barberini, © VG BILD-KUNST Bonn, 2016
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Vorschau

Hinter der Maske. Künstler in der DDR

28. Oktober 2017 bis 4. Februar 2018

Vorschau // 

Hinter der Maske. Künstler in der DDR

Vortrag von Prof. Dr. Winfried Fluck: Das Hopper-Paradox
Montag, 3.7.2017, 19 Uhr

Edward Hoppers Bilder, in denen oft verloren anmutende Figuren in leeren Räumen platziert sind, stehen für eine zentrale Empfindung in der Moderne. Der Vortrag geht den Gründen für dieses Phänomen nach und untersucht nicht nur motivische und formale Aspekte von Hoppers Bildern, sondern zieht auch Vergleiche mit Gemälden anderer amerikanischer Modernisten. Winfried Fluck ist Professor em. für amerikanische Kultur am John- F.-Kennedy-Institut für Nordamerikastudien der Freien Universität Berlin und Ko-Direktor des Futures of American Studies Institute am Dartmouth College in den USA. Die amerikanische Malerei ist einer seiner Schwerpunkte in Forschung und Lehre.


€ 10 / ermäßigt € 8
Auditorium

Tickets

Edward Hopper: Anfahrt in eine Stadt, 1946, The Phillips Collection, Washington, D. C.

Edward Hopper: Anfahrt in eine Stadt, 1946, The Phillips Collection, Washington, D. C.

Montag, 3.7.2017, 19 Uhr

Edward Hoppers Bilder, in denen oft verloren anmutende Figuren in leeren Räumen platziert sind, stehen für eine zentrale Empfindung in der Moderne. Der Vortrag geht den Gründen für dieses Phänomen nach und untersucht nicht nur motivische und formale Aspekte von Hoppers Bildern, sondern zieht auch Vergleiche mit Gemälden anderer amerikanischer Modernisten. Winfried Fluck ist Professor em. für amerikanische Kultur am John- F.-Kennedy-Institut für Nordamerikastudien der Freien Universität Berlin und Ko-Direktor des Futures of American Studies Institute am Dartmouth College in den USA. Die amerikanische Malerei ist einer seiner Schwerpunkte in Forschung und Lehre.


€ 10 / ermäßigt € 8
Auditorium

Edward Hopper: Anfahrt in eine Stadt, 1946, The Phillips Collection, Washington, D. C.

Edward Hopper: Anfahrt in eine Stadt, 1946, The Phillips Collection, Washington, D. C.

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Aktuell
Von Hopper bis Rothko. Amerikas Weg in die Moderne
17. Juni bis 3. Oktober 2017

Die Ausstellung Von Hopper bis Rothko. Amerikas Weg in die Moderne präsentiert die Entwicklung der nordamerikanischen Malerei in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts. Sie zeigt die drei zentralen Themen Landschaft, Portrait und Stadt ebenso wie die sich parallel entwickelnde abstrakte Malerei. Mit Meisterwerken aus der Phillips Collection, Washington, D.C., zeigt das Museum Barberini eine der wichtigsten Privatsammlungen der USA.

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In der Ausstellung "Von Hopper bis Rothko. Amerikas Weg in die Moderne", Museum Barberini, Photo: Helge Mundt, © Museum Barberini

In der Ausstellung "Von Hopper bis Rothko. Amerikas Weg in die Moderne", Museum Barberini, Photo: Helge Mundt, © Museum Barberini

Die Ausstellung Von Hopper bis Rothko. Amerikas Weg in die Moderne präsentiert die Entwicklung der nordamerikanischen Malerei in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts. Sie zeigt die drei zentralen Themen Landschaft, Portrait und Stadt ebenso wie die sich parallel entwickelnde abstrakte Malerei. Mit Meisterwerken aus der Phillips Collection, Washington, D.C., zeigt das Museum Barberini eine der wichtigsten Privatsammlungen der USA.

In der Ausstellung "Von Hopper bis Rothko. Amerikas Weg in die Moderne", Museum Barberini, Photo: Helge Mundt, © Museum Barberini

In der Ausstellung "Von Hopper bis Rothko. Amerikas Weg in die Moderne", Museum Barberini, Photo: Helge Mundt, © Museum Barberini

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Vorschau 2017/18
Hinter der Maske. Künstler in der DDR
28. Oktober 2017 bis 4. Februar 2018

In der DDR gab es eine offizielle Staatskunst; sie sollte politisch wirken. Diese ideologischen Verflechtungen wurden in den vergangenen Jahren in zahlreichen Ausstellungen untersucht. Wie aber reflektierten die Künstler im kritischen Blick nach innen ihr Selbstverständnis und ihr Verhältnis zur vorgeschriebenen staatstragenden Funktion? Die Ausstellung Hinter der Maske. Künstler in der DDR widmet sich den Spielarten künstlerischer Selbstinszenierung in der DDR zwischen Rollenbild und Rückzug, verordnetem Kollektivismus und schöpferischer Individualität.

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Wolfgang Mattheuer:  Das graue Fenster, 1969, Museum Barberini, © VG BILD-KUNST Bonn, 2016

Wolfgang Mattheuer: Das graue Fenster, 1969, Museum Barberini, © VG BILD-KUNST Bonn, 2016

28. Oktober 2017 bis 4. Februar 2018

In der DDR gab es eine offizielle Staatskunst; sie sollte politisch wirken. Diese ideologischen Verflechtungen wurden in den vergangenen Jahren in zahlreichen Ausstellungen untersucht. Wie aber reflektierten die Künstler im kritischen Blick nach innen ihr Selbstverständnis und ihr Verhältnis zur vorgeschriebenen staatstragenden Funktion? Die Ausstellung Hinter der Maske. Künstler in der DDR widmet sich den Spielarten künstlerischer Selbstinszenierung in der DDR zwischen Rollenbild und Rückzug, verordnetem Kollektivismus und schöpferischer Individualität.

Wolfgang Mattheuer:  Das graue Fenster, 1969, Museum Barberini, © VG BILD-KUNST Bonn, 2016

Wolfgang Mattheuer: Das graue Fenster, 1969, Museum Barberini, © VG BILD-KUNST Bonn, 2016

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Hasso Plattner, ©: Hasso Plattner Ventures

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Hasso Plattner

„Das Original erleben, die Begeisterung teilen.”

Hasso Plattner
Stifter und Mäzen Prof. Dr. h. c. mult. Hasso Plattner über die Mission des Museums Barberini

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Stifter und Mäzen Prof. Dr. h. c. mult. Hasso Plattner über die Mission des Museums Barberini

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