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Henri-Edmond Cross, Der Strand von Saint-Clair, 1896, Privatbesitz
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17. November 2018 – 17. Februar 2019

Henri-Edmond Cross

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17. November 2018 – 17. Februar 2019 // 

Henri-Edmond Cross

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Aphrodite, Zweite Hälfte 2. Jahrhundert n. Chr. © Staatliche Kunstsammlungen Dresden, Skulpturensammlung, Photo: H.-P. Klut / E. Estel
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17. November 2018 – 17. Februar 2019

Götter des Olymp

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17. November 2018 – 17. Februar 2019 // 

Götter des Olymp

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Stefan Plenkers, Raumdurchblick, 1983, Öl auf Leinwand, 120 x 110 cm, Museum Barberini
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17. November 2018 – 2. Februar 2020

Künstler aus der DDR

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17. November 2018 – 2. Februar 2020 // 

Künstler aus der DDR

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Wassily Kandinsky, Murnau – Landschaft mit grünem Haus, 1909, Privatsammlung.
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9. Juni 2018 – 10. Februar 2019

Nolde, Feininger, Nay

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9. Juni 2018 – 10. Februar 2019 // 

Nolde, Feininger, Nay

Ihr Besuch: Alle Informationen auf einen Blick
Öffnungszeiten
Täglich außer Dienstag 10–19 Uhr
(letzter Einlass: 18:30 Uhr)
Jeden ersten Donnerstag im Monat 10–21 Uhr
(letzter Einlass: 20:30 Uhr)
Vormittagsöffnungen für Kindergärten und Schulen (nur mit Anmeldung) 9–11 Uhr
Öffentliche Führungen
Täglich außer Dienstag 11, 12 & 15 Uhr
Donnerstag zusätzlich 17 Uhr
€ 3 zzgl. Eintritt
Barrierefreiheit
Das gesamte Museumsgebäude ist barrierefrei zugänglich. Detaillierte Informationen erhalten Sie hier.
Besucherservice
Telefon +49 (0)331-236014-499
Besucheradresse
Museum Barberini
Humboldtstr. 5–6
Alter Markt
14467 Potsdam


Route
Tickets und Eintrittspreise
Tickets sind im Online-Shop und an der Museumskasse an stündliche Eintrittszeiten gebunden. Buchen Sie Ihr Wunschticket hier online. An der Museumskasse sind zudem tagesaktuelle Zeitfenster-Tickets erhältlich.


Tickets
Regulär € 14
Ermäßigt € 10
Kinder/Jugendliche unter 18 Jahren Freier Eintritt
Evening Special Ticket (gültig ab 18 Uhr) € 8 / € 6 (erm.)
Gruppen ab 10 Personen (pro Person) € 10
Jahreskarte als Barberini Friend (nur an der Museumskasse erhältlich) ab € 20 p. P.
Alle Informationen zu Ihrem Besuch
Interimszeit

Nach dem Ende der Richter-Ausstellung bauen wir für Sie die Ausstellungen „Farbe und Licht. Der Neoimpressionist Henri-Edmond Cross“ und „Götter des Olymp. Aus der Dresdner Skulpturensammlung“ auf. Während des Aufbaus vom 22.10. bis 16.11.2018 bleiben einige Ausstellungssäle geschlossen. Gleichwohl ist das Museum in diesem Zeitraum mit der Ausstellung „Nolde, Feininger, Nay“ geöffnet. In dieser Zeit können Sie das Museum zum ermäßigten Eintrittspreis von € 4 besuchen. An den Dienstagen, 23.10., 30.10., 6.11. und 13.11., bleibt das Museum regulär geschlossen. Während der Hochphase des Umbaus vom 15. und 16.11. bleibt das Museum geschlossen. Führungen finden in der Interimszeit täglich um 11.00 Uhr sowie Donnerstags zusätzlich um 17.00 Uhr und Sonntags zusätzlich um 15.00 Uhr statt.

26. November 2018, 19 Uhr
Kunst verführt
Gespräch zwischen Florian Illies und Christoph Amend

Florian Illies und Christoph Amend diskutieren über die Verführungskraft der Kunst: Was macht (gute) Kunst mit uns? Wann und warum berührt uns Kunst? Florian Illies kann es für sich genau sagen: Bei einem Besuch im Frankfurter Städel war der 10-Jährige hingerissen von einem großen, farbstarken Gemälde. Es war Nachmittag im Garten von Henri-Edmond Cross. Die Wiederbegegnung mit dem Gemälde in der Ausstellung wird zum Anlass eines Grundsatzgesprächs.

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Henri-Edmond Cross, Nachmittag im Garten, 1904 © Städel Museum Frankfurt

Henri-Edmond Cross, Nachmittag im Garten, 1904 © Städel Museum Frankfurt

Gespräch zwischen Florian Illies und Christoph Amend

Florian Illies und Christoph Amend diskutieren über die Verführungskraft der Kunst: Was macht (gute) Kunst mit uns? Wann und warum berührt uns Kunst? Florian Illies kann es für sich genau sagen: Bei einem Besuch im Frankfurter Städel war der 10-Jährige hingerissen von einem großen, farbstarken Gemälde. Es war Nachmittag im Garten von Henri-Edmond Cross. Die Wiederbegegnung mit dem Gemälde in der Ausstellung wird zum Anlass eines Grundsatzgesprächs.

Henri-Edmond Cross, Nachmittag im Garten, 1904 © Städel Museum Frankfurt

Henri-Edmond Cross, Nachmittag im Garten, 1904 © Städel Museum Frankfurt

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29. November 2018, 19 Uhr
Edle Einfalt, stille Größe. Mit Winckelmann zu den antiken Göttern
Vortrag von Prof. Dr. Ernst Osterkamp, Humboldt-Universität zu Berlin

Als Johann Joachim Winckelmann (1717–1768) in Dresden erstmals antike Skulpturen erblickte, war er von der Schönheit und Gegenwärtigkeit der Körperdarstellungen fasziniert. In seinen Schriften stellte er Kunstgeschichte und Archäologie auf eine neue Grundlage: die Anschauung. Wegweisend war seine Schönheitsformel von der „edlen Einfalt und stillen Größe“ antiker Kunst. Aus Anlass der PräsentationGötter des Olymp.Aus der Dresdner Skulpturensammlungportraitiert Ernst Osterkamp den Begründer der Kunstgeschichte und veranschaulicht auf unterhaltsame Weise, wie dessen idealisierter Blick auf die Helden- und Götterstatuen noch in heutigen Vorstellungen von Schönheit fortlebt.

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Aphrodite, Zweite Hälfte 2. Jahrhundert n. Chr. © Staatliche Kunstsammlungen Dresden, Skulpturensammlung, Photo: H.-P. Klut / E. Estel

Aphrodite, Zweite Hälfte 2. Jahrhundert n. Chr. © Staatliche Kunstsammlungen Dresden, Skulpturensammlung, Photo: H.-P. Klut / E. Estel

Vortrag von Prof. Dr. Ernst Osterkamp, Humboldt-Universität zu Berlin

Als Johann Joachim Winckelmann (1717–1768) in Dresden erstmals antike Skulpturen erblickte, war er von der Schönheit und Gegenwärtigkeit der Körperdarstellungen fasziniert. In seinen Schriften stellte er Kunstgeschichte und Archäologie auf eine neue Grundlage: die Anschauung. Wegweisend war seine Schönheitsformel von der „edlen Einfalt und stillen Größe“ antiker Kunst. Aus Anlass der PräsentationGötter des Olymp.Aus der Dresdner Skulpturensammlungportraitiert Ernst Osterkamp den Begründer der Kunstgeschichte und veranschaulicht auf unterhaltsame Weise, wie dessen idealisierter Blick auf die Helden- und Götterstatuen noch in heutigen Vorstellungen von Schönheit fortlebt.

Aphrodite, Zweite Hälfte 2. Jahrhundert n. Chr. © Staatliche Kunstsammlungen Dresden, Skulpturensammlung, Photo: H.-P. Klut / E. Estel

Aphrodite, Zweite Hälfte 2. Jahrhundert n. Chr. © Staatliche Kunstsammlungen Dresden, Skulpturensammlung, Photo: H.-P. Klut / E. Estel

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Forschung » 05. Dezember 2018
Van Gogh. Stillleben
Symposium zur Vorbereitung der Ausstellung

Das Symposium widmet sich Van Goghs Entwicklung zu einem freieren, intensiveren Umgang mit Farbe. Von seinem ersten Gemälde bis zu den farbstarken Blumenbildern der späten Jahre hat Vincent van Gogh (1853–1890) immer wieder Stillleben gemalt. In diesem Genre konnte er malerische Mittel und Möglichkeiten erproben: von der Erfassung des Raums mit Licht und Schatten bis zum Experimentieren mit Farbe. Die erste Ausstellung zu diesem Thema analysiert anhand von über 20 Gemälden die entscheidenden Etappen im Werk und Leben van Goghs.

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Vincent van Gogh: Stillleben mit einem Teller Zwiebeln, 1889, Sammlung Kröller-Müller Museum, Otterlo

Vincent van Gogh: Stillleben mit einem Teller Zwiebeln, 1889, Sammlung Kröller-Müller Museum, Otterlo

Symposium zur Vorbereitung der Ausstellung

Das Symposium widmet sich Van Goghs Entwicklung zu einem freieren, intensiveren Umgang mit Farbe. Von seinem ersten Gemälde bis zu den farbstarken Blumenbildern der späten Jahre hat Vincent van Gogh (1853–1890) immer wieder Stillleben gemalt. In diesem Genre konnte er malerische Mittel und Möglichkeiten erproben: von der Erfassung des Raums mit Licht und Schatten bis zum Experimentieren mit Farbe. Die erste Ausstellung zu diesem Thema analysiert anhand von über 20 Gemälden die entscheidenden Etappen im Werk und Leben van Goghs.

Vincent van Gogh: Stillleben mit einem Teller Zwiebeln, 1889, Sammlung Kröller-Müller Museum, Otterlo

Vincent van Gogh: Stillleben mit einem Teller Zwiebeln, 1889, Sammlung Kröller-Müller Museum, Otterlo

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Hasso Plattner, ©: Hasso Plattner Ventures

Hasso Plattner, ©: Hasso Plattner Ventures

„Das Original erleben, die Begeisterung teilen.”

„Das Original erleben, die Begeisterung teilen.”
Stifter und Mäzen Prof. Dr. h. c. mult. Hasso Plattner über die Mission des Museums Barberini
Stifter und Mäzen Prof. Dr. h. c. mult. Hasso Plattner über die Mission des Museums Barberini
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